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Planina Stador (1025 m)

Nur hin und wieder führt die Straße über Bergwiesen...

Auffahrten

Von AP – Man begint die Auffahrt zur Stador-Alm an der gleichen Stelle wie die Auffahrt nach Tolminske Ravne, nämlich an der Brücke über die Tolminka im Osten des Städtchens Tolmin. Ein paar Meter folgt man der Hauptstraße in Richtung Most na Soči, dann biegt man links ab in Richtung Poljubinj. Bis Poljubinj verläuft die Landstraße fast flach zwischen dem kleinen Tolminer Industriegebiet und grünen Wiesen entlang. In Poljubinj hält man sich in Richtung Ljubinj. Die Straße fällt kurz ab und steigt nach Süden hin relativ steil in den Wald hinein. Diese Rampe ist aber nicht sehr lang.
Nach ungefähr 4 km erreicht man Ljubinj, das herrlich idyllisch in einer schmucken Landschaft über dem Sočatal liegt. Hinter Ljubinj ist zwar nicht die Planina Stador, aber dafür die in der Allgemeinbeschreibung erwähnte Planina Razor ausgeschildert. Die Stelle ist unübersehbar, denn dort prangt eine große Tafel mit einer informativen Übersicht über die Region. Es geht links weg, geradeaus käme man nach Kneža im Tal der Baca, und würde man diesem Tal nach Osten folgen, gelangte man zur Süddauffahrt des Bohinjsko sedlo. Dem Razor-Schild folgend fährt man an Bergwiesen vorbei nach oben. Zunächst hat man noch einen weiten Blick über die Gegend, aber schon bald stehen immer mehr Bäume neben der Straße, bis man schließlich im Bergwald unterwegs ist.
Die Strecke ab dem oben erwähnten Abzweig hinter Ljubinj ist sehr gleichmäßig mit 7 bis 9 % Durchschnittssteigung. Nur um Kilometer 7 herum liegt die Steigung für einige hundert Meter noch etwas über diesem Durchschnitt. Über sieben Serpentinen geht es unterhalb des Gipfels der Kobala hinauf, bis schließlich nach etwas über 11 km Fahrt genau unterhalb des Gipfels der Kobala der Weg nach Nordosten abknickt. Kurz hinter dieser Kurve kommt man an einem Sperrgitter vorbei, das aber anscheinend meistens offen steht. Ab der Absperrung verschlechtert sich der Asphalt. Was aber nicht weiter tragisch ist, da es von dort aus nur noch wenige hundert Meter bis zur Alm sind.
Unterhalb der Alm verbreitert sich die Straße zu einem Parkplatz, dahinter geht es auf Schotter weiter zu den in der Allgemeinbeschreibung erwähnten anderen Almen. Vom Parkplatz aus sieht man die Bergkette des Tolminski Triglav im Norden, der fast 1000 m niedriger ist als sein berühmter großer Bruder im Zentrum der Julischen Alpen. Weitaus eindrucksvoller dürfte der Blick von der Kobala über das Sočatal hinweg sein, aber dorthin muss man als Rennradler zu Fuß laufen.

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