Sulzthaler Berg (373 m)

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Sulzthaler Berg (373 m)

Bayern.
Das ersehnte Ziel
Dieser Berg liegt oberhalb des Ortes Sulzthal und beherbergt an seinem höchsten Punkt eine kleine Kapelle. Alljährlich ist dieser Anstieg das Ziel eines Bergzeitfahrens, das von Sulzthal gestartet wird und kurz vor der Kapelle endet. Dieses wird von den Sulzthaler Ritzelfuchsern im Sommer veranstaltet und zieht jedes Jahr mehr als 50 Pedalritter an. Die Bestzeit hinauf zur Kapelle liegt bei knapp unter 6 Minuten.
Weiterhin war dieser Anstieg bereits Teil der Deutschlandtour. Im Jahre 2001 bekam dieser Berg die Kategorie 3 zugeordnet, als die Etappe in Bad Neustadt gestartet wurde und in Mannheim nach ca. 240 km endete.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt von Sulzthal2,9 km132 HmSchön: 4 SterneHart: 2 Sterne
Auffahrt über die Langenbergstraße4,3 km160 HmSchön: 4 SterneHart: 2 Sterne

Auffahrt von Sulzthal  2,9 km / 132 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Sulzthal
Beginn des Anstiegs ist inmitten des Ortes Sulzthal auf der großen Hauptstraße. Auf Höhe der ersten Abzweigung (in Richtung Ramsthal) beginnt die Hatz auf die Bestzeit. Es geht bis zum Ortsausgang mit gerade einmal 3,3 % im Schnitt durch den Ort. Das heißt den großen Gang aufzulegen. Vorbei am kleinen Marktplatz schlängelt sich die Straße so durch das Dorf. Erst mit dem Erreichen des Ortsausgangsschildes beginnen die berühmten Kehren des Sulzthaler Berges. Ab dem Ortsende steigt die Steigung sogleich an. Es geht durch die erste Kurve, nach der nach ca. 200 m die erste schön angelegte Kehre folgt. Nach einer weiteren Kurve folgt dann erst einmal eine längere Gerade, die an der zweiten Kehre endet. Auf dieser folgen dann sogleich kurz darauf zwei weitere Kehren. Mit der Durchfahrt der letzten Kurve 200 m nach der Doppelkehre hat man wieder freie Sicht auf die unmittelbare Umgebung. Mit ca. 4 % geht es dann in einer langen Geraden zum Endpunkt, der kurz vor einer Abzweigung liegt. Dieser ist durch einen quer über die Straße verlaufenden Strich gekennzeichnet. Einige Meter weiter steht auch dann die kleine Kapelle, die ein wenig an die Kapelle an der Mauer von Geraardsbergen erinnert, um einen Vergleich aus dem Profiradsport heranzuziehen. Nur eine Frage interessiert den Radsportler nur noch, wenn er auf den Tacho schaut:
Habe ich die Bestzeit geschlagen?
Wenn nicht, dann viel Spaß beim Weiterüben!
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Rhönradler Mail an Absender0 h 06 m 32 s07.07.2007
Mittlere Zeit: Das_Phantom Mail an Absender0 h 07 m 10 s23.07.2005
Langsamste Zeit: 0 h 07 m 38 s07.07.2007

Auffahrt über die Langenbergstraße  4,3 km / 160 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt über die Langenbergstraße
Auch diese Auffahrtsvariante startet in Sulzthal am bekannten Ort, doch anstatt die Kehren direkt nach oben zu fahren, biegt man schon im Ort ab, um einen nicht minder schönen Weg zu nehmen. Dieser Abzweig liegt fast am Ortsende und ist recht leicht zu finden, indem man einfach den Wegweisern zum Sportplatz folgt. Die Steigung auf der Orstdurchfahrtsstraße ist zunächst sehr niedrig, erst mit dem Abbiegen in die Langenbergstraße steigen diese zunächst für 200 m auf ca. 6 %, um im weiteren Verlauf die 10 %-Marke zu erreichen. In diesem Bereich radelnd, hat der Radler Sulzthal links von sich und hat einen wunderschönen Blick hinunter in das Dorf. Außerdem bietet sich dem Radler ein wunderschöner Blick in eine Art Talkessel, in dem man sich auf der linken Seite des Hangs nach oben hangelt. Erst im oberen Bereich des Talkessels folgt eine Rechtskurve, von der aus es nicht mehr weit ist, bis das härteste Stück bewältigt ist. Mit Durchfahrt der einzigen Kehre erreicht man Klein-Sulzthal, wie auf einem Holzschild zu sehen ist. Dieses wird rechts liegen gelassen, um den Rad-Hinweisschildern zu folgen. Bis hierhin sind fast die gesamten Höhenmeter des Anstiegs vorbei, allerdings erst die Hälfte an Kilometer zurückgelegt. Im oberen Teil ist es deshalb eher wellig und kaum noch ansteigend. So hat der Radler vor allem im letzten Teil die Möglichkeit die Landschaft zu genießen. Sein Blick kann er nach links schweifen lassen und erspäht bei schönem Wetter die Gipfel der Rhön. Parallel zum oberen Teil der normalen Route fahrend, sieht man sogar die letzte Kehre und den Schlussabschnitt der Hauptstraße hinauf zur Kapelle.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Miguell Mail an Absenderohne Zeit05.07.2009
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit05.07.2009
Katrin Kaufmann Mail an Absenderohne Zeit05.07.2009
Caadweazle Mail an Absenderohne Zeit06.06.2011
Velocipedicus Mail an Absenderohne Zeit10.06.1992