Viehbergalm (1445 m)

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Viehbergalm (1445 m)
Öfen

Alpen, Salzkammergut, Steiermark.
Blick zurück auf die Engstelle in den Öfen
Die Viehbergalm liegt am Rande des Dachsteinmassivs zwischen den Erhebungen von Stoderzinken und Kammspitze. Für Mountainbiker ist sie sicherlich bekannter, da sie Teil der Dachsteinrunde ist. Außerdem weisen Hinweisschilder immer wieder auf die Viehbergrunde hin.
Die Viehbergalm ist bewirtschaftet und bietet Radlern eine gute Jause aus eigener Landwirtschaft und sogar eine Unterkunft in einem Nebengebäude.
Besonders reizvoll ist der Anstieg zur Viehbergalm aufgrund der Durchfahrung der sogenannten Öfen. Ein kurzes Stück geht es über Holzbrücken durch eine wahnsinnig steile und enge Felsschlucht.
Einziger Wehrmutstropfen für Rennradler ist, dass ab den Öfen der Belag in Schotter übergeht, der aber gut fahrbar ist, auch mit dem Rennrad.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt von Gröbming11,2 km685 HmSchön: 5 SterneHart: 3 Sterne

Auffahrt von Gröbming  11,2 km / 685 Hm Schön: 5 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Gröbming
Diese spektakuläre und einsame Auffahrt startet in Gröbming. Einfach den Hinweisschildern zum Stoderzinken folgen und am Abzweig dorthin der Straße weiter geradeaus folgen. Auf kaum ansteigender Straße führt uns die Straße durch ein enger werdendes Tal vorbei an der Einfahrt zu einem Zementwerk und einem Hochseilgarten. Hier wechselt der Belag kurz auf sehr gut fahrbaren Naturbelag, bevor an einer Schranke der Belag wieder in Asphalt übergeht. Das ist auch gut so, denn was jetzt folgt, wäre wohl mit dem Rennrad auf Schotter nicht zu fahren.
An Felsen entlang bringt uns die Straße steiler werdend zum Beginn der Öfen. Die enge Felsschlucht wird mit Hilfe einiger enger Kehren und über Holzbrücken durchquert, wobei auf dem 700 m langen Stück mehr als 140 Hm zurückgelegt werden, was einen Durchschnitt von 20 % bedeutet. In der Spitze sind es deutlich über 30 %. So heißt es, sich entlang der steil abfallenden Felshänge über die Brücken und durch die Kehren zu quetschen. Nach der fünften Brücke ist es geschafft, da es flacher wird und das Tal sich wieder weitet.
Hier wechselt der gut fahrbare Asphaltbelag wieder auf Schotter, der jedoch sehr gut zu befahren ist. Nach einem kurzen Flachstück folgt ein weiteres Steilstück mit erträglichen 16 % Höchststeigung.
Nach diesem Steilstück schlängelt sich die Straße durch wunderschönen Wald, der durchsetzt ist mit Steinen und kleinen Almflächen, weiter den Berg hinauf. Jetzt warten nur noch kleine Herausforderungen in Form von kurzen Steilstücken von 200 m Länge.
Ab Kilometer 8 ist es auch hiermit vorbei, und die Straße weist nur noch Steigungswerte um 6 % auf, bis die Maximalhöhe von 1477 m erreicht ist. Ab hier folgt eine kurze Abfahrt bis zur Viehbergalm.
Wer es bis hierhin geschafft hat, sollte die Abfahrt hinunter zum Salzastausee in Angriff nehmen, da hier der Schotterbelag wesentlich besser ist und die Gefahr eines Durchschlags geringer ist. Denn im oberen Teil der Auffahrt sind doch schon einige Stück drin, in denen der Schotter etwas gröber wird.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
tobsi Mail an Absenderohne Zeit04.05.2010
schmerzende Wade Mail an Absenderohne Zeit20.03.2011
usealien Mail an Absenderohne Zeit28.06.2011