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Flugplatz Unterschüpf (384 m) Burgwald, Gehägenich

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Die Auffahrt beginnt in der Ortsmitte von Unterschüpf am schönen Dorfplatz, eingerahmt von pittoresken Fachwerkhäusern, der Kirche und dem aus dem 17. Jahrhundert stammenden Renaissance- Schloss. Zwischen Dorfbrunnen und dem Gasthof Zum Adler hindurch fahren wir in die Römerstraße ein und passieren das Westfeld’sche Haus, welches bereits 1754 erbaut wurde. Quert eine Straße, legt die Steigung richtig los.
Am Ortsende wird es mit neun bis Prozent knackig. Wir halten uns halbrechts dem breiteren Weg folgend und fahren auch anschließend nicht geradeaus in den Weinberg, sondern scharf rechts. Mit elf bis zwölf Prozent geht es jetzt zwischen Büschen, Bäumen und Feldern noch zäher voran. Das etwas holprige Asphaltband gräbt sich zeitweise wie ein Hohlweg ein.
Nach 700 absolvierten Metern mündet die andere Rampe von Unterschüpf ein. Wir können hinab ins Tal zu unserem Ausgangspunkt blicken und müssen weiterhin kämpfen. In einem langen Linksbogen bleibt es steil. Ein paar Bäume verdichten die Szenerie entlang des Weges, dann öffnet sich die Landschaft und wir müssen fortan über alte, kaputte Betonplatten rumpeln. Wir sind auf dem Plateau angekommen und die Steigung sinkt.
Flach rollen wir am Flugplatz vorbei und genießen rück- und zur Seite blickend schöne Ausblicke. Haben wir das Flugfeld hinter uns gelassen, geht es zwischen einem Waldstück zur Linken und einer Lichtung zur Rechten noch einmal etwas aufwärts. Die Steigung endet dann an der Verzweigung, wo es scharf rechts hinab nach Oberschüpf geht. Wer geradeaus fährt, gewinnt noch ein paar Höhenmeter und kann später nach Lengenriden oder Epplingen abfahren.
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Von kletterkünstler – Dies ist eine kleine Variation zur oben beschriebenen Auffahrt. Sie beginnt kurz vor dem Ortsende in Richtung Oberschüpf, wo wir in die Gemmingenstraße einbiegen müssen. Schon zwischen den Einfamilienhäusern wird es steil. Zwischen Weiden und Feldern steigt der Weg dann schnurgerade mit knüppeligen 17 % an. Viel Spaß! Knickt der Weg um neunzig Grad nach links weg, flacht es deutlich ab. Zeit, die schöne Sicht ins Tal auf sich wirken zu lassen und sich von der kurzen Laktatexplosion zu erholen.
Nach nur 500 Metern treffen wir auf die Hauptauffahrt von Unterschüpf. Der Rest ist bereits bekannt und kann daher weiter oben gelesen werden.
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