Pass Thurn (1274 m)

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Pass Thurn (1274 m)

Alpen, Salzburg, Tirol.
Pass Thurn mit Blick auf die Hohe Tauern
Der Pass Thurn ist weder ein besonders schwieriger noch ein besonders schöner Pass, vor allem weil es sich um eine wichtige Hauptverkehrsverbindung von Tirol nach Salzburg handelt und sich daher neben zahllosen PKWs auch Fernlaster über die stellenweise dreispurig ausgebaute Passstraße quälen. Der Pass soll an dieser Stelle dennoch beschrieben werden, da seine Überquerung im Laufe längerer Runden (z.B. Zillertal–Gerlospass–Mittersill–Kitzbühel–Wörgl–Zillertal) nötig ist.
Für die Beschreibung danken wir Maxx77 Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südrampe von Mittersill9,5 km500 HmSchön: 1 SterneHart: 1 Sterne
Nordrampe von Kitzbühel19 km512 HmSchön: 2 SterneHart: 1 Sterne
Nordanfahrt von Kitzbühel über Leukertalradweg19,3 km512 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Südrampe von Mittersill  9,5 km / 500 Hm Schön: 1 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südrampe  von Mittersill
Vom Ortszentrum Mittersill über die Bahngleise gelangen wir durch ein optisch wenig reizvolles Gewerbegebiet zum Schnittpunkt der Ost-West-Verbindung durch den Oberpinzgau und der Nord-Süd-Verbindung Kitzbühel–Pass Thurn–Felbertauern–Lienz. Wir folgen den Wegweisern Richtung Kitzbühel und Innsbruck auf die Pass-Thurn-Bundesstraße B161.
Ein gewisser Reiz bietet sich hier maximal für sportlich ambitionierte – und vor allem abgasresistente – Bergfahrer, die einmal das Gefühl auskosten wollen, einen Alpenpass mit Armstrongkadenz und 20er-Schnitt zu fahren. Denn die Straße weist nirgends mehr als 7–8 % auf und ist über weite Strecken sogar noch deutlich flacher, die ideale Spielwiese für den Power-Climber also. Vom ästhetischen Standpunkt sind die Ausblicke auf den Alpenhauptkamm mit den Gletscherriesen der Hohen Tauern positiv zu erwähnen.
Für die Beschreibung danken wir Maxx77 Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Gourmet Mail an Absender0 h 28 m 35 s23.05.2009
Mittlere Zeit: haiwire Mail an Absender0 h 35 m 00 s20.08.2007
Langsamste Zeit: 0 h 45 m 00 s18.06.2005

Nordrampe von Kitzbühel  19 km / 512 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordrampe von Kitzbühel
Der Anstieg aus nördlicher Richtung von Kitzbühel aus ist zwar landschaftlich reizvoller, ansonsten aber ziemlich unspektakulär. Die reinen Daten sagen da alles.

Für die Beschreibung danken wir Maxx77 Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Lois Mail an Absender0 h 40 m 15 s24.06.2005
Mittlere Zeit: Ingolf Mail an Absender0 h 47 m 30 s27.05.2008
Langsamste Zeit: 0 h 53 m 40 s16.07.2011

Nordanfahrt von Kitzbühel über Leukertalradweg  19,3 km / 512 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Statt Hektik auf der Hauptstraße Ruhe an der Jochberger Ache.
Diese Variante von Norden bietet im ersten Abschnitt eine schöne Alternative zur viel befahrenen Hauptstraße zum Pass Thurn.
Vom Ortszentrum von Kitzbühel fährt man Richtung Südost, bleibt aber westlich der Ache. Bald sieht man ein Hinweisschild zum Leukertalradweg, der asphaltiert direkt entlang des Flusses bis Bichl führt. Dort werden Fluss und Hauptstraße überquert, und es folgt ein kurzer Anstieg. Das gibt zwar ein paar zusätzliche Höhenmeter, entschädigt wird man aber mit einem schönen Blick über das Tal, auf das Kitzbüheler Horn und den Wilden Kaiser. Kurz hinter Jochberg (nach ca. 10 km) wird die Ache wieder überquert, und der Radweg verläuft nun zwischen Fluss und Hauptstraße. Ab jetzt sind größere Strecken auf Naturbelag durch schönen Wald mit einer kurzen Abfahrt zu fahren. Der Radweg endet nach 15,3 km auf 1070 m Höhe am Gasthaus Waldwirt mit Kapelle. Bis zum Pass bleiben noch 4 km und 200 Hm auf der Hauptstraße.
Am Pass zeigt der Höhenmesser 600 Hm, das heißt etwa 90 zusätzliche Höhenmeter im Vergleich zum reinen Höhenunterschied. Die Ausschilderung des Radweges ist durchgehend gut, zwischen Jochberg und Kitzbühel ist er uneingeschränkt zu empfehlen, danach muss man gut fahrbaren Naturbelag akzeptieren.
Für die Beschreibung danken wir roger2 Mail an Absender

Highscores

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