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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Baraque de Touppinet (1290 m)

IMG 5346.

Auffahrten

Von Cora – Zum Startort Vesancy gelangt man am besten von Gex aus auf der Rue de l’Oudar (D15H) oder von Osten herkommend über die Route de Vesancy von Mourex aus, die aber die vielbefahrene D984c kreuzt. Dabei macht man von allen Seiten aus einige Höhenmeter, da Vesancy abseits der Hauptstraße auf einer Art Balkon am Jura-Fuß liegt, etwas höher gelegen als Gex. Man folgt dann der Dorfstraße und nachdem man an der Kirche und dem Rathaus-Schloß vorbeifährt, biegt man auf die Route de Chapelle nach links zum Berg hin ein.
Hier beginnt die Straße leicht zu steigen. Schon einige Meter später biegt man erneut links ab auf die Route de la Vesanciére. Jetzt wird es ordentlich steil. Noch während man an den letzten Häusern von Vesancy vorbeifährt, erreicht die Straße Steigungen von 15 bis 16 %. Einige hundert Meter weiter lässt die Steigung etwas nach und man kann wieder im Sitzen fahren. Das sollte man nutzen, um seine Kräfte zu sparen. Jetzt geht es auf den Wald zu und nach der ersten Spitzkehre ist Schluss mit Ausruhen. Es geht wieder richtig steil weiter, zwar keine 15 %, dafür aber etwa 12 %, und diesmal lässt die Steigung nicht locker.
Nach einem Kilometer senkt sich die Straße leicht, um wieder recht steil auf eine Weggabelung zu zuziehen: Wenn man hier geradeaus fährt, was wir nicht tun, erwarten einen noch etwa 1,3 km und 12 % Durschnittssteigung. Der Hochpunkt wird von manchen Côte de Vesancy genannt. Ab da geht es wieder bergab, bis man auf die Auffahrt zum Col de Combe Blanche trifft.
Wir fahren aber nach links weiter. Nach den ersten 3 km pendelt sich die Steigung jetzt bei ziemlich konstanten 10 % für den Rest des Anstieges ein. Es gibt noch ein paar Kehren und die Straße führt teilweise an bewachsenen Felswänden entlang. Man sollte nicht vergessen, jetzt auch mal nach Osten zu schauen, denn es gibt ein paar Waldlichtungen, die den Blick auf den Genfer See freigeben. Der Hochpunkt der Straße ist jedoch eher unspektakulär: Hier gibt es eine Hinweistafel des Jura-Naturschutzgebietes und eben die Baraque. Weiter geht es nur zu Fuß oder mit dem Mountainbike.
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