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Kloster Kreuzberg (860 m)

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Auffahrten

Von tobsi – Beginn des Anstiegs zum Kloster Kreuzberg ist das Ortsausgangsschild von Haselbach in Richtung Kreuzberg. Kurz nach diesem Schild beginnt der Anstieg gleich in einer leichten Rechtskurve mit einer Rampe von 8 bis 10 %, die für ca. 600 m anhält.
Im Anschluss daran folgt ein kurzes Flachstück (300 m), das zur Erholung genutzt werden sollte. Denn kurz vor der nächsten Kurve folgt das nächste Steilstück von 1,5 km Länge, das schön im Wald gelegen ist.
Beim Verlassen des Waldes folgt ein 500 m langes Erholungsstück (2 % Steigung), wo richtig Tempo gemacht werden kann. Danach baut sich aber für weitere 1000 m die nächste 7 %-Rampe vor einem auf.
Das anschließende Flachstück auf einem Bergrücken von ca. 1 km Länge dient wiederum zur Erholung oder zum Tempobolzen. Hier hat man auch einen schönen Blick in das Brendtal bzw. den Landkreis Rhön-Grabfeld.
Doch man sollte sich hier noch einige Körner für den letzten Teil des Anstiegs aufheben. Dieser stellt den mit Abstand schwierigsten Abschnitt dar. Denn auf ca. 1,5 km begibt sich die Straße in eine 18-prozentige Neigung gen Himmel. Erschwerend kommt noch hinzu, dass der gesamte Abschnitt keine Kurve aufweist, und der Radfahrer sieht, welche Plackerei noch auf ihn zukommt.
Ist man jedoch auf der Höhe des Parkplatzes, der die vielen Autos und Busse aufnimmt, angekommen, flacht die Straße deutlich ab (ca. 6 %). Während die Autos alle auf den großen Parkplatz der Kurve folgen müssen, können die Rennradler leicht rechts zum Kloster Kreuzberg abbiegen.
Schlusspunkt des Anstiegs ist die Ecke des ersten Gebäudes. Obwohl der Anstieg zum Kloster Kreuzberg durch drei Flachstücke auf gerade einmal 6,3 % Durchschnittssteigung kommt, ist er durch die vielen Rampen, vor allem das Schlussstück, sehr unrhytmisch zu fahren und ein hartes Stück Arbeit. Lohn der Arbeit ist allerdings ein Schluck kühlen Bieres. Aber bitte nicht übertreiben, denn wo es bergauf geht, geht es auch wieder hinunter.

