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Wattweiler Höhe (351 m)

Auffahrten

Von paelzman – Wir starten an der B423 zwischen Webenheim und Einöd und biegen in südlicher Richtung ab Richtung Wattweiler. Diese Straße heißt zuerst L211, bevor sie nach wenigen hundert Metern auf rheinland-pfälzischem Gebiet zur K1 mutiert.
Auf den ersten 2,5 km durchfahren wir nun ein kleines Seitental der Blies. Bei angenehmen 2 % Steigung und größtenteils annehmbaren Belag kommen wir so gut voran und genießen die Idylle. Auf den Hängen beiderseits zeigt sich Wald, und im Tal sind Felder und Pferdekoppeln. Wir befinden uns zuerst an der linken Talseite, wechseln diese aber zweimal. Zum ersten Mal beim Abzweig zum Kettersburgerhof, und später noch einmal bei einem vereinzelten Haus.
In Sichtweite des Dorfes Wattweiler zieht die Steigung nun ein wenig an. Das Dorf liegt am Ende des Tals, so dass wir dieses nun über einige enge serpentinenartige Kurven verlassen werden. Nach den letzten Häusern des Dorfes haben wir das Tal fast verlassen, und wir blicken zurück auf unser Seitental und die weiten Bliesauen. Die Steigung lässt nun langsam nach, und kurz nach Passieren der Einmündung aus Mimbach fahren wir noch einige Meter auf flacher Strecke, bis wir den Hochpunkt am Parkplatz des Waldfriedhofs erreicht haben.
Vor uns liegt nun eine sehr schöne Abfahrt nach Bubenhausen, das ein weiterer Staddtteil Zweibrückens ist. Zu Beginn bekommen wir einen hübschen Blick über Zweibrücken und das Tal des Schwarzbachs, bevor uns einige spaßbringende weite Kurven für unsere Mühen belohnen.

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Dolce Vita
Von paelzman – Die recht unspektakuläre Anfahrt von Zweibrücken-Bubenhausen startet unweit der Einmündung des Radwegs durch das Schwarzbachtal auf die Hauptstraße K2. Wir biegen nach Süden ab und setzen uns sofort mit etwa 7 % Steigung auseinander. Die Häuser des Orts begleiten uns noch eine ganze Weile, während wir rechtsseitig den örtlichen Sportplatz passieren.
Nach etwa 700 m erreichen wir die erste der beiden langgezogenen Kurven, der direkt die zweite folgt. Die Häuser haben wir nun hinter uns gelassen und gegen Bäume getauscht.
Die Steigung lässt jetzt allmählich nach, und wir befinden uns in einer weiten, von Wiesen und Feldern geprägten Landschaft, die den südlichen Bliesgau von seiner besten Seite zeigt.
Direkt hinter einem kleinen Waldstück sehen wir sogleich den Parkplatz des Zweibrücker Waldfriedhofs, der den Hochpunkt darstellt. Auch das „Passschild“ empfängt uns auf der rechten Seite.
Die schönste Art abzufahren ist nun sicher, der Straße zu folgen, und die engen Serpentinen in Wattweiler zu genießen. Leider sollten wir hier aber wie bei innerörtlichen Abfahrten üblich besondere Vorsicht walten lassen, so dass wir den Reiz der Streckenführung nicht ganz auskosten können.

3 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:08:38 | 01.08.2021
Pavo236B
Mittlere Zeit
00:09:52 | 20.05.2020
diegrula
Dolce Vita
00:11:14 | 02.05.2020
diegrula
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