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Villatalla (548 m)

Blick von Villatalla Richtung Küste

Auffahrten

Von Aushilfspantani – Das Örtchen Préla, in dem wir in die Auffahrt einsteigen, erreichen wir über die Strada Provinciale 39, entweder aus südlicher Richtung vom Meer aus kommend von Imperia und Dolcedo aus, oder aus nördlicher Richtung von Pantasina aus. Aus südlicher Richtung verlassen wir die SP39 auf Höhe der Trattoria il Chalie, indem wir in der Kurve scharf links abbiegen (von Norden kommen entsprechend rechts halten, wenn die SP39 eine Linkskurve macht).
Die Straße führt noch einen knappen Kilometer durch das schöne Örtchen. Mehrere Ferienwohnungen und Gastronomien sind zu sehen. Wir merken uns das, um gegebenenfalls auf dem Rückweg hier einzukehren. Es sei aber schon verraten, dass auch oben in Villatalla eine Einkehrmöglichkeit besteht, die allerdings nicht durchgehend geöffnet hat.
Am Ortsausgang überqueren wir eine kleine Brücke und jetzt beginnt der eigentliche Anstieg. Die Strecke führt auf größtenteils sehr ordentlichem Belag in weiten Schwüngen mit diversen Haarnadelkurven aufwärts. Die Steigungsprozente werden aber nur sehr selten zweistellig. Verfahren kann man sich ab hier praktisch nicht mehr und Villatalla ist auch schon ausgeschildert.
Während wir die Siedlung Valloria links liegen lassen, fahren wir in Tavole nochmal zwischen Häusern durch. Ansonsten prägen mit Olivenbäumen bewachsene Terrassen das Bild. Hinter Tavole fahren wir aber auch für etwa zwei Kilometer durch Wald, was angesichts der hier im Sommer meist herschenden Hitze sehr angenehm ist.
Schließlich macht die Straße noch einen Knick und wir verlassen den Wald. Für den letzten Kilometer verläuft die Straße jetzt mit nur noch moderater Steigung entlang eines Südhangs mit bestem Blick über das Tal. Der Blick reicht, je näher wir dem Ziel kommen, bis zum Meer hin. Da nur sehr wenige Autos unterwegs sind, können wir beim Fahren die Aussicht genießen.
Nach einer weiteren Linkskurve sehen wir schließlich das Örtchen Villatalla vor uns liegen. Die letzten dreihundert Meter rollen sich dann umso leichter. Vom Dorfplatz aus kann man über die mit Backstein gepflasterte Straße noch ein paar Höhenmeter mehr zur Kapelle sammeln. Oder man schenkt sich das und setzt sich ins Café, in das man bei der Fahrt auf den Dorfplatz fast hineinrollt. Beste Aussicht ist hier selbstverständlich inklusive. Oder wir belohnen uns einfach mit der acht Kilometer langen Abfahrt.
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