80 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:18:00 | 14.07.2013
tobsi
Mittlere Zeit
00:27:34 | 18.02.2017
Reinhard
Dolce Vita
00:43:00 | 05.09.2009
Kletterkönig120
Von tobsi – Neben der klassischen Südostanfahrt über die Hauptstraße gibt es eine kaum beachtete, ein wenig schwerere Variante auf der Osterburgstraße aus dem Ortskern von Haselbach heraus. Statt auf Höhe von Sport Walter geradeaus zu fahren, biegt man in den Ort Haselbach ab, um entlang des Haselbachs durch den Ort auf leicht ansteigender Straße zum Beginn der Auffahrt zu pedalieren.
Der Beginn der Auffahrt ist kaum zu übersehen, da ein Straßenschild deutlich auf die Osterburgstraße hinweist, die gleich am Anfang für 200 m ordentlich ansteigt, um anschließend auf angenehme Steigungswerte um die 8 % zu verflachen. Dieser Wert hält bis zur ersten Kehre an, die allerdings den Radler mit Werten um die 15 % erwartet und so diesen für ca. 300 m ärgert. Auf dem folgenden Abschnitt verflacht die Straße dann wieder auf um die 8 %. Hier sollte man sich unbedingt erholen und den Blick nach links richten, wo man im Wald die Skisprungschanze von Bischofsheim sehen kann.
Doch dann gilt es wieder, die Konzentration auf den Anstieg zu richten. Denn ab der Vorbeifahrt an einem 30 km/h-Schild neigt sich die Straße wieder mit durchschnittlich mehr als 11 % gen Himmel. Im Maximum geht der Steigungswert in Richtung 17 %. Problem ist nur, dass die 11 % für mehr als 500 m anhalten. Erst mit Erreichen der Kreuzung, an der man auf die klassische Variante trifft, ist dieses harte Stück vorbei. Doch auch das nun folgende Stück quält den Radler für ca. 500 m mit 10 %, bis endlich ein Flachstück kommt. Nach einem weiteren kurzen Steilstück, das lange Flachstück und die brutale Schlussgerade ist das Kloster Kreuzberg erreicht.
Aufgrund der gegenüber zur klassischen Variante erhöhten Durchschnittssteigung ist diese Variante die schwerste hinauf zum Kloster. Diese kommt deshalb zustande, da die Anfangskilometer dieser Variante ein wenig steiler sind.
7 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:22:09 | 24.04.2009
Maik Bike
Dolce Vita
Von tobsi – Die zweite, wesentlich leichtere Auffahrt zum bekannten Kloster Kreuzberg aus westlicher Richtung beginnt genau genommen an der Abzweigung der Straße Richtung Oberwildflecken von der Staatsstraße 2289 Bad Brückenau–Oberweißenbrunn. Bis zum Ortseingang von Oberwildflecken sind von diesem Startpunkt ca. 1 km und 50 Hm auf gut ausgebauter Straße zurückzulegen. Durch Oberwildflecken schlängelt sich die Straße dann bei gleich bleibender Steigung in sanften Kurven durch den Ort. Erst mit dem Erreichen des Ortsausgangs steigt die Straße kurzfristig etwas stärker an, um anschließend wieder ihr gewohntes Niveau zu erreichen. Nach dem Ort fährt der Radler in ein Waldstück ein, dass ihn fast bis zur Kreuzung auf dem Bergrücken begleitet. In diesem Abschnitt liegen die Steigungswerte bis auf kleinere Ausnahmen bei ca. 5 %. Spätestens mit Erreichen der Kreuzung und des gemeinsamen Schlussstücks, bekannt aus der Beschreibung der Anfahrt von Bichofsheim, verliert aber auch diese Anfahrtsvariante ihre Leichtigkeit. Denn es heißt auf gut 2 km und Steigungsspitzen deutlich über 10 % nochmals zu kämpfen. Doch bis auf das letzte Steilstück stellt diese Auffahrt den Radler nicht vor allzu große Kraftanstrengungen und stellt somit eine gut Alternative zur Auffahrt von Bischofsheim dar.

36 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:18:59 | 01.08.2013
And
Mittlere Zeit
00:22:40 | 08.06.2008
cucuma22
Dolce Vita
00:26:02 | 03.05.2009
Zeller
Von tobsi – Oben am Kloster angekommen, gibt es eine sehr lohnenswerte Möglichkeit, die Auffahrt auf den Gipfel des Kreuzbergs zu verlängern. Dafür muss der Radler einfach der Versuchung widerstehen, gleich zum Biergarten und ins Kloster an die Bierausgabestelle abzubiegen. Stattdessen einfach leicht rechts in eine kurze Abfahrt stürzen, die an ein paar Häusern vorbeiführt. An der folgenden Weggabelung muss man die linke Fahrspur nehmen, die steiler werdend in ein kurzes Waldstück zieht. Nach einem kurzen Abschnitt durch eine Wiese zweigt ein Wanderweg ab, so das man ab da die Straße fast für sich alleine hat. In einem weiten Linksbogen durchzieht die Straße ein Waldstück, das uns erst ganz oben wieder ausspuckt. Nur nach ein paar flacheren bzw. sogar abfallenden Metern bietet ein Guckloch atemberaubende Blicke hinunter nach Sandberg und die nähere Umgebung. Nach insgesamt zwei Kilometern ist man am Sendemast angekommen. In der Kurve nach dem Waldstück am besten nicht der Asphaltstraße folgen, sondern nach rechts auf einen gut fahrbaren Schotterweg zum Gipfelplateau fahren. Hier kann man auch auf die Kreuzigungsgruppe blicken und die Lange Rhön genießen.
Und wer der Versuchung für das erste nicht erlegen ist, dem sei gesagt, dass einen auf dem Rückweg das Kloster und sein Bier erneut in Versuchung führt.

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