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Adersbacher Höhe (299 m)

IMG 5909.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Am südlichen Ortsende von Neckarbischofsheim biegen wir von der K 4184 rechts ab und folgen an der nächsten Kreuzung dem Sträßchen nach links. Zwischen dem Wald zur Linken und einem Hof zur Rechten starten wir in die erste Rampe auf ziemlich marodem Belag. Mit rund elf bis zwölf Prozent zieht der Weg durch eine scharfe Linkskurve in den Wald hinein, wo die steilste Stelle lauert. Das urige, verschmutzte Asphaltband windet sich anschließend nach rechts und verlässt schon bald wieder den schattigen Forst.
Dieser begleitet uns zunächst noch linksseitig, während sich rechts Felder ausbreiten. Die Steigung geht langsam, aber schließlich sukzessive bis auf null Prozent zurück, und wo der Wald auch links des Weges etwas zurücktritt, verlieren wir in einer kleinen Zwischenabfahrt sogar wieder wenige Höhenmeter. Leicht ansteigend erreichen wir den Wald, wo links ein Wanderparkplatz liegt, der darauf schließen lässt, dass motorisierte Gefährten tatsächlich bis hierher fahren dürfen. Treffen wird man sie aber wohl selten, Förster und Landwirte ausgenommen.
Im schattigen Forst wird der Weg nun immer schlechter, ist mit Steinchen, Ästchen, Blättern und Gedöns verschmutzt, vermoost und immer wieder aufgebrochen. Dafür steigt er zunächst auch nicht weiter an. Eine kurze bis zu neun Prozent steile Rampe müssen wir aber noch überwinden und haben dabei mit der Linienfindung zu kämpfen. Die Idylle dieses Kleinods entschädigt aber dafür, und wer denkt schon, dass hier überhaupt ein Asphaltband hinaufführt, das niemand (mehr) braucht.
Nach Verlassen des Waldes wird es dann in idyllischer Umgebung mit hübschem Panorama noch einmal kurz steiler. Hinter einer von einzelnen Bäumen begleiteten Rechts- und Linkskurve flacht der nun deutlich bessere Weg aber ab und wir erreichen den höchsten Punkt an einer Kreuzung, an der es links geschottert zum Straßenübergang geht sowie rechts und geradeaus nach Adersbach. Schön ist die Aussicht über die Felder hinweg bis zur Burg Steinsberg.
7 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:08:52 | 22.04.2019
Banalfred
Mittlere Zeit
00:10:44 | 07.06.2020
Banalfred
Dolce Vita
00:12:56 | 31.10.2021
JuergenClos
Von kletterkünstler – Der Vollständigkeit halber erwähnen wir auch diese sportlich doch sehr überschaubare Auffahrt, die sich bis Adersbach nicht wie eine anfühlt. In Steinsfurt biegen wir in Richtung dieses Ortes ab, wobei man von der B 39 kommend aufpassen muss, weil man quasi zweimal in einem links abbiegen muss. Flach geht es durch und aus Steinsfurt heraus. Im Wiesengrund des Goldbachs mit Wald zur Rechten jenseits des kleinen Gewässers plätschert es so dahin.
Felder, Wiesen, ein paar Bäume an der Straße und kleine Waldstücke abseits von dieser prägen weiterhin das Bild. Zwischen einem Parkplatz, an dem es scharflinks nach Rohrbach geht, und Adersbach ist eine kleine Mini-Rampe zu bezwingen, dann flacht das Asphaltband wieder ab. Wir erreichen den namensgebenden Ort, in dem wir uns zunächst immer geradeaus halten und die Steigung wechselhaft ist.
Schließlich biegen wir links in den Schrennweg in Richtung Neckarbischofsheim ab, der schon etwas mehr ansteigt. Unmittelbar hinter dem Ortsende biegen wir erneut links ab, diesmal in einen Wirtschaftsweg. Dieser steigt zunächst mit sieben bis acht Prozent, später weniger zum Hochpunkt an einer Kreuzung inmitten der Felder an.
3 Befahrungen Befahrung eintragen
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Mittlere Zeit
00:17:53 | 19.04.2019
Banalfred
Dolce Vita
Von kletterkünstler – Diese Auffahrt ist größtenteils identisch mit der anderen von Steinsfurt, nur bleiben wir am Ende von Adersbach auf der Kreisstraße, die final noch rund vierhundert Meter bis zum Scheitelpunkt ansteigt. Dieser befindet sich in etwa auf Höhe eines nach rechts abzweigenden Feldweges, der asphaltiert ist und zur K 4283 hinüberführt.
Die Relevanz dieser Auffahrt ergibt sich daraus, dass jene von Neckarbischofsheim über die K 4284 und K 4184 zu diesem Hochpunkt keine Überschneidung mit der Feldwegvariante vom gleichen Startort hat, sodass wir auch hier der Vollständigkeit halber beide Seiten aufführen.
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Dolce Vita
Von kletterkünstler – Die Straßenauffahrt lassen wir bereits an der Stadtkirche St. Salvator gegenüber der Volksbank in Neckarbischofsheim beginnen. Gleich hinter der Kirche liegt in einer Seitengasse auch das Neue Schloss, das heute ein Restaurant und Hotel beherbergt. Im Schlosspark versteckt sich das Alte Schloss. Uns erwarten zunächst keine großen Herausforderungen. Die Auffahrt führen wir nur der Vollständigkeit halber auf.
Nach Verlassen von Neckarbischofsheim folgen wir dem Lauf des Rosenbachs entlang des Waldes zur Rechten und Feldern und Wiesen zur Linken. Die Straße wurde mittlerweile neu asphaltiert (Stand 2021), sodass es inzwischen ein Genuss ist, hier hoch- oder runterzurollen. Später tauchen wir in den wunderbaren Forst ein, der an heißen, sonnigen Sommertagen willkommenen Schatten spendet. Ästhetisch schlängelt sich das wundervolle Asphaltband leicht kurvig mit maximal fünf Prozent zum Abzweig nach Adersbach.
Haben wir diesen genommen, wird es doch tatsächlich nochmal steiler, mehr als acht, vielleicht kurzzeitig maximal neun Prozent dürften es aber nicht sein. Ebenso ist der Scheitelpunkt zwischen zwei Baumreihen links und rechts der Straße dann auch schnell erreicht.
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