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Stockbronner Hof (350 m)

CIMG5498.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir beginnen unsere kurzweilige Kletterpartie inmitten Neckarzimmerns, wo wir von der B27 in die K3946 in Richtung Sulzbach abbiegen. Nach ein paar Metern überqueren wir die Bahngleise der Neckartaltrasse und die Straße stellt sich sogleich auf. Wer von der Mosbacher Waldsteige abkommt, kann auch hier (gleich hinter den Gleisen) einsteigen, indem er oder sie zwischen Friedhof und Kaserne von der Luttenbachtalstraße in die Straße Am Luttenbachstollen abbiegt.
Die Maximalsteigung liegt hier auf den ersten Metern zwischen beachtlichen 16 und 18 %. Es bleibt zwar nicht so steil, aber auf den ersten 1,3 Kilometern durchgehend zweistellig. Schließlich verlassen wir den Ort und tauchen in den Wald ein. Die Straße ist makellos, nicht allzu breit, kommt daher auch ohne Mittelstreifen aus, zu Stoßzeiten wie dem Berufsverkehr aber durchaus stark befahren. Im Neckartal arbeiten halt viele Menschen, die im Hinterland leben.

Wir arbeiten uns weiter auf relativ geradliniger Straße bei 10 bis 13 % Steigung aufwärts. Am Ende der Rampe passieren wir auf einer kleinen Lichtung die evangelische Tagesstätte. Eine letzte kleine Rampe, dann verlassen wir den Wald und blicken am Waldrand zur Linken entlang radelnd auf Weiden und Felder. Nach 1,8 Kilometern flacht das Sträßlein zunehmend ab. Den höchsten Punkt erreichen wir schließlich rund 150 Meter vor dem Stockbronner Hof. Wenige Meter vor diesem zweigt rechts die Straße zur Burg Hornberg ab.

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Von kletterkünstler – Wir starten nur wenige Meter von der anderen Auffahrtsvariante entfernt und überqueren auch hier zu Beginn die Bahngleise. Anschließend fahren wir nach rechts am Hang entlang parallel zur Bahnlinie. Auf den ersten 1100 Metern bis zur Burg Hornberg gewinnen wir immerhin 83 Höhenmeter. Die Steigungsspitzen liegen bei rund 13 %, vielleicht auch ein oder zwei Prozentpunkte mehr. Am schweißtreibendsten gestaltet sich der aussichtsreiche Abschnitt in den steilen Weinbergen bis zum Eingangstor der Burg.
Zuvor sollte man die herrliche Aussicht über das Neckartal genießen. Hier kann man sich auch auf einer kleinen Bank am Mäuerchen niederlassen. Anschließend rollen wir durch den Hof der unteren Burganlage, quetschen durch das hintere Tor wieder aus diesem heraus und tauchen auf steil ansteigender Straße in den Wald ein. Unter uns plätschert der Steinbach dahin. Schon bald lässt die Steigung nach. Wirklich idyllisch ist es hier!
Nach 2,2 Kilometern verlassen wir den Wald. Die Steigung hat inzwischen wieder etwas angezogen. Entlang des Waldrandes gewinnen wir die letzten Höhenmeter. In unserem Rücken breiten sich die bewaldeten Hügel rund um das Neckartal aus. Ein durchaus hübsches Panorama. Nach 3,8 mal anspruchsvolleren, mal leichteren Kilometern ist es mit der Einmündung in die Kreisstraße dann geschafft.

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