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Corona-Pandemie und die quäldich-Reisen: Es geht wieder los!

Retterner Kanzel (404 m)

CIMG8751.

Auffahrten

Von Frankenpedaleur – Startpunkt in Unterweilersbach ist die Hauptstraße Ecke Ebermannstädter Straße auf einer Höhe von 282 m. Wir folgen der Hauptstraße Richtung Nordwesten durch den Ort, wo sie eine 90-Grad-Linkskurve macht und uns in den Anstieg führt.
Kurz nach Weilersbach kommt man an Ehrlersheim vorbei und fährt über eine lange Gerade Richtung Waldstück, in dem die Retterner Kanzel liegt. Die Spitzensteigung liegt bei erträglichen 9 %. Wer will, kann sich vom Wanderparkplatz aus den Aufstieg zu Fuß auf den 506 m hoch gelegenen Felsen antun. Von der Straße sind das dann rund 100 zusätzliche Höhenmeter per pedes. Fährt man weiter, begibt man sich auf die Abfahrt nach Rettern mit Blick links hinüber zur Jägersburg in Bammersdorf.

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Schnellste Zeit
00:06:56 | 01.07.2018
bergziege66
Mittlere Zeit
00:07:58 | 07.08.2010
Josch
Dolce Vita
00:09:33 | 08.09.2018
Josch
Von kletterkünstler – Los geht es am Abzweig der FO1 von der St 2244 am Gewerbegebiet In der Büg zwischen Forchheim und Eggolsheim. Wer von einem der genannten Orte kommt, kann sich die ersten Meter auf der breiten Straße sparen, indem er entweder den sehr schönen Radweg von Forchheim nimmt, wo man am Waldrand noch ein Stück abkürzen kann (s. Tourenplaner) oder von Eggolsheim kommend die Nebenstraße in Richtung Bammersdorf nimmt, die sich später noch einmal aufgabelt, wobei die linke Variante erst am Ortseingang von Bammersdorf auf die FO1 trifft.
Die FO1 unterquert im unteren Bereich zunächst die A73 und führt dann mit einer Steigung von um die 5 % durch den Wald nach Bammersdorf. Dort flacht die Straße zunächst ab, ehe hinter einer kurzen Senke eine knackige Rampe zum Schloss Jägersburg lauert. An diesem prachtvollen Bauwerk mit schöner Aussicht ins Regnitztal angekommen, biegen wir links in die FO17 ein und freuen uns über ein flowiges Flachstück mit schönen Rundumblicken.
Auf wieder leicht ansteigender Straße biegen wir vor Rettern schließlich rechts auf die FO11 und absolvieren die letzten zum Teil nochmal etwas steileren Meter zunächst im Freien, dann im Wald, ehe wir uns in die rasante Abfahrt gen Wiesenttal stürzen können. Fazit: Kein sonderlich fordernder Anstieg, aber ein netter Einstieg, falls man beispielsweise in Forchheim zu einer Runde durch die Fränkische Schweiz startet.
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