Rufsteinsteige (751 m)
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DLRF: 2
Rufsteinsteige (751 m)
Schwäbische Alb, Oberes Filstal, Baden-Württemberg.
Die Rufsteinsteige führt von Gruibingen aus auf die karge Albhochfläche und endet zwischen Rufstein (771 m) und Augstberg (762 m). Auf der abseitigen Asphaltsackgasse kann der Radler hier in völliger Ruhe fahren, was im krassen Gegensatz zur nebenan vorbeiführenden A8 steht. Wer den Weg auf Naturstraßen nicht scheut, kann die Steige als schönere und forderndere Alternativstrecke zur Hauptroute über Kornbergsattel und Fuchsecksattel hinüber nach Auendorf nutzen. Hier sollte man den Weg aber kennen, da man sich sonst leicht bei den ganzen Feldwegen hier oben verirrt.Wer vor der Auffahrt noch eine Stärkung braucht, der kann zuvor noch kurz einen Abstecher zur Feng Shui Autobahnraststätte Gruibingen machen (hierfür kurz Richtung Boßler abzweigen) und sich bei der 5-Elemente-Küche die notwendige Menge an Qi einverleiben – vielleicht gibt es ja ein saftiges Qigong-Schnitzel oder einen gehaltvollen Ying- und Yang Burger.
Für die Beschreibung danken wir stb72 

Liste der Auffahrten
| Westauffahrt von Gruibingen | 1,8 km | 170 Hm | ![]() | ![]() |
Westauffahrt von Gruibingen 1,8 km / 170 Hm

Am Ortsausgang von Gruibingen, kurz nach der Unterquerung der A8 in Richtung Kornbergsattel halten wir uns rechts, die Rufsteinsteige ist ausgeschildert. Hier beginnt dann ein sehr schöner und völlig einsamer Anstieg, da die kleine Straße nur bis zur Albhochfläche führt, wo dann die Asphaltierung endet – Verkehr ist hier also de facto nicht vorhanden.Die Auffahrt ist nicht nur schön, sondern auch durchaus fordernd bei einem Schnitt von 10 %, die ersten paar flacheren Meter mal ausgenommen, maximal werden aber nicht mehr als kurz ca.13 % erreicht. Das steilste Stück ist am Beginn nach dem Passieren der letzten Häuser im Bereich einer kleinen Heide, aber prinzipiell ist die Auffahrt sehr gleichmäßig zu fahren. Ab der ersten Kehre führt die Strecke dann mehr durch die Bäume, Kehre Nr. 2 läutet dann eine noch recht lange Schlussgerade nun komplett im Wald ein, bevor dieses Kleinod dann am Waldrand einfach endet.
Staubresistente Fahrer können dann noch weiterfahren und kurz vor der Abfahrt nach Auendorf wieder Asphalt unter den Rädern genießen. Hierzu hält man sich am Endpunkt links und später nach kurzer Abfahrt bei einem Schafstall scharf rechts Richtung Auendorf, dann immer weiter gerade aus. Das Gerumpel wird mit einigen schönen Ausblicken versüßt, bei nassem Untergrund sollte dieser Ausflug aber nicht unternommen werden.
Für die Beschreibung danken wir stb72 















