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Les Sept Meuses (260 m)

hübsche Straße...

Auffahrten

Von kletterkünstler – Beide Ostauffahrten haben den gleichen Startpunkt am Maasufer in Rivière. Nachdem wir die N92 verlassen haben, haut uns die folgende Wand gleich mal um. Ohne Vorwarnung und ohne die Möglichkeit Anlauf zu nehmen, steigt die bestens asphaltierte Straße mit 12 % an – Tendenz zunehmend. Während die mur gleich nach rechts abzweigt, klettern, oder besser gesagt: kämpfen wir uns weiter geradeaus hinauf.
Die Steigung legt auf 15 bis 16 % zu, und so bleibt das für 600 elendig lang scheinende Meter. Rechts liegen vereinzelt ein paar Häuser, links erstrecken sich saftig grüne Weiden. Wer eine Pause braucht, sollte trotz der Steilheit dank der nicht allzu schmalen Straße wieder aufs Rad kommen. Belohnt wird man mit einer netten Aussicht, die alle diejenigen, die ihren Blick angesichts der Anstrengung nicht vom Asphalt lösen können, nur im Rücken haben und somit verpassen.
Eine Kehre beendet dann die Quälerei. Die Häuser am Straßenrand nehmen wieder zu, und die Steigung zeigt sich vorübergehend gnädig. Bis zum Abzweig in die Rue des 7 Meuses können wir es bei 4 % kurz sogar rollen lassen. Dann aber wird es wieder ernst. Die Straße zweigt so scharf ab, dass Autos, die hier bergab gefahren kommen und nach rechts möchten, den Rückwärtsgang aktivieren und rangieren müssen. Auf schmaler Fahrbahn schnellt der Steigungsmesser des Racomputers jetzt wieder schnell in den zweistelligen Bereich.
Am Ende einer Kehre biegen wir leicht links ab und wuchten uns nun eine bis zu 16 % steile Rampe in Richtung Wald hinauf. 200 m später ist es geschafft, und weitere 100 m später können wir dann endgültig durchatmen. Nun können wir gemütlich durch den Wald ausrollen und erreichen kurze Zeit später das Restaurant und die tolle Aussicht und den Sendemast. Folgt man der Straße, gelangt man automatisch wieder zur Rue Bois Laiterie.

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Von kletterkünstler – Wir starten an gleicher Stelle wie oben, biegen aber schon innerhalb der ersten Rampe nach 100 m rechts ab und können kurz durchschnaufen, ehe es richtig heftig wird. Die folgenden 600 m haben es mit Spitzensteigungen von 15 bis17 % in sich. Nach 350 m lassen wir die vorerst letzten Häuser hinter uns. Rechts und links des Weges erblicken wir ein paar Bäume, Wiesen und Unkraut, und hinter uns liegt uns das Maastal zu Füßen. Doch die meisten werden dafür verständlicherweise kein Auge übrig haben. Der Blick klebt am Asphalt, die Beine brennen und der Schweiß läuft auch bei niedrigeren Temperaturen über das Gesicht.
Wieder in der Zivilisation angekommen, ist die Quälerei an einer Kreuzung schließlich vorerst beendet. Puh! Hier biegen wir nun links ab und sollten die Zeit zum durchatmen nutzen. Wir folgen der Rue Bois Laiterie kurz nach rechts und verlassen diese nach wenigen Metern wieder scharf nach links. Der restliche Weg ist bekannt. 700 m sind es noch bis nach oben.

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