Col de Juvinas (718 m)
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DLRF: 2
Col de Juvinas (718 m)
Zentralmassiv, Rhône-Alpes.
Der Col de Juvinas hat seinen Namen vom nahen Ort Juvinas, der ein wenig östlich der Passhöhe liegt. Er verbindet ebenso wie der Col du Moucheyres die beiden Flusstäler von Bourges und Bésorgues. Über beide Pässe lässt sich so eine schöne Runde zusammenstellen, oder eine vorhandene erweitern.Für die Beschreibung danken wir paelzman 

Liste der Auffahrten
| Südostanfahrt aus Val-les-Bains | 10,4 km | 512 Hm | ![]() | ![]() |
| Westanfahrt aus St.-Pierre-de-Colombier | 5,5 km | 334 Hm | ![]() | ![]() |
Südostanfahrt aus Val-les-Bains 10,4 km / 512 Hm

Nördlich von Val-les-Bains, das nahe der größeren Stadt Aubenas liegt, starten wir am Abzweig der D243 von der D578 Richtung Labastide-sur-Bésorgues. Hier mündet der kleine Fluss Bésorgues, dem wir nun folgen werden, in die Volâne, die etwas südlich bei Labégude wiederum in die Ardèche mündet. Wir folgen also der D243 und kommen so auf den ersten 6,5 km in den Genuss des engen idyllischen Tals der Bésorgues. Angenehme 4 % lassen uns genug Reserven, um die Abgeschiedenheit und attraktive Streckenführung in Gänze zu erfassen. Kurz vor dem Ende des Tals zweigt rechts die Straße zum Col dAizac ab, die wir uns für das nächste Mal aufheben.
Geradeaus weiter folgen wir dem Tal noch 1,5 km, bis wir nach etwas mehr als 8 km auf die D343 nach Juvinas abbiegen. Hier ändert sich nun die Landschaft. Im Frühjahr, wie zum Zeitpunkt der Befahrung durch den Autor, wird unsere Fahrt von blühenden Bäumen gesäumt, die außerdem weite Blicke auf die Umgebung zulassen. Auch unromantischen Recken sollte es hier warm ums Herz werden. Wir passieren alsbald Juvinas, und schon kurz danach erreichen wir die Passhöhe, die uns ein wenig zum Verweilen einlädt.
Für die Beschreibung danken wir paelzman 

Westanfahrt aus St.-Pierre-de-Colombier 5,5 km / 334 Hm

Im Tal der Bourges starten wir im kleinen Ort St.-Pierre-de-Colombier, indem wir das Tal über die D343 Richtung Juvinas verlassen. Bis kurz vor der Passhöhe wird uns der fast nicht wahrnehmbare Fluss Ruisseau de Libones begleiten, doch kann man hier nicht von einer klassischen Fahrt durch ein Tal sprechen. Um ein solches zu formen, hatte der Fluss wohl in seiner Vergangenheit nie die notwendige Kraft besessen.Die gesamte Anfahrt zeichnet sich durch eine Mischung aus längeren geraden Stücken und Abschnitten mit schön zu fahrenden Serpentinen aus. 6 % Steigung müssen so relativ konstant bewältigt werden. Durch die attraktive Streckenführung und den geringen Verkehr werden wir hier einen netten kleinen Pass kennen lernen, der auch gerne noch etwas länger sein könnte.
Für die Beschreibung danken wir paelzman 









