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Vogelsberg (Tauber) (338 m)

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Auffahrten

Von kletterkünstler – In Unterbalbach gibt es mehrere Einstiegsmöglichkeiten. Wir wählen die kniffligste, nämlich das Gäßlein, das leicht zu übersehen nahe der Kreuzung mit der Oberbalbacher Straße von der B 290 zur Kirche hin abzweigt. Im Grunde ist das nur ein Fußweg, der entgegen des Tracks steil, nämlich deutlich zweistellig ansteigt. Nach gerade einmal hundert Metern stößt man dann aber auch schon auf eine richtige Straße, der man geradeaus am Friedhof vorbei folgt. Es wird nun mit 13 % auch deutlich steiler.
Mit Verlassen des Ortes wird es nur unwesentlich leichter. Wir wählen den linken Betonplattenweg. Felder dominieren fortan die Szenerie, aber auch Bäume und Büsche säumen kontinuierlich unseren Weg. Es geht an einem Hundeübungsplatz vorbei. Wenn man nicht im dichten Nebel unterwegs ist, hat man hier sicher eine nette Aussicht über das Taubertal. Die Steigung nimmt im Verlauf des langen Rechtsbogens langsam, aber kontinuierlich ab. Sobald wir parallel zur Kaltenberg-Steige unterwegs sind, sind es gerade einmal noch drei Prozent.
Schließlich fahren wir an einer Gabelung, an der es links zur Straße auf den Kaltenberg und weiter nach Deubach geht, geradeaus, und schlagartig wird es wieder steiler. Eine 90-Grad-Kurve führt uns nun gen Süden zum Gipfel. Acht bis neun Prozent müssen noch einmal weggedrückt werden, ehe der Weg in einer Linkskurve verflacht und nur wenige Meter weiter in einer Rechtskurve unmerklich seinen höchsten Punkt findet. Der nun abfallende Weg endet nach zweihundert Metern ergebnislos, also sollte man am Kulminationspunkt umdrehen.
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Von Velocipedicus – Am südlichen Ortsrand von Königshofen ist zwischen einer Tankstelle und einem Baumarkt der Start leicht auszumachen. Die Straße führt schnurstracks bergwärts, anfangs industriegebietsüblich ausgebaut. Bereits nach zweihundert Metern, wo die Gewerbestraße nach links abknickt, fahren wir jedoch geradeaus in einen kleinen Wirtschaftsweg.
Über Acker- und Wiesenhänge nimmt die Steigung nun deutlich sportlichere Werte an. Der Belag wechselt zu einem uneindeutigen Asphalt-Beton-Gemisch, das keine guten Rolleigenschaften hat. Dafür ist die Trassenführung mit den Weinbergslagen auf der gegenüberliegenden Seite sehr hübsch anzusehen.
Nach sechshundert Metern knickt der Weg scharf nach rechts weg. Jetzt müssen die steilen Stücke mit maximal 17 % gemeistert werden, aber zum Glück nur kurz. Die Steigung geht daraufhin etwas zurück, wir befinden uns nun selbst in den Weinbergen, der Untergrund lässt auch hier schwer zu wünschen übrig. Die Rebenanlagen wechseln zu einer Busch- und Baumumgebung und die Steigung verläuft sehr gemütlich.
Nach 1,9 Kilometern gelangen wir an die Straße, die zum Kaltenberg hinaufführt. Zwanzig Meter fahren wir bergab, um gleich wieder auf der anderen Straßenseite abzuzweigen. Dort stoßen wir auf die Südwest-Trasse und folgen ihr bergwärts. Letztmals geht es für zweihundert Meter steil bergan, ehe auf der Hochebene die letzten Meter, umgeben von Äckern, ausrollen und im Niemandsland enden.
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