Pferdskopf (663 m)

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Pferdskopf (663 m)

Taunus, Hessen.
Der untere Teil der Strecke.
Mit 663 m Höhe ist der Pferdskopf, der sich nördlich von Schmitten erhebt, einer der höchsten Berge des nordöstlichen Teils des Taunus. Im Jahr 1987 wurde auf seinem Gipfel ein 34 m hoher hölzerner Aussichtsturm erbaut. Zum Turm hoch führt über Treisberg eine Straße, die ähnlich wie am Herzberg auf dem letzten Stück nicht asphaltiert ist. Bis Treisberg ist die Auffahrt ein hübscher Taunusschleichweg mit ganz wenig Verkehr, der Rest bis zum Gipfel ist kein Taunusknüller, aber dafür etwas für Radler, die es gern etwas steiler haben.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Ostanfahrt aus dem Weiltal bei Hunoldstal3,8 km270 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne
Westanfahrt aus Finsternthal3,6 km269 HmSchön: 4 SterneHart: 3 Sterne

Ostanfahrt aus dem Weiltal bei Hunoldstal  3,8 km / 270 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ostanfahrt aus dem Weiltal bei Hunoldstal
Ungefähr auf Höhe des Dorfes Hunoldstal nördlich von Schmitten biegen wir von der L3025 in Richtung Treisberg ab. Zunächst steigt die Straße nur mäßig an. Links von uns sehen wir einen Friedhof, auf einem Feldweg rechts unterhalb der Straße erblickte der erstaunte Autor der Beschreibung bei dem Besuch der Auffahrt ein Kamel, das aus welchen Gründen auch immer dort wohl im Taunus wohnt.
Hinter dem Friedhof schließt sich der Wald um die Straße. Etwa bei Kilometer eins durchfahren wir eine Serpentine, hinter der die Steigung beträchtlich zunimmt und sich im folgenden ein Achterbahneffekt einstellt. Sobald wir den Wald hinter uns lassen und Treisberg (540 m) vor uns sehen, lässt die Steigung wieder nach, zieht zum Ortseingang wieder an, lässt im Dorf wieder nach und erreicht dann ihren Höhepunkt hinter Kilometer 2,5 nach dem Abzweig an alten Schule in die Straße Am Pferdskopf, die steil aus dem Ort heraus führt.
Ein Stück weiter oben passieren wir auf schlechter werdendem Asphalt zwei kleine Parkplätze; vor dem ersten der beiden hat man kurioserweise zwei Bordsteine quer in die Straße eingelassen, vermutlich zur Verkehrsberuhigung. Hinter dem zweiten Parkplatz bitte nicht rechts abbiegen, sondern geradeaus in den Wald fahren.
Im Wald liegt allerhand Waldwerk auf der Straße, was das Fortkommen nicht einfacher macht. Bei Kilometer 3,2 weist uns ein Schild nach Norden hin auf einen Waldweg, der zum Aussichtsturm führt. Der Waldweg, leicht zu erkennen am hellen Schotter, ist mit dem Rennrad nicht so einfach zu befahren, aber in Anbetracht der Kürze der Strecke (etwas mehr als 500 m) zu verkraften. Die asphