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Lago di Colomba (933 m)

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Auffahrten

Von potifa – Von Civezzano bis nach Torchio fährt der Radfahrer bereits etwa 100 Hm bei einer Steigung um die 7 %. Die Rampe erlaubt einen weiten Blick über Pergine ins Val Sugana. Zwischen beiden Orten sind es immerhin 1,5 km, aber die eigentliche Auffahrt startet erst in Torchio, weil sie auch von Lases im Norden zugänglich ist.
Nach Torchio hinein nimmt die Steigung bis auf 10 % zu. Diese erste Rampe endet an einer Kreuzung, wo die Auffahrt zum Lago di Colomba links ausgeschildert ist. Theoretisch kann man aber auch nach rechts fahren und kommt dann über Seregnano und Mazzanigo wieder zurück zur Auffahrt.
Links folgt nun, bei wechselnder Steilheit, der aussichtsreichste Teil der Auffahrt. Die Strecke windet sich in einem Bogen um den Hang und läuft anschließend hauptsächlich Richtung Norden. Viel Schatten gibt es hier zunächst nicht, aber dann führt nach 1,5 km (gemessen von Torchio) die Straße doch in einen Wald.
An dessen Ende bekommen die Beine eine Pause, weil die Straße eben durch Barbaniga hindurch führt. Direkt dahinter wird es allerdings wieder bis zu 12 % steil und mindestens so steil bleibt es dann auch bis Sant’Agnese (also für etwa 800 m). Hier kann man an einer Bank vor der Kirche die Wasserflaschen auffüllen. Auch hier ist die Ortsausfahrt nochmal steil, aber flacht alsbald ab.
Die Strecke führt liebevoll durch ein paar Almwiesen. Die sind hübsch, auch wenn der Ausblick nicht mehr so spektakulär ist wie zu Beginn. Eine vorletzte Rampe wartet mit etwa 8 bis 10 % an einer nach links führenden Spitzkehre; die letzte folgt mit 10 bis 12 % an der nächsten Rechtskurve direkt dahinter. Hier führt der Weg endgültig in den Wald hinein.
Der Hochpunkt folgt erst hinter eine langgezogenen Rechtskurve (hier liegt die Steigung dann nochmals bei 6 bis 8 %), von der man kurz zehn Höhenmeter zum See hinunterrollt. Da auch auf der anderen Seite vom See solch eine Kuppe existiert, sollte der Radfahrer den See selbst als eigentliche Passhöhe betrachten.

Insgesamt ist das eine mittelschwere Auffahrt. Im unteren Teil gibt es schöne Aussichten, aber die Sonne kann es schwer machen. Im oberen Teil ist alles machbar, aber die wechselnden Steigungen sind nicht jedermanns Sache.
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00:21:50 | 10.06.2011
gigi
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