Kloster Kreuzberg (860 m)

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Kloster Kreuzberg (860 m)
Alpe d'Huez der Rhön, Kreuzberg

Rhön, Hohe Rhön, Bayern.
Blick auf die Schlussrampe mit zweistelligen Werten
Der Kreuzberg, auch als heiliger Berg der Franken bezeichnet, ist mit seinen 928 m nach Wasser- (950 m) und Dammersfeldkuppe (928 m) der dritthöchste Berg der Rhön. Im bayerischen Teil der Rhön gelegen, ist er sogar die höchste Erhebung der bayerischen Rhön.
Bekannt ist der Kreuzberg durch sein Kloster, das jährlich viele Touristen und Wallfahrer aus der Region anlockt. Dies nicht zuletzt auch durch das selbst gebraute Kreuzbergbier, das jedem Radfahrer, Wanderer und natürlich Wallfahrer wieder die notwendigen Kräfte verleiht.
Endpunkt des Anstiegs zum Kreuzberg ist auch für Rennradfahrer das altehrwürdige Kloster Kreuzberg. Zu erreichen ist es über zwei verschiedene Anfahrtswege von Oberwildflecken und Bischofsheim aus, die auf halbem Wege auf einem Bergrücken zusammentreffen. Somit ist der Schlussteil jeweils gleich.
Gefahren wird der Anstieg zum Kloster Kreuzberg bei der alljährlich stattfindenden Radveranstaltung Rhöner Kuppenritt. Außerdem ist der Aufstieg zum Kloster ein immer gern gefahrener Anstieg. Vor allem Mittwochabend kann man sehr viele Radlerkollegen oben am Kloster bei einem Bier treffen.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Südostanfahrt von Bischofsheim  6,2 km / 396 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südostanfahrt von Bischofsheim
Beginn des Anstiegs zum Kloster Kreuzberg ist das Ortsausgangsschild von Haselbach in Richtung Kreuzberg. Kurz nach diesem Schild beginnt der Anstieg gleich in einer leichten Rechtskurve mit einer Rampe von 8 bis 10 %, die für ca. 600 m anhält.
Im Anschluss daran folgt ein kurzes Flachstück (300 m), das zur Erholung genutzt werden sollte. Denn kurz vor der nächsten Kurve folgt das nächste Steilstück von 1,5 km Länge, das schön im Wald gelegen ist.
Beim Verlassen des Waldes folgt ein 500 m langes Erholungsstück (2 % Steigung), wo richtig Tempo gemacht werden kann. Danach baut sich aber für weitere 1000 m die nächste 7 %-Rampe vor einem auf.
Das anschließende Flachstück auf einem Bergrücken von ca. 1 km Länge dient wiederum zur Erholung oder zum Tempobolzen. Hier hat man auch einen schönen Blick in das Brendtal bzw. den Landkreis Rhön-Grabfeld.
Doch man sollte sich hier noch einige Körner für den letzten Teil des Anstiegs aufheben. Dieser stellt den mit Abstand schwierigsten Abschnitt dar. Denn auf ca. 1,5 km begibt sich die Straße in eine 18-prozentige Neigung gen Himmel. Erschwerend kommt noch hinzu, dass der gesamte Abschnitt keine Kurve aufweist, und der Radfahrer sieht, welche Plackerei noch auf ihn zukommt.
Ist man jedoch auf der Höhe des Parkplatzes, der die vielen Autos und Busse aufnimmt, angekommen, flacht die Straße deutlich ab (ca. 6 %). Während die Autos alle auf den großen Parkplatz der Kurve folgen müssen, können die Rennradler leicht rechts zum Kloster Kreuzberg abbiegen.
Schlusspunkt des Anstiegs ist die Ecke des ersten Gebäudes. Obwohl der Anstieg zum Kloster Kreuzberg durch drei Flachstücke auf gerade einmal 6,3 % Durchschnittssteigung kommt, ist er durch die vielen Rampen, vor allem das Schlussstück, sehr unrhytmisch zu fahren und ein hartes Stück Arbeit. Lohn der Arbeit ist allerdings ein Schluck kühlen Bieres. Aber bitte nicht übertreiben, denn wo es bergauf geht, geht es auch wieder hinunter.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: tobsi Mail an Absender0 h 19 m 43 s05.09.2010
Mittlere Zeit: Grögi83 Mail an Absender0 h 26 m 00 s11.08.2007
Langsamste Zeit: 0 h 43 m 00 s05.09.2009

