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Bergwerk Gleissinger Fels (768 m) Gleißinger Fels

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Auffahrten

Von Velocipedicus – In der Hauptstraße Warmensteinachs, wo es links zur Schwedenlohe abzweigt, folgen wir einfach dem Straßenverlauf der St 2181 weiter (nach rechts). Die Steigung im Tal der Warmen Steinach ist jetzt nicht mehr ganz so harmlos, sie wird spürbarer. Hinter Warmensteinach schließt sich sofort Grenzhammer, anschließend Oberwarmensteinach an. Es geht durch eine Senke, deshalb ist der Ortsteil auch schnell durchquert.
Am Skilift Hempelsberg zieht die Steigung wieder an. Es folgt nach 2,6 Kilometern der Ort namens Hütten. Darauf folgt eigentlich der anspruchsvollste Teil dieser Auffahrt, was aber den trainierten Fichtelgebirgsfahrer nicht erschüttern kann. Nadelgehölz und Häuser wechseln sich ab.
Bei Kilometer 3,7 kommen wir in Grünstein an ein Nadelöhr, d. h. hier biegen wir links ab und sofort wieder rechts auf die BT4 bzw. einfach intuitiv dem Berg folgen. Die letzten paar hundert Meter sind im Nadelwald auch kein großes Hindernis mehr. Der Besucherparkplatz lässt dann das Bergwerk rechts erkennen.
Ein paar Meter weiter geht es dann links in die Auffahrt zum Ochsenkopf bzw. geradeaus weiter nach Fichtelberg-Neubau.
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