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Edelmannshof (346 m)

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Rennradreisen von quaeldich.de

Rennradreise zum Edelmannshof

Genieße mit quäldich.de einen fantastischen Rennrad-Urlaub am Edelmannshof.

Grand Tour Flensburg-Garmisch vom 25.07. bis 04.08.2019

Auffahrten

Von kletterkünstler – Die Hauptauffahrt von Jagsthausen zum Edelmannshof startet wie die unten beschriebene steile Abkürzung am Friedhof und damit direkt am Ufer der Jagst. Hier folgen wir aber der Hauptstraße nach links und werden in der Folge mit maximal 5 bis 7 % Steigung konfrontiert. Auf dem schmalen Sträßchen geht es in der Regel ruhig zu. Ausnahme bildet vielleicht der Berufsverkehr, denn ohne Auto kommt man in der Gegend nicht weit, und Schleichwege werden von den heimischen, oft rasenden Bewohnern leider gerne genutzt. Hierbei handelt es sich aber um eine normale Straße, auf der das Überholen eines Radlers kein Problem darstellen sollte.
Zunächst umrunden wir in einem langen Rechtsbogen das Wohnviertel, durch welches die steilere Bergstraße hindurchführt. Dabei dringen wir recht bald in bewaldeteres Terrain vor, ehe wir die ersten Gebäude der Aussiedlerhöfe Ghai entdecken, zu denen sich die Straße schlängelt. Auf der Hauptstraße tangieren wir diese aber nur. Das Gelände präsentiert sich aufgrund landwirtschaftlicher Nutzung nun offener.
Erst 650 m vor der Einmündung in die über den Höhenrücken zwischen Jagst- und Kochertal führende K2018 tauchen wir erstmals so richtig in den Wald ein. Der Kreisstraße folgen wir dann nach rechts und erreichen auf nur noch leicht ansteigendem, aber holprigen Weg nach insgesamt 3,3 km den Edelmannshof.

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Von kletterkünstler – Die knackige und verkehrslose Variante nach Edelmannshof beginnt ebenso wie die parallel verlaufende K2019 am Jagsthausener Friedhof am Ufer des Flüsschens, das dem Ort seinen Namen gibt. Während die Hauptstraße einen Linksknick vollzieht, fahren wir einfach geradeaus in die Bergstraße, die sogleich sportlich ansteigt. Die Straße windet sich in einem Rechtsbogen gen Süden, und nach 300 m lassen wir die letzten Häuser hinter uns. Fortan haben wir den Weg, abgesehen von berechtigten Personen, für uns alleine.
Es geht nun stufenweise aufwärts. Entlang des Waldrandes quetschen wir bei bis zu 14 % Steigung aufwärts. Die Belagsqualität des Wirtschaftsweges ist 1A. Nach 900 m zweigt links ein Weg zur Hauptstraße ab, und wenige Meter später erreichen wir die Aussiedlerhöfe Ghai. Hier flacht der Weg vorübergehend wieder ab, um anschließend, eingerahmt von einigen Bäumen, zwischen den offenen Feldern wieder mächtig anzusteigen.
Bevor wir nach 1,8 Kilometern am Waldrand ankommen und kurz vor dem Ende in selbigen noch kurzzeitig eintauchen, sollten wir einen Blick zurück ins Jagsttal sowie über die umliegenden Hügel werfen. Es lohnt sich, insofern das Wetter mitspielt. Steigungstechnisch wird uns nun nicht mehr viel geboten. Bis zum Edelmannshof an der K2018 dümpelt sie mehr oder weniger dahin. An der lokalen Bushaltestelle neben den Höfen des kleinen Weilers können wir uns auf einer Bank im Schatten einiger Bäume und vor der Kulisse eines für was auch immer dienenden Turms niederlassen und durchatmen.


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Von kletterkünstler – Die Auffahrt von Sindringen beginnt inmitten des kleinen Ortes gleich neben der Brücke über den Kocher. Hier biegen wir an der zentralen Bushaltestelle in die Untere Straße und durchqueren sozusagen Sindringen Down Town. Nun nehmen wir entweder den steilen Gaisberg zum altehrwürdigen Schloss, dessen Wohnturm heute auch als solcher genutzt und dementsprechend gemietet werden kann. Die Standardvariante beginnt aber einige Meter weiter in der Straße mit dem Namen Am Kailbach, die sanft aus dem Ort herausführt, ehe wir uns über eine acht- bis neunprozentige Rampe von Sindringen verabschieden und in den Wald eintauchen.
Anschließend pendelt sich die Steigung im mittleren einstelligen Bereich ein. Das Maximum dürfte so um die 7 % betragen. Neben uns plätschert ein Bach gemütlich dahin. Der uns umgebende Wald präsentiert sich ab dem Frühjahr natürlicherweise grün und strahlt während der Herbstmonate in prächtigen bunten Farben.
Sobald sich die Landschaft ein wenig öffnet, flacht die bestens asphaltierte Straße, die auch eine zügige und spaßige Abfahrt garantiert, kurzzeitig auf 2 bis 3 % ab – der Aufgalopp zur finalen Rampe? Jedenfalls kann man hier noch einmal Luft holen, ehe uns eine bis zu 13 % steile Rampe endgültig ins offene Ackerland führt. Dort oben angekommen, passieren wir einen Hof und rollen anschließend gemütlich zum Edelmannshof, den man auch links liegen lassen kann, möchte man wieder hinab ins Kochertal nach Ernsbach, wohin eine rasante Abfahrt durch ein enges Tal führt.

