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Schwedenwall (752 m)

auf dem Pass, der Radon der Wasserkuppe ist zu erkennen

Auffahrten

Von tobsi – In Gersfeld biegt man im Ort an der Kreuzung Richtung Wasserkuppe ab und folgt der B284 aus dem Ort heraus. Nach wenigen hundert Metern sollte nach rechts Richtung Mosbach gefahren werden, um auf Höhe der Abzweigung nach Sandberg den Anstieg beginnen zu können. Hier geht es einen Flusslauf entlang sehr moderat durch ein kleines Waldstück Richtung Mosbach. Die Steigung beträgt hier noch ca. 4 %, doch sorgt der schlechte Straßenbelag dafür, dass es nicht richtig rollen kann.
Nach einer S-Kurve fährt man dann am Ort Mosbach vorbei, der rechts liegen gelassen wird. Hier beträgt die Steigung noch moderate 5 %, bis nach der nächsten Kurve und im folgenden 6 % zu bezwingen sind. Nach Durchfahrt der besagten Kurve ist zunächst eine lange Gerade zu bezwingen, die in einer Kurve endet. Im Anschluss daran führt die Straße in einer weiteren langen Geraden zum angesprochenen Parkplatz, an dessen Anfang der Anstieg endet.

49 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:13:40 | 06.09.2014
And
Mittlere Zeit
00:21:07 | 11.06.2014
storck
Dolce Vita
00:25:52 | 20.05.2013
Josch
Von Velocipedicus – Die Auffahrt direkt aus Gersfeld, dem Rhöner Pässe-Eldorado, beginnt nahe der Ampelkreuzung B284/B279. Dort biegt man Richtung Wasserkuppe ab, knapp hundert Meter nach rechts. An dem umfangreichen Radwegeschild nehmen wir den Radweg mit der würdevollen Radwegnummer 1a (Rhönradweg). Dieser führt von Gersfeld zur Elsterquelle nahe des Roten Moors.
Wir begnügen uns mit einer Teilstrecke und fahren als erstes links in die Hochstraße; auch dieser Name ist Programm. Auf den ersten 1500 Metern müssen durchschnittlich über 9 % bewältigt werden. Zwei Wasserhochbehälter zeugen davon, dass wir uns in einem steilen Abschnitt Gersfelds bewegen. Im Verlauf ist linker Hand der Radon auf der Wasserkuppe zu sehen und auch sonst sind schöne Rundumblicke möglich, was die Geradeausfahrt etwas erträglicher gestaltet.
Die Steigung lässt außerdem nach 1500 Metern spürbar nach. Es geht seitlich an Mosbach vorbei und im Anschluss an einer Weggabelung nach links (Richtung Bischofsheim). Der nächste Orientierungspunkt ist der Kümmelhof, den wir leicht abfallend erreichen. Für 150 Meter vereinigen wir uns mit der anderen Auffahrt. Die Waidwunden werden eventuell hier auf diese wechseln.
Rechts hinter dem Kümmelhof führt nun die alte Straße mit über 10 %, der Belag nicht mehr ganz tipptopp, von einzelnen Bäumen flankiert, den Schlussanstieg hinauf. Zur anderen Auffahrt, die wesentlich flacher verläuft, kann man schön hinüberschauen. Oben an der Passhöhe werden – rhönlike – wieder herrliche Aussichten geboten.

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Dolce Vita
Von Velocipedicus – Die Auffahrt ist bis zur Abzweigung nach 4,1 Kilometern mit der zum Roten Moor identisch. Als da wäre: Aus der Abfahrt vom Kloster Kreuzberg geht es quasi direkt in den nächsten Anstieg. Anfangs noch gemäßigt, steigt die Straße mit der Unterquerung der B 279 stärker an, und das überwiegend ohne Bäume als Wegmarken. Zwischendurch gibt es aber die eine oder andere Geländestufe, was die Beine freut. Ab Kilometer 3,2 durchqueren wir bei nun leichter Steigung einen schattigen Wald, der sich zum Ende hin in eine Art Tunnel verdichtet.
Nach 4,1 Kilometern wechseln wir auf die Staatsstraße Richtung Gersfeld. Eine leichte Steigung fördert ein flottes Vorankommen. In der Ferne ist die Wasserkuppe auszumachen und lässt das Herz höher schlagen. Auch in dieser Hinsicht spricht viel für die Befahrung des Schwedenwalls statt der benachbarten Schwedenschanze. Die Staatsgrenze nach Hessen am Parkplatz mit dem Passübergang ist dann auch alsbald erklommen.

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