Fuchsecksattel (650 m)

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Fuchsecksattel (650 m)

Schwäbische Alb, Oberes Filstal, Baden-Württemberg.
Steilstück am Galgenbuckel.
Gammelshausen (Landkreis Göppingen) liegt direkt am Nordrand der Schwäbischen Alb, dem sogenannten Albtrauf, und eignet sich von daher sehr gut als Station für Radtouren, die auf die Albhochfläche führen sollen. Gleichzeitig hat man von Gammelshausen einen idealen Blick auf die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen, dem Wahrzeichen des Landkreises. Den südlichen Horizont bilden die Berge der Schwäbischen Alb, der Sielenwang (722 m), das Fuchseck (765 m) und der Kornberg (779 m).
In der direkten Umgebung von Gammelshausen führen noch etliche Steigen ins obere Filstal und auf die Schwäbische Alb oder wieder herunter, so dass man leicht auch sehr anspruchsvolle Tagestouren mit weit mehr als 1000 Höhenmetern zusammenstellen kann, ohne eine Steige doppelt fahren zu müssen.
Für die Beschreibung danken wir Bergziege_Üzgür Mail an Absender

Nordauffahrt von Gammelshausen  3,8 km / 230 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordauffahrt von Gammelshausen
Ausgangspunkt ist der Kreisverkehr am unteren Ortseingang von Gammelshausen (425 m). Wer noch ein paar (leichte) Höhenmeter draufpacken will, startet von Heinigen (auf 388 m) oder Jebenhausen (335 m) aus. Von Heiningen kommend hat man bereits die kommende Aufgabe voll im Blickfeld.
Durch den Ort Gammelshauen steigt die Strasse beständig mit ca. 4 % an, um dann an der letzten Kurve im Ort etwas steiler zu werden. Mehr als 9 % werden aber dabei nicht erreicht, giftige Steilstücke gibt es nicht. Ein paar hundert Meter nach dem Ortsausgang folgen dann 3 Kehren. Die Strasse verläuft dabei parallel zum Hang und es kann der schöne Ausblick auf die Region genossen werden. Man sieht die drei Kaiserberge (Hohenstaufen, Stuifen, Rechberg), das Voralbgebiet, das Filstal und den Schurwald. Etwas weiter oben blickt man sogar bis zur Region Stuttgart in rund 50 km Entfernung.
Etwa 1,5 bis 2 Kilometer nach Ortsausgang teilt sich die Straße. Rechts geht es über den Kornbergsattel Richtung Gruibingen. Wir fahren jedoch links in Richtung Auendorf. Direkt nach der Abzweigung kommt eine Bushaltestelle, die gleichzeitig einen herrlichen Panoramablick bietet. Der Anstieg selbst ist etwas steiler (bis 9 %) als der zum Kornbergsattel, dafür aber mit einem kleinen ebenen Zwischenstück.
Diese Anfahrt ist auch Bestandteil des Alb-Extrem Radmarathons.

Da der erste Teil auch Zubringer nach Gruibingen und somit zur A8 ist, kann an schönen Wochenenden starker Verkehr das Vergnügen deutlich mindern.
Für die Beschreibung danken wir Bergziege_Üzgür Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: joab Mail an Absender0 h 12 m 14 s19.07.2009
Mittlere Zeit: merida Mail an Absender0 h 16 m 22 s16.09.2011
Langsamste Zeit: 0 h 24 m 00 s04.05.2006

Variante der Nordauffahrt über den Galgenbuckel  3,4 km / 230 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Wer knackige Anstiege liebt, nehme diese Variante - es handelt sich um eine geteerte Landwirtschaftstrasse nahezu ohne Verkehr. Die Streckenlänge verkürzt sich so um ca. 500 Meter.
Im oberen Ortsteil (ca. 800 m nach dem Ausgangspunkt) biegt man an der Stelle, an der die Hauptstrasse etwas steiler wird und eine Kurve macht, in die Fuchseckstrasse ein. Dann folgt man dieser und schon nach ca. 150 Metern bei den letzten 4-5 Häusern steigt die Strasse stark an. Die nächsten ca. 600-700 Meter folgt dann eine ungleichmäßige kehrenlose Rampe mit giftigen Steigungen bis zu 20 % ohne Erholmöglichkeit. Die durchschnittliche Steigung dürfte knapp 15 % betragen. Am Galgenbuckel wird man dann mit einem kurzen Flachstück mit Ausblick und einer Grillstelle für lange Pausen belohnt.
Die Strasse mündet dann etwa 100 Meter vor der Gabelung Auendorf-Gruibingen wieder in die Kreisstrasse. Als Abfahrt ist die Steige nicht empfehlenswert, da man eigentlich nur am Bremsen ist.
Für die Beschreibung danken wir Bergziege_Üzgür Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Boldi Mail an Absender0 h 14 m 02 s23.08.2009
2.Volker Heer Mail an Absender0 h 28 m 00 s22.04.2007
Miguell Mail an Absenderohne Zeit27.06.2008

Südostauffahrt von Bad Ditzenbach  5,5 km / 143 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südostauffahrt von Bad Ditzenbach
Die Südseite des Fuchsecksattels ist eine sehr gemütliche Angelegenheit ohne wirkliche Herausforderungen. In Bad Ditzenbach biegt man an der Ampelkreuzung am Kräuterhaus St. Bernhard in Richtung Auendorf ab, genau auf der gegenüber liegenden Seite der Zufahrt zur Schonterhöhe. Der Anstieg verläuft zunächst sehr moderat, kaum merkbar und erreicht nur selten mal Spitzen von 3 %. Auf den ersten 3,5 Kilometern bis zum Ortseingang Auendorf werden so gerade mal rund 60 Hm gemacht. Während man den Ort durchfährt, bleibt es ähnlich gemächlich – auch hier werden nie mehr als 3 % erreicht. Am Ortsausgang hat man das Ziel, die Bushaltestelle Fuchsecksattel schon in Sicht. Zwar zieht die Steigung nun kurzzeitig auf bis zu 8 % an, aber dieses Stück ist auch schnell wieder vorbei und die Auffahrt ist zu Ende.
Für die Beschreibung danken wir merida Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Boldi Mail an Absender0 h 11 m 11 s02.06.2011
Mittlere Zeit: Iscrixedda Mail an Absender0 h 14 m 58 s14.08.2010
Langsamste Zeit: 0 h 18 m 29 s22.04.2009