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Planai (1850 m)
Schladminger Kalbling

Alpen, Niedere Tauern, Steiermark.
IMG 7133.
Der Hausberg von Schladming heißt Planai, und da es sich hierbei um einen weiblichen Berg handelt also „die Planai“. Der Gipfel liegt auf 1906 m Höhe, dieser kann aber mit dem Rad nicht erreicht werden.
Bekannter unter dem Namen Planai ist wahrscheinlich die Skipiste, auf der 1982 und 2013 die Alpinen Skiweltmeisterschaften stattfanden bzw. stattfinden sollen. Zum Skigebiet gehören neben der Planai noch der Hochwurzen, die Reiteralm und der Hauser Kaibling.
Nördlich der Planai erstreckt sich das Ennstal, und dort liegt auch Schladming und die Planaistraße hat ihren Ursprung. Noch weiter nördlich liegt das Dachsteinmassiv mit der Dachsteinstraße, westlich der Rossbrand und östlich der Stoderzinken, um nur drei der lohnenden Ziele für Radsportler in der näheren Umgebung zu nennen. Westlich und später südwestlich liegt das Untertal mit dem Flüßchen Untertalb.
Für die Beschreibung danken wir Torsten Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt von Schladming, Planaistraße12,2 km1035 HmSchön: 4 SterneHart: 4 Sterne

Auffahrt von Schladming, Planaistraße  12,2 km / 1035 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 4 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Schladming, Planaistraße
Will man die Planaistraße befahren, so muss man sich zunächst auf die Bundesstraße 320 begeben, da von dieser etwas östlich von Schladming der Weg abzweigt. Die Straße führt nach Osten, an ein paar Häusern vorbei, die den Ortsteil Fuchs bilden. Ab dort geht es für drei Kilometer steil bergauf mit dauerhaften 9 bis 14 % Steigung. Dadurch erhält man rasch einen sehr schönen Blick ins Tal, auf Schladming, dann immer besser in Richtung Dachsteinmassiv.
Nach drei Kehren im unteren Teil schlängelt sich die Straße im wahrsten Sinne des Wortes für ca. zwei Kilometer am Hang empor, und in diesem Bereich wird es für 500 m fast eben. Durch die vielen Skipisten versperren nur selten Bäume den Blick. Es folgen vier Kehren mit steilen Zwischenstücken, und direkt nach der insgesamt siebten Kehre und sechs Kilometern steht man am Ende des Asphalts, dafür aber an einer unbemannten Mautstelle.
Die folgende Naturpiste ist in sehr gutem Zustand, für eine Naturpiste sehr glatt und problemlos mit dem Rennrad befahrbar. Natürlich gibt es immer wieder mal kleinere Stellen, an denen es nicht so gut rollt, und in den Kehren ist der Belag etwas gröber, aber insgesamt alles gut machbar. Nach dem nächsten Kilometer wechselt man auf die westliche Bergflanke, befindet sich direkt im Wald und sieht nur noch sporadisch bis ins Tal. Der Weg wird nach der Mautstelle deutlich flacher und steigt nur noch mit 5 bis 8 % an. Es folgen noch vier Kehren und 6,1 km, und dann erreicht man das erste von insgesamt fünf Gasthäusern, die sich hier oben befinden. Eine Schranke versperrt den Weg, aber man sollte sich trauen und diese umfahren, um noch etwas weiter auf dem Weg zu rollen und die gesamte Aussicht genießen zu können.
Für die Beschreibung danken wir Torsten Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Torsten Mail an Absenderohne Zeit22.06.2011
el Pedalero Mail an Absenderohne Zeit09.01.2012
Mounty_Alex Mail an Absenderohne Zeit16.07.2008