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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Bergkapelle Randersacker (280 m)

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Auffahrten

Von tobsi – Der Start befindet sich inmitten von Randersacker in einer kleinen Gasse, die auf unterschiedlichstem Wege angefahren werden kann. Die einfachste ist der Maingasse zu folgen, die uns auch über einen weniger steilen Anfangsteil führen würde. Wir fahren aber an einer kleinen Kreuzung nach rechts und anschließend wieder links, folgem dem schmalen Gässchen und befinden uns bald darauf in der Steige.
Eine rund 100 Meter lange Steilstraße mit etwa 15 % bringt uns in die Weinberge, wo es, eine Straße querend, ganz kurz flach wird, dann aber der Weinbergsstraße nach oben folgend wieder steiler wird. An den Weinreben vorbei kurbeln wir hier für ca. 300 Meter bergauf, lassen die Querstraßen Querstraßen sein und folgen dem Weg bergauf.
Erst am zweiten Abzweig biegen wir links ab und sehen die Kapelle schon. Es wird nun etwas flacher, weil wir den Hang queren. Dank der Steigung ist die Kapelle schnell erreicht und wir folgen der Straße nach rechts, die in eine Art Hohlweg eintaucht und wieder steiler werdend die letzten Höhenmeter in Angriff nimmt. Nachdem wir auch diese Steilstufe genommen haben, wird es flacher und wir erreichen die Hochfläche, wo der Endpunkt unserer schönen Auffahrt liegt.
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Von Velocipedicus – Zum Teufelskeller und dessen Gasthaus gelangen wir am besten über den Mainradweg zwischen Würzburg und Randersacker. Die St 2449, die als Zubringer zur A3 fungiert, sollten wir dagegen meiden. Also biegen wir vom Radweg ab zum Teufelskeller und fahren zur St 2449, die wir vorsichtig überqueren.
Auf der anderen Seite passieren wir noch ein paar Häuser und bewegen uns dann auf einem glatten, schmalen Betonpflasterweg, linker Hand entlang der Weinberge, hinauf. Der Weg ist glücklicherweise nur für landwirtschaftlichen Verkehr zugelassen, entsprechend einsam ist es. Mit einem leichten Knick verläuft die Steige mit deutlich zweistelligen Prozentwerten sehr fordernd. Neben den Beinen wird auch die Moral gestärkt, den Anstieg durchzuziehen, und nicht locker zu lassen.
Nach 900 Metern lässt die Steigung nach und rechter Hand öffnet sich die Landschaft. 150 Meter weiter stoßen wir auf einen quer laufenden Betonweg, dem wir nach rechts folgen. Wenig später sind wir am Hochpunkt angekommen, wo wir über freie Fläche in die Landschaft blicken können.
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