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Schwedenschanze (715 m)

IMG 1923.

Auffahrten

Von tobsi – Nach der Ampelanlage folgt man der B279 Richtung Bad Neustadt den Berg hinauf. Den Beginn des Anstiegs markiert ein großes, viereckiges Verkehrsschild auf der linken Seite. Ab hier steigt die Straße mit gleichmäßigen 6 % bis zum höchsten Punkt an. Sehr eintönig fährt man zunächst am Abzweig Richtung Rengersfeld und an einem Parkplatz in einer langen Geraden den Berg hinauf.
Nach einer lang gezogenen Kurve kommt man dann in den Wald, der den Radler auch bis nach oben begleitet. Hier sorgen kleinere Kurven für etwas Abwechslung. Nach einer lang gezogenen Kurve sieht man dann auf der rechten Seite ein Höhenschild (715 m) stehen, das den höchsten Punkt markiert.

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Schnellste Zeit
00:13:10 | 01.10.2017
derjaumer
Mittlere Zeit
00:14:28 | 08.06.2008
cucuma22
Dolce Vita
00:25:38 | 30.04.2017
Beinling Bavaria
Von tobsi – Genau wie die Auffahrt von Gersfeld ist die östliche Variante von Frankenheim sehr stark befahren, da es sich bei der befahrenen Straße um die B 279 handelt. Beginn der Auffahrt ist aber am Ortsausgang von Frankenheim, das man auf leicht ansteigender Straße von Bischofsheim aus erreicht. Auch im Ort selbst steigt die Straße maximal mit 3 % an, bevor mit dem Ortsausgang die Straße kurz auf ca. 6 % ansteigt, um die höhergelegene B 279 zu erreichen, auf der man ab sofort den meisten Teil des Anstiegs bewältigt.
Auf der B 279 angekommen flacht die Straße wieder auf ca. 4–5 % ab, die bis nach Oberweißenbrunn durchgehend beibehalten werden. Der Anstieg ist in diesem Abschnitt sehr eintönig, da die Straße fast kerzengerade zum nächsten Ort führt. Am folgenden Abzweig sollte man unbedingt in den Ort Oberweißenbrunn fahren, in dem der Belag teilweise ziemlich schlecht ist. Kurz vor dem Ortsende stellt sich dem Radler außerdem eine kurze Rampe mit vielleicht 8 % in den Weg, der danach wieder nach rechts auf die B 279 abbiegt, die im oberen Teil zunächst sehr flach, dann etwas steiler wird. Nach einer leichten Linkskurve steuert man dann auf steiler werdender Straße auf den aufkommenden Wald zu, der die letzten 400 bis 500 m einläutet. So ist dann die Schwedenschanze auch schnell erreiht.
Als Alternative zu der hier beschriebenen, viel befahrenen B 279 bietet es sich an ab Frankenheim, statt auf die Bundesstraße abzubiegen, den Fahradweg entlang der Straße zu benutzen, der kurz vor der Auffahrt auf die B 279 nach links fahrend erreicht wird. Dieser führt mittlerweile bis zur Schwedenschanze. Neben dem Effekt, dass man dem Verkehr aus dem Weg geht, bietet er außerdem auch einige knackige Rampen und etwas mehr an Höhenmetern.

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00:14:06 | 12.08.2013
And
Dolce Vita
Von Velocipedicus – Diese Auffahrt lässt sich auch unter das Motto Steiler-Stiller-Höher-Schöner stellen. Aber der Reihe nach: Unweit der Kreuzung der B 284 mit der B 279 in Richtung Wasserkuppe weist ein Radschild nach rechts auf den Radweg nach Bischofsheim hin. Bereits nach ein paar Metern kommt man an eine Gabelung: Links geht es über den R1a zum Schwedenwall, rechts zu unserer Route, dem R1, der an der Schwedenschanze an der bayerisch-hessischen Landesgrenze seinen Anfang bzw. sein Ende nimmt (über 255 Kilometer bis zur Fuldamündung im Weserbergland).
Anfangs bewegen wir uns auf der Trasse zum Dammelhof, d. h. wir passieren bei einer strapaziösen Steigung die örtlichen Schulen und biegen vor dem Wildpark nach rechts ab. Wenn man den vorbildlich abgesteckten R1-Schildern folgt, kann man sich nicht verfahren.
Es folgt freies Gelände und bei Kilometer 1,35 geht es erneut nach rechts dem Radweg folgend. In einsamer, baumfreier Landschaft fahren wir am Rodenbacher Küppel vorbei. Über die schönen Rhönkuppen und auf die vielbefahrene B 279 lässt sich hinunterschauen.
Rodenbach erreichen wir mit leichtem Höhenverlust. Die Bundesstraße tangiert fast unsere Route, sodass ein Wechsel hier möglich wäre. Die Gemeindestraße überquert (bei Km 2,4), geht es an einer Gabelung nach links und sofort mit 13 bis 14 % den Hang kurvig hinauf.
Im weiteren Verlauf fahren wir final am Simmelsberg vorbei, an dessen Südhang sich die Liftanlage des SC Fulda befindet. Hier liegt auch mit 736 Metern der höchste Punkt unserer Fahrt, leider ebenso aussichtslos wie auf der Hauptroute, der B 279, aber dafür schön ruhig und stressfrei.

