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Hochrindl (1540 m)

Schön angelegte Kehren.

Auffahrten

Von Roli – An der Abzweigung von der B93 geht es gleich mit Steigungen von über fünf Prozent los, doch nur für wenige hundert Meter durch eine kleine Schlucht. Dann ist der Ort Sirnitz erreicht, und man rollt flach dahin. Kurz vor dem Ortsende stellt sich die Straße auf und wartet bis auf weiteres mit zweistelligen Steigungsprozenten auf. Über drei Kehren gewinnt man schnell an Höhe, und nach einer langen Gerade ist der erste Teil nach 3,8 km geschafft. Man überquert den Geländerücken und rollt leicht bergab in die Ortschaft Oberdörfl.
Die Freude über den geringen Druck auf dem Pedal währt nicht lange, denn noch zwischen den wenigen Häusern geht es wieder steil bergauf. Die nächsten zwei Kilometer führen durch einen Schlag am Südhang, daher ist man der Sonne voll ausgesetzt, hat aber bei guter Sicht auch freien Blick bis in die Steineralpen und Karawanken. Nach 6,6 km ist eine Einsattelung erreicht, und man kann einen Blick Richtung Norden erhaschen. Die Steigung lässt hier kurzfristig noch einmal nach. Über zwei Kehren mit Panoramablicken gelangt man in den Ortsteil Tatermann, wo nach einer weiteren Kehre eine unscheinbare Straße links abzweigt (8,3 km). Um direkt zum hier beschriebenen Hochpunkt nahe Alpl und weiter nach Reichnau zu kommen, nimmt man dieses Sträßchen.
Liegen auf den ersten Metern nach der Abzweigung die Steigungsprozente noch im zweistelligen Bereich, so gehen sie doch bald zurück, und mit nur noch vier Prozent erreicht man schließlich den Hochpunkt an der Kreuzung mit der breiteren Straße. Hier bietet sich ein toller Blick hinüber in die Nockberge – vielleicht ein Ziel, das gleich im Anschluss befahren wird.

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Von DE – Kommt man von der Nockalmstraße oder von der Turracherhöhe herunter, kann man in Ebene Reichenau nach Westen abbiegen und eine große Runde über Hochrindl, Deutsch-Griffen, Glödnitz und Flattnitzer Höhe in Angriff nehmen.
Die Anfahrt von Ebene Reichenau bis Hochrindl ist kaum befahren. Der Aufstieg hat vor allem auf den ersten 3,5 km ab und zu mal ein steileres Stück und führt durch ein bewaldetes Gelände mit Lichtungen.
Bei Kilometer 8,3 kommt man an einen Abzweig. Hier geht es links hinauf zum höchsten Punkt am Hochrindl-Kegel, dann leicht abfallend zum Parkplatz am oberen Ende des Weilers Hochrindl, dem Zielpunkt der Auffahrt. Hier gibt es auch Gastronomie mit schöner Aussicht als kostenloser Beilage.

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