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Kopberg (302 m)

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Auffahrten

Von tobsi – In Unterdürrbach nehmen wir zunächst den Albertsleitenweg bergauf in Angriff. Die ersten beiden nach links abzweigenden Straßen ignorieren wir gekonnt und biegen erst an der dritten, den Koppbergweg, weiter bergauf ab. Bis dorthin haben wir die Maximalsteigungen von 15 % hinter uns gelassen und langsam lassen wir auch die letzten Häuser hinter uns.
Flacher werdend können wir die Landschaft, hauptsächlich Wiesen, Äcker und Buchwerk genießen. Der Blick geht bereits nach vorne zum Gutshof, der nach 1,1 Kilometern erreicht wird, wo die Auffahrt dann auch endet.
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Von tobsi – Auch diese Auffahrt nimmt ihren Ausgang am Albertsleitenweg. Doch anstatt diesem lange zu folgen, zweigen wir sofort in den Neuenbrunnenweg ab. Entlang von Häusern kurbeln wir bei 10 % bergan, bis sich die Straße vor uns richtig auftürmt. Für 300 Meter müssen wir mit 15 % Durchschnittssteigung und im Maximum mehr als 20 % kämpfen.
Der Spuk ist in einer kleinen Links-Rechts-Kombination vorbei und die Steigung dümpelt bei mittleren einstelligen Werten herum. Uns soll es recht sein, denn im freien Feld können wir uns für die nächsten Auffahrten ein wenig erholen. Endpunkt ist an der erreichten Straße.
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Von Velocipedicus – Im Norden von Unterdürrbach befindet sich eine Wohnsiedlung am Wandweg. Wir verlassen das Dürrbachtal und biegen in diesen Weg ab, der sich sofort sportlich gebärdet. Der Weg gabelt sich: Wir halten uns rechts. In der nachfolgenden Rechtskurve locken uns Maximalsteigungen von 18 % kurz aus der Reserve. Im Anschluss fahren wir an einem LKW-Verbotsschild geradeaus.
Jetzt wird es außergewöhnlich, es handelt sich nämlich um einen Weg, der auf der linken und rechten Spur asphaltiert ist, der Mittelstreifen ist jedoch naturbelassen, meistens grasbewachsen, in manchen Abschnitten auch nur mit einer oft unebenen Erdschicht. Ein Spurwechsel ist folglich auch fast ausgeschlossen. Welche man auch wählt, die Trasse ist schmalspurig, was des Öfteren Balance erfordert. Viel Kfz-Verkehr kann hier – wegen der Belagverhältnisse – gar nicht stattfinden. Das macht die Auffahrt in dem idyllischen Umfeld dichter Büsche nur noch schöner, und die sportliche Steigung von über 10 % zusätzlich herausfordernd.
Nach sechshundert Metern fahren wir auf eine freie Wiese. Den Hochpunkt erreichen wir dreihundert Meter weiter, am Radweg parallel zur Oberdürrbacher Straße.
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Von Velocipedicus – An der Dürrbachtalhalle fahren wir in den Ort hinein. Der Rest ist eigentlich ganz simpel, denn man muss dazu immer nur auf der Vorfahrtsstraße bleiben. Auf den ersten vierhundert Metern sind drei scharfe Ecken im Parcours eingestreut. Nach der zweiten beginnt es nun auch sportlich zu steigen. Je weiter man an Höhe gewinnt, desto moderner wird die Bebauung Oberdürrbachs. Nach einer weiten Linkskurve verliert sich die Enge des Unterdorfes.
Nun führt eine lange Gerade, der Belag ist erneuerungsbedürftig, aus dem Ort hinaus. An der letzten querenden Straße in eine Neubausiedlung wird eine Kuppe erreicht, danach verflacht die Strecke. An der Ortstafel geht es sogar in eine kleine Senke, es wird die Wandweg-Auffahrt passiert und wenig später ist bei der nächsten Auffahrt via Neuenbrunnenweg das Ziel erreicht.
Vor der Weiterfahrt, eventuell in Richtung Schalksberg/Steinberg, schauen wir uns erst noch die nahe, hübsche Umgebung an, die uns hier geboten wird.
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