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Kreuzschlag (405 m) Wanderparkplatz/Jugendzeltplatz Kreuzschlag, Greiner Höhe

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Am südöstlichen Ortsende von Neckarsteinach biegen wir in Richtung Grein und Darsberg ab. Durch ein Wohngebiet hindurch beginnt die gut ausgebaute Straße gemächlich anzusteigen. Die Steigung zieht langsam bis auf 8 % an und bewegt sich bis Kilometer 2,4 im Bereich zwischen 6 und 8 %. Nach fast 1,5 km verlässt man den Ort und taucht langsam in den Wald ein, der uns nach der ersten von insgesamt zwei Kehren endgültig verschluckt.
Nach über 2 km lichtet sich der Wald durch eine Linkskurve hindurch wieder etwas. Hier flacht nun auch die Straße wieder etwas ab, und auf gemütlichem Wege erreichen wir Darsberg nach etwa 3 km. Bis hierher haben wir uns vielleicht über die breite Straße gewundert, doch damit ist es jetzt glücklicherweise auch vorbei, und auch der Verkehr tendiert nun immer mehr gegen Null. Leider wird der Belag dafür nun kurzzeitig merklich schlechter.
Die Steigung legt wieder zu, und durch eine Kehre verlassen wir das von Weiden und Feldern umgebene Darsberg. Nach einigen hundert Metern müssen wir uns von der Aussicht verabschieden und sind wieder im Wald angekommen. Dort flacht dann auf den letzten 1,2 km auch die Straße wieder ab und erreicht an einem Wandererparkplatz in einer Linkskurve ihren höchsten Punkt.

Auf der nun folgenden kurzen Abfahrt nach Grein ist Vorsicht geboten: Die Straße ist eng und vollzieht im Ort eine Spitzkehre! Von dort an kann man es dann auf neuem Asphalt bis Schönau wunderbar rollen lassen.

100 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:16:35 | 27.09.2014
Bolzer
Mittlere Zeit
00:21:38 | 16.05.2021
dark_ike
Dolce Vita
00:30:55 | 15.09.2019
Chris2410
Von kletterkünstler – Diese Auffahrt führt von Schönau im Steinachtal meist sanft ansteigend und immerzu durch den Wald hinauf zum Greiner Wandererparkplatz. Der Weg ist ausgeschildert, und so kann man eigentlich nichts falsch machen. Die Häuser von Schönau ziehen sich noch eine ganze Weile, liegen aber eher verstreut. Hat man diese hinter sich gelassen, wird es idyllisch und an heißen Sommertagen auch angenehm kühl. Die Steigungswerte liegen meist im mittleren einstelligen Bereich. Die Maximalsteigung von 9 % wird nur kurzzeitig erreicht. Nach 3,5 km ist Grein erreicht, wo eine Spitzkehre die letzten 800 m einläutet. Nach insgesamt 4,3 recht lockeren Kilometern ist das Ende der Auffahrt am Wandererparkplatz erreicht, und man kann sich in die hübsche Abfahrt stürzen und dabei die Aussicht im oberen Teil genießen.

124 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:11:13 | 01.07.2014
moritz_dgdracingteam
Mittlere Zeit
00:15:08 | 30.03.2019
Robert25
Dolce Vita
00:19:40 | 27.10.2019
N@dine
Von kletterkünstler – Von der Straße ins Steinachtal biegen wir in eine Bahnunterführung für Fußgänger und Radfahrer ein, halten uns anschließend rechts und nach wenigen Metern links, wo sich bereits eine beachtliche Wand vor uns aufbaut, die nicht weniger als 16, 17 % zählt. Auf den letzten Metern schaut es so aus, als würden wir in eine Sackgasse fahren, doch rechts führt ein schmaler, mit grobem Kopfsteinpflaster flämischer Art versehener Weg weiter, der nicht mehr so steil ist.
Im Anschluss geht es aber unter Bäumen und mit einzelnen Häusern zur Rechten im gewohnten Stil weiter. Für motorisierte Fahrzeuge gilt hier sogar ein Tempolimit von 10 km/h! Daran dürften sich aber vermutlich die wenigsten halten, mangels vieler Anwesen ist hier aber sicher in der Regel auch nix los. Wir kämpfen uns also die nächste 18 %-Wand hinauf und treffen schließlich auf die Darsberger Straße.
Dieser folgen wir nun bei deutlich humaneren Steigungswerten durch eine Kehre hindurch und für insgesamt siebenhundert Meter. Während es zur Greiner Höhe geradeaus weiter ginge, biegen wir scharf links in Richtung des Hotels Hoher Darsberg ab, das hier ausgeschildert ist. Mit zumeist sieben bis acht, in der Spitze neun Prozent schlängelt sich das schmale, hervorragende Asphaltband durch den dichten Laubwald. Treffen wird man hier naturgemäß nur auf Gäste, Angestellte und Lieferanten des Hotels, also meist wohl auf niemanden. Ich selbst begegnete nur zwei Mountainbikerinnen.
Kurz vor dem Ende lichtet sich der Wald rechter Hand vorübergehend und wir erblicken das herrschaftlich anmutende Hotel in greifbarer Nähe. Nach der folgenden Kehre wieder im Wald verlassen wir diesen aber und stehen auf einer klitzekleinen Lichtung, wo wir das Eingangstor zum Hotel durchfahren, die Parkplätze passieren und letztlich quasi auf der Terrasse landen.
Über diese hinweg geht es auf einen wenig steinigen Erdweg im Wald, der leicht abfallend einen schönen Rastplatz passiert, der sich für eine Pause anbietet. Der unbefestigte Weg ist problemlos mit dem Rennrad befahrbar und gar besser als der folgende Asphaltweg nach Darsberg. Dieser ist enorm holprig und fällt zwischen Wiesen kurz vor dem Ort immer steiler ab.
In diesem geht es ab der T-Kreuzung, an der wir links abbiegen, wieder bergauf, zunächst nur leicht, dann zunehmend steiler. Über eine Kreuzung hinweg müssen wir auf dreihundert Metern Länge bis zu 13, 14 % wegquetschen. Ein klein wenig leichter (aber immer noch zweistellig) wird es, wenn das schmale Sträßlein den Ort verlässt und in ein kleines Waldstück eintaucht. Dort treffen wir dann nach vierhundert steilen Metern auf die Greiner Straße, der wir nach links nahezu flach zum Scheitelpunkt am Wanderparkplatz Kreuzschlag folgen.
10 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:24:53 | 08.03.2020
Drwursti
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:50:00 | 17.12.2021
Faultier
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