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Von Velocipedicus – Diese Auffahrt ist aufgrund des starken Verkehrs auf der Bundesstraße 279 mehr als nur eine Alternative. Nach der Dorfpassage führt uns der Radweg kurz vor Erreichen der Bundesstraße nach links. Die Steigung ist etwas ungleichmäßig, dafür nicht so eintönig und laut wie die B 279.
Bei den Arnsberg-Skilift-Parkplätzen verlassen wir den Weg für 350 Meter auf die Bundesstraße. Den parallel zur Umgehungsstraße führenden Radweg um Oberweißenbrunn herum zu befahren, ist nicht sinnvoll und planungstechnisch eigentlich Nonsense. Das mittlerweile ruhige Oberweißenbrunn durchqueren wir und nutzen am Ortsende (Km 3,2) wieder den Radweg. Dieser ist nicht etwa direkt neben die Straße gebaut, sondern in sicherem, ruhigem Abstand in einen Wiesengrund gepflanzt.
Bis Kilometer 4,4 bleibt die Steigung auch moderat, erst danach wird diese etwas fordernder, ehe man oberhalb des Parkplatzes an der Schwedenschanze herauskommt. Statt zur Bundesstraße zu rollen, lohnt es sich nach rechts noch ein paar Meter aufzusteigen und dann den hessischen Radweg R1, der hier seinen Anfang nimmt, nach Gersfeld abzufahren. Die Aussichten in der Abfahrt sind deutlich schöner, jedoch kann man es ob des schmalen Radwegs nicht so schnell laufen lassen, wie auf der Rennstrecke Bundesstraße.

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Von Velocipedicus – Die Auffahrt von Wildflecken via St 2289 ist der kürzeste Weg, um aus dem Sinntal ins Brendtal und weiter Richtung Wasserkuppenrhön und Gersfeld zu gelangen. Entsprechend ist auch die Verkehrsbelastung. Es empfiehlt sich daher, weitestgehend die Radwege zu benutzen.
Die Fahrt beginnt an der Tankstelle am Ortsrand von Wildflecken. Hier biegen wir in der Bischofsheimer Straße in den Radweg ein. Parallel geht es in angenehmer Steigung an der St 2289 entlang. An der Abzweigung nach Oberwildflecken überqueren wir die Kreuzbergstraße (Km 1,4) und benutzen wieder den Radweg. Nur durch Büsche vom Autoverkehr getrennt, verläuft dieser Weg, eine Idee fordernder, stetig und geradeaus den Hang hinauf. Unterbrochen wird er nach 2,6 Kilometern von der Straße zum Bundeswehr-Bekleidungszentrum.
Nach drei Kilometern wechseln wir – mangels überzeugender Alternativen – doch noch auf die Straße und fahren dann völlig schattenfrei in typischer Rhöner Landschaft. Rechter Hand sehen wir den Arnsberg, den beliebtesten Skiberg der Rhön, an unserem Hochpunkt zwei vorgelagerte bewaldete Kuppen, die den Rhönbusen darstellen sollen.
Wir erreichen eine Kuppe und im Anschluss geht es in eine kleine Abfahrt, bis wir die B 279 erreichen. Auch hier empfiehlt sich die Radwegnutzung. Dazu müssen wir ein paar Meter Richtung Oberweißenbrunn zurück, ehe wir den schmalen Radweg befahren, der im sicheren Abstand zur Bundesstraße entlang läuft. Anfangs noch fast flach, nimmt die Steigung im Verlauf immer mehr zu. Auf der Höhe des mittlerweile leer stehenden Gasthauses fahren wir nicht hinunter zum Straßenpass, sondern nach rechts, wo der Radweg erst ein paar Meter weiter in völlig ruhiger Lage kulminiert.
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