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Schwarzenbichl (1241 m) Schwarzenbichlkapelle

schwarzenbichl genWesten.

Auffahrten

Von Droopy – Der steirische Ort Seebach liegt etwas tiefer als das Salzburger Tamsweg, insofern sind von Osten ein paar Höhenmeter mehr drin. Und auch sportlich fordert diese Variante ein paar Körner mehr. Bereits am Ortsausgang von Seebach ist optisch zu erkennen, dass die Straße im mittleren einstelligen Bereich ansteigt.
Nach rund einem Kilometer folgt rechts der Abzweig zum Prebersee. Auf den weiteren rund zwei Kilometern lässt die Anfangssteigung wenig nach und es geht gleichmäßig voran. Danach ist das Gröbste aber auch schon geschafft und die ersten zweihundert Höhenmeter sind bezwungen.
Die restlichen sechs Kilometer fahren wir in einer Art Hochtal nur noch leicht ansteigend aufwärts. Es geht aber nicht geradeaus, sondern leicht wellig. Es ist etwa so, als ob gefühlt nie ganz klar ist, wann denn nun der Scheitel erreicht ist. Irgendwann begrüßt uns Salzburg mit einem alten Grenzstein, während die Steiermark auf der anderen Straßenseite ihr grünes Werbeherz aufgestellt hat.
Kurz dahinter geht es einspurig durch das alte Mauthaus und die Gemeinde Seetal mit ihrer schönen Pfarrkirche. Zwei Weiler weiter ist nach einer letzten Hügelkuppe dann die Schwarzenbichlkapelle in Sicht.
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Von Droopy – Tamsweg, die schmucke Bezirkshauptstadt des Lungaus, lädt zwar zum Verweilen ein, aber irgendwann ruft der Schwarzbichl. Starten wir am historischen Marktplatz, ist der Weg nicht zu verfehlen. Bevor die Straße in Höhe des Ortsausgangs einen kleinen Bach quert, kann als Alternativroute hier rechter Hand abgehend der lokale Radweg empfohlen werden. Er führt parallel zur Straße, die hier im unteren Teil schnurgerade und etwas langweilig ist, entlang des Wassers und durch die angrenzenden Ansiedlungen.
In Sauerfeld läuft alles dann alles wieder zusammen. Bis dato haben wir uns noch nicht wirklich anstrengen müssen. Die restlichen fünf Kilometer steigt die Straße zwar stärker an und überwindet in zwei, drei Treppen den Höhenunterschied. Zwischendurch ist aber auch wieder sanftes Dahingleiten möglich. Alles in allem macht es Spaß. Auch der Blick zurück lohnt. Bei guter Sicht reicht der Blick weit ins hintere Lungau. Dort bildet der grenzbildende Alpenkamm zwischen Kärnten und Salzburg, ein Ausläufer der Hafnergruppe, ein sehr schönes Panorama.
Wenn die Straße dann in den Wald tritt, ist der Scheitel bereits erreicht. Die Kapelle ist nicht sonderlich groß und gerät daher erst spät ins Blickfeld. Wer sich vorher nicht informiert hat, merkt eventuell gar nicht, dass er soeben über eine Wasserscheide gefahren ist.
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