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Von kletterkünstler – Die direkte Südostauffahrt startet in Ernsbach, Heimat der Zacksteige, und damit im Kochertal. Hier folgen wir entweder der Marktstraße entlang einiger sehenswerter Fachwerkhäuser oder der Hinteren Straße und der Brunnensteige, die im Folgenden beschrieben wird und mit 12 % auf frisch asphaltiertem Untergrund den Ort verlässt. Hier treffen dann von links und rechts zwei Straßen auf unsere Route, die weiter unten näher beschrieben werden.
Wir aber folgen weiter dem fröhlich vor sich hin plätschernden Ernsbach bei nur leicht geringerer Steigung. Diese wird bis zum Weiler Grund kaum mal die 10-Prozent-Marke unterbieten. Rechts der Bach, links der bewaldete Hang bleibt uns nur der Blick nach vorne. Aussichtsreicher und auch kurviger präsentieren sich die genannten Alternativen. Im Berufsverkehr sollte man hier nicht unbedingt hinaufquetschen, denn die schmale Straße wird gerne als Schleichweg genutzt, um vom einen ins andere Tal zu gelangen.
Schließlich verlassen wir hinter einer langen Linkskurve den bewaldeten Teil dieses Anstiegs und damit auch das Tal des Ernsbachs. Im kleinen Weiler Grund sind noch ein letztes Mal Quetscherqualitäten gefragt, ehe wir locker fluffig übers Plateau rollen. Um zum Edelmannshof zu gelangen, müssen wir noch zweimal rechts abbiegen, denn geradeaus geht es wieder hinunter nach Sindringen im Kochertal.

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Von kletterkünstler – Schöne Kehren, schöne Aussichten. So ließe sich dieser Anstieg kurz zusammenfassen. Das alleine würde ihm aber trotz seiner Kürze nicht gerecht werden. Die ersten paar hundert Meter sind identisch zur oben beschriebenen Auffahrt. Hinter dem Ortsende biegen wir dann scharf links in das frisch asphaltierte Sträßlein mit dem Namen Im Hasensprung ab und vollziehen so bereits die erste Kehre. Es soll nicht die letzte sein.
Bei sportlicher, aber nicht allzu hoher Steigung erklimmen wir den bewaldeten Hang. Nach wenigen hundert Metern breitet sie sich vor uns auf, die erste echte Kehre. Hübsch schaut sie aus, und fotogen ist sie auch noch. Nun geht es also wieder in die andere Richtung. Wiesen und Bäume säumen unseren Weg. Hinter der nächsten und letzten Kehre verlassen wir dann langsam den bewaldeten Teil dieses Aufstiegs, halten uns an einem Haus rechts und finden uns nun leider auf schlechterem Untergrund wieder. Nach zwei scharfen Kurven und einer Gerade dazwischen erreichen wir zwischen Äckern und Weiden schließlich einen ersten Kulminationspunkt.
Bevor man diesen erreicht, sollte man aber ausgiebig die tolle Aussicht über das Kochertal und die umliegenden Hügel genießen, denn diese ist nicht von schlechten Eltern und neben den genialen Kehren der Höhepunkt dieser Steigung. Zum Weiler Grund verlieren wir anschließend wieder knapp 12 Hm. Auf bekanntem Wege geht es nun zum Edelmannshof.

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Von kletterkünstler – Auch hier haben wir auf den ersten Metern in Ernsbach die Wahl zwischen der Brunnensteige und der Marktstraße. Anschließend geht es scharf rechts in Richtung Güldener Busch ab. Der Kirchberg versteckt sich zunächst unter ein paar schattigen Bäumen, ehe eine Linkskurve die ganze Schönheit dieses Aufstiegs offenbart. Mit jedem weiteren Meter wird die Aussicht über das Kochertal schöner. Bei 8 bis 11 % Steigung gewinnen wir entlang des sonnigen Südhangs rasch an Höhe. An einem heißen Sommertag dürfte sich dieser in einen Glutofen verwandeln.
Zu unser aller Verzückung finden wir dann plötzlich auch wieder besten Asphalt unter unseren Rädern vor. Bevor wir kurz unter dem Bäumen abtauchen, heißt es für uns erstmal Abschied vom tollen Kocherpanorama zu nehmen. An einer Kreuzung halten wir uns scharf links, vollziehen so eine Kehre und klettern nun in die entgegengesetzte Richtung aufwärts.
Und nun wird das Ganze noch von der noch viel besseren Aussicht übers Tal überboten. Ein Traum! Der Asphalt ist ebenfalls nach wie vor grandios, und so rücken jegliche Klettermühen in den Hintergrund. Die Steigung stellt nun ohnehin kein großes Hindernis mehr dar. Der Weg schwenkt langsam nach Norden, und so steuern wir auf die Höfe Güldener Busch zu, während sich die fantastische Aussicht nun hinter unserem Rücken versteckt und so langsam außer Sichtweite gerät.
Bei den Höfen rollen wir über einen ersten Scheitelpunkt. Kurz darauf endet an einer T-Kreuzung der Asphalt. Hier geht es links weiter. Der schottrige Weg führt etwa 24 m abwärts, die wir uns anschließend wieder zurückerobern müssen, und ist auch mit dem Rennrad gut zu befahren. Schließlich kehrt der feste Belag nach wenigen hundert Metern mit der Fortsetzung des Anstiegs bereits wieder, und eine letzte Rampe führt uns mitten hinein in den Edelmannshof.

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