Schwedenschanze (715 m)

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Schwedenschanze (715 m)

Rhön, Hohe Rhön, Hessen.
Dieser Berg bzw. Anstieg in der Rhön ist keinem Radler zu empfehlen. Grund hierfür ist, dass man sich während der gesamten Auffahrt auf einer Bundesstraße befindet, die sehr gern von LKWs und vielen Autos befahren wird. Obwohl sehr gut ausgebaut, nervt doch der Verkehr.
Die Schwedenschanze ist auch sehr unspektakulär. Der höchste Punkt ist im Wald gelegen. Neben einem Parkplatz gibt es dort nur noch ein Lokal, das aber in der letzten Zeit aufgrund des Ausbleibens von ausreichend Kundschaft kaum noch bewirtschaftet wird.
Ihren Namen hat die Schwedenschanze durch eine sternförmige Festung, die sich in unmittelbarer Nähe zur Straße befindet. Diese stammt aus dem Dreißigjährigen Krieg und diente zur Überwachung des wichtigen Weges zwischen Gersfeld und Bischofsheim.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt von Gersfeld3,5 km206 HmSchön: 1 SterneHart: 2 Sterne
Auffahrt von Frankenheim4,3 km213 HmSchön: 2 SterneHart: 2 Sterne

Auffahrt von Gersfeld  3,5 km / 206 Hm Schön: 1 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Gersfeld
Nach der Ampelanlage folgt man der B279 Richtung Bad Neustadt den Berg hinauf. Den Beginn des Anstiegs markiert ein großes, viereckiges Verkehrsschild auf der linken Seite. Ab hier steigt die Straße mit gleichmäßigen 6 % bis zum höchsten Punkt an. Sehr eintönig fährt man zunächst am Abzweig Richtung Rengersfeld und an einem Parkplatz in einer langen Geraden den Berg hinauf.
Nach einer lang gezogenen Kurve kommt man dann in den Wald, der den Radler auch bis nach oben begleitet. Hier sorgen kleinere Kurven für etwas Abwechslung. Nach einer lang gezogenen Kurve sieht man dann auf der rechten Seite ein Höhenschild (715 m) stehen, das den höchsten Punkt markiert.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.cucuma22 Mail an Absender0 h 14 m 28 s08.06.2008
wax Mail an Absenderohne Zeit18.06.2010
Velocipedicus Mail an Absenderohne Zeit20.07.1996
Flojo13 Mail an Absenderohne Zeit04.04.2007
SteffiK Mail an Absenderohne Zeit09.08.2010
Waldo_Feraldo Mail an Absenderohne Zeit07.06.2007
tobisnet Mail an Absenderohne Zeit27.10.2009
schneefee Mail an Absenderohne Zeit27.10.2009
Stalko Mail an Absenderohne Zeit21.08.2009
tobsi Mail an Absenderohne Zeit24.07.2007
CarstenA Mail an Absenderohne Zeit30.05.2009
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit30.08.2008
Winder Mail an Absenderohne Zeit04.10.2011

Auffahrt von Frankenheim  4,3 km / 213 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Frankenheim
Genau wie die Auffahrt von Gersfeld ist die östliche Variante von Frankenheim sehr stark befahren, da es sich bei der befahrenen Straße um die B279 handelt. Beginn der Auffahrt ist aber am Ortsausgang von Frankenheim, das man auf leicht ansteigender Straße von Bischofsheim aus erreicht. Auch im Ort selbst steigt die Straße maximal mit 3 % an, bevor mit dem Ortsausgang die Straße kurz auf ca. 6 % ansteigt, um die höhergelegene B279 zu erreichen, auf der man ab sofort den meisten Teil des Anstiegs bewältigt. Auf der B279 angekommen flacht die Straße wieder auf ca. 4–5 %, die bis nach Oberweißenbrunn durchgehend beibehalten werden. Der Anstieg ist in diesem Abschnitt sehr eintönig, da sie fast kerzengerade zum nächsten Ort führt. Am folgenden Abzweig sollte man unbedingt in den Ort Oberweißenbrunn fahren, in dem der Belag teilweise ziemlich schlecht ist. Kurz vor dem Ortsende stellt sich außerdem eine kurze Rampe mit vielleicht 8 % dem Radler in den Weg, der danach wieder nach rechts auf die B279 abbiegt, die im oberen Teil zunächst sehr flach, dann etwas steiler wird. Nach einer leichten Linkskurve steuert man dann auf steiler werdender Straße auf den aufkommenden Wald zu, der die letzten 400 bis 500 m einläutet. So ist dann die Schwedenschanze auch schnell erreiht.
Als Alternative zu der hier beschriebenen, viel befahrenen B279 bietet es sich an ab Frankenheim, statt auf die B279 abzubiegen, den Fahradweg an der B279 zu benutzen, der kurz vor der Auffahrt auf die B279 nach links fahrend erreicht wird. Dieser führt mittlerweile bis zur Schwedenschanze. Neben dem Effekt, dass man dem Verkehr aus dem Weg geht, bietet er außerdem auch einige knackige Rampen und etwas mehr an Höhenmetern.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit11.06.2008
Stalko Mail an Absenderohne Zeit21.08.2009
Rollbrettfahrer Mail an Absenderohne Zeit05.09.2009
Spaghettifresser Mail an Absenderohne Zeit05.09.2009
wax Mail an Absenderohne Zeit13.06.2010
Flojo13 Mail an Absenderohne Zeit04.04.2007
Velocipedicus Mail an Absenderohne Zeit04.07.2010
wax Mail an Absenderohne Zeit06.11.2011