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Schwarzenbruch (720 m)

Wolftal-Blick zurück.

Auffahrten

Von Boldi – Diese Auffahrt beginnt mitten zwischen Höfen und Ortsteilen, wodurch sich die Kreuzung zunächst schwer lokalisieren lässt. Da das Schmalzerhisli aber fleißig Werbung macht, kann man sich nach der Beschilderung zum Schmalzerhisli richten. Zudem ist die Abzweigung an der Bushaltestelle gegenüber ausgeschildert. Die Straße zweigt in nördlicher Richtung von der L 96 ab.
Anspruch: Ohne ernste Vorwarnung geht es auch gleich richtig rauf. Der durchschnittliche Steigwert entspricht hier auch fast durchgehend der Realität. Große Schwankungen der Steigung gibt es nicht. Der steilste Teil wird vom Rauschen des Dohlenbachs begleitet, bevor sich das Tal öffnet. Erst im oberen Teil kann man das Schalten wieder üben. Der höchste Punkt der Durchfahrtsstraße ist kaum zu erkennen, da man sich hier in einem Flachstück befindet. Ein kurzer Halt, um die Aussicht zu genießen, ist zu empfehlen.
Navigation: Einfach immer geradeaus. Nach zwei Kilometern ebenso einfach geradeaus (nicht zum Hermleshof links, auch nicht rechts zu irgendeinem anderen Hof). Nach drei Kilometern eher rechts halten. Wer mag kann hier ja noch links zum Hasenhaus hinauf noch ein paar weitere Höhenmeter auf sich nehmen. Wer ins Schapbachtal direkt durchfahren will, muss sich nach 3,4 Kilometern beim Gipfel rechts halten.
Hinweis: An der letzten Kreuzung bei Kilometer 3,4 kann man sich rechts beim Schmalzerhisli verstärken oder am Brunnen davor die Trinkflaschen auffüllen (nicht geprüfte Qualität).
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00:20:03 | 31.07.2017
Boldi
Dolce Vita
Von Boldi – Rein mathematisch erscheint die Auffahrt harmlos. Ist aber nicht der Fall, das Profil sagt alles. Wie man hinkommt: In Wildschapbach am südlichen Ortsrand biegt man nach Westen von der Auffahrt zum Freiersberg ab. Anschließend sofort nach links, man befindet sich in der Hirschbachstraße. Eine hilfreiche Beschilderung gibt es nicht.
Nach knapp einem Kilometer biegt man links ab, auch wenn der Anblick dieses steilen Abschnitts eher abschreckend ist. Laut Beschilderung sind es 20 %. Der Tacho des Autors zeigte sogar zwischendurch 23 % an. Die Rampe zieht sich durch einige Kurven. Nach nicht einmal einem halben Kilometer ist dieser harte Abschnitt auch geschafft. Es wird so flach, dass man sogar wieder an Höhe verliert.
Erst nach insgesamt drei Kilometern sieht man sich einer inzwischen harmlosen Steigung gegenüber. Diese beginnt an einer Kreuzung, an welcher man sich rechts hält. Danach wird es wieder flach, nur kleine Asphaltblasen, zwei Weidengatter und eine sehenswerte Lichtung begleiten uns bis zum höchsten Punkt.
Hinweis: Kurz hinter dem Gipfel kann man rechts schon das Schmalzerhisli mit dem Brunnen erkennen.
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