Auffahrt von Oberwildflecken  5 km / 262 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Oberwildflecken
Die zweite, wesentlich leichtere Auffahrt zum bekannten Kloster Kreuzberg aus westlicher Richtung beginnt genau genommen an der Abzweigung der Straße Richtung Oberwildflecken von der Staatsstraße 2289 Bad Brückenau–Oberweißenbrunn. Bis zum Ortseingang von Oberwildflecken sind von diesem Startpunkt ca. 1 km und 50 Hm auf gut ausgebauter Straße zurückzulegen. Durch Oberwildflecken schlängelt sich die Straße dann bei gleich bleibender Steigung in sanften Kurven durch den Ort. Erst mit dem Erreichen des Ortsausgangs steigt die Straße kurzfristig etwas stärker an, um anschließend wieder ihr gewohntes Niveau zu erreichen. Nach dem Ort fährt der Radler in ein Waldstück ein, dass ihn fast bis zur Kreuzung auf dem Bergrücken begleitet. In diesem Abschnitt liegen die Steigungswerte bis auf kleinere Ausnahmen bei ca. 5 %. Spätestens mit Erreichen der Kreuzung und des gemeinsamen Schlussstücks, bekannt aus der Beschreibung der Anfahrt von Bichofsheim, verliert aber auch diese Anfahrtsvariante ihre Leichtigkeit. Denn es heißt auf gut 2 km und Steigungsspitzen deutlich über 10 % nochmals zu kämpfen. Doch bis auf das letzte Steilstück stellt diese Auffahrt den Radler nicht vor allzu große Kraftanstrengungen und stellt somit eine gut Alternative zur Auffahrt von Bischofsheim dar.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: hanseat Mail an Absender0 h 22 m 23 s28.04.2010
Mittlere Zeit: forzasella Mail an Absender0 h 23 m 32 s20.08.2010
Langsamste Zeit: 0 h 26 m 02 s03.05.2009

Auffahrt von Haselbach (Osterburgstraße)  5,5 km / 375 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 4 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Haselbach (Osterburgstraße)
Neben der klassischen Südostanfahrt über die Hauptstraße gibt es eine kaum beachtete, ein wenig schwerere Variante auf der Osterburgstraße aus dem Ortskern von Haselbach heraus. Statt auf Höhe von Sport Walter geradeaus zu fahren, biegt man in den Ort Haselbach ab, um entlang des Haselbachs durch den Ort auf leicht ansteigender Straße zum Beginn der Auffahrt zu pedalieren.
Der Beginn der Auffahrt ist kaum zu übersehen, da ein Straßenschild deutlich auf die Osterburgstraße hinweist, die gleich am Anfang für 200 m ordentlich ansteigt, um anschließend auf angenehme Steigungswerte um die 8 % zu verflachen. Dieser Wert hält bis zur ersten Kehre an, die allerdings den Radler mit Werten um die 15 % erwartet und so diesen für ca. 300 m ärgert. Auf dem folgenden Abschnitt verflacht die Straße dann wieder auf um die 8 %. Hier sollte man sich unbedingt erholen und den Blick nach links richten, wo man im Wald die Skisprungschanze von Bischofsheim sehen kann.
Doch dann gilt es wieder, die Konzentration auf den Anstieg zu richten. Denn ab der Vorbeifahrt an einem 30 km/h-Schild neigt sich die Straße wieder mit durchschnittlich mehr als 11 % gen Himmel. Im Maximum geht der Steigungswert in Richtung 17 %. Problem ist nur, dass die 11 % für mehr als 500 m anhalten. Erst mit Erreichen der Kreuzung, an der man auf die klassische Variante trifft, ist dieses harte Stück vorbei. Doch auch das nun folgende Stück quält den Radler für ca. 500 m mit 10 %, bis endlich ein Flachstück kommt. Nach einem weiteren kurzen Steilstück, das lange Flachstück und die brutale Schlussgerade ist das Kloster Kreuzberg erreicht.
Aufgrund der gegenüber zur klassischen Variante erhöhten Durchschnittssteigung ist diese Variante die schwerste hinauf zum Kloster. Diese kommt deshalb zustande, da die Anfangskilometer dieser Variante ein wenig steiler sind.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Maik Bike Mail an Absender0 h 22 m 09 s24.04.2009
Stalko Mail an Absenderohne Zeit21.08.2009