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Alpe San Bernardo (1620 m)

00 die Alpe San Bernardo, 1620m.

Auffahrten

Von TicinoBergler46 – In Domodossola folgt man den Hinweisschildern nach Bognanco. Am Stadtrand und vor dem Beginn der Straße ins Val Bognanco, markiert durch eine Kapelle rechts oben (Bild 03), kann man das Auto parken. Zunächst fahrt ihr bei geringer Steigung auf der breiten, aber nicht viel befahrenen Straße, zuerst links, dann rechts des zumindest im Mai wild tosenden Flusses (Bild 04, 05, 06). Haltet euch an die Schilder nach Bognanco, dann San Lorenzo und danach San Bernardo, und ihr könnt auch ohne GPS-Gerät am Lenker den Weg nicht verfehlen. Vor Bognanco beginnt die eigentliche Steigung (Bild 07), und ihr werdet von einem hübschen Plakat begrüßt, das euch daran erinnert, dass es nicht nur Velofahren im Leben gibt. Seid ihr noch jung und ansehnlich, begrüßt euch die Plakat-Signorina (Bild 08) vielleicht mit einem „Ciao, bello!”.
Bognaco ist der Hauptort des Tales (265 Einwohner) mit einem schönen Dorfbrunnen (Bild 09). Während der steilen Durchquerung des Dorfes seht ihr den Glanz besserer Tage dieses alten Kurorts. Die Steigung lässt jetzt nicht mehr nach, aber die breite und komfortable Straße scheint mit der Hilfe der Kehren (Bild 11, 12) das Höherklimmen zu erleichtern. Hoch oberhalb der Talsohle erheben sich malerische Berge mit scharfen Zacken und glatten Granitwänden, die sich aus gleißendem Schnee erheben (Bild 13, 14). Dann durchquert ihr das Dorf San Lorenzo (985 m) mit einer hübschen Kirche (Bild 16) und Ferienhäusern in den Kehren darüber. Beim Blick wieder hinüber zu den Bergen geht einem das Herz auf (Bild 17).
Nach einer längeren kehrenfreien Strecke haltet ihr euch rechts und überquert auf einer viel zu breiten Brücke ein Seitental, um in weiteren Kehren in die eigentliche Almgegend hinauf zu treten. Die letzten 4 km erwarten euch mit 10 % Steigung. Die Almregion beginnt mit der Alpe Vercengio, auf 1250 m (Bild 18, 19). Von weiter oben könnt ihr hinunter auf die überquerte Brücke blicken (Bild 20, 21) und euch an der letzten Kehre an dem wunderbaren Ausblick erfreuen (Bild 22). Danach geht es im Almgelände geradeaus, und ihr fahrt an einigen schönen und alpinen Ferienhäusern vorbei (Bild 23, 24, 25). Bald darauf erreicht ihr die Kapelle San Bernardo auf 1620 m (Bild 26). Hier lädt die Holzbank zur Rast und zum Genießen des Blicks auf die Bergen im Süden (Bild 28) und Westen (Bild 29) ein.
Eine Tour mit prächtigen Ausblicken und viel Abwechslung, die euch in die Nähe schöner Berge bringt und die trotz der 1300 Hm genussvoll gefahren werden kann.
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01:35:45 | 02.08.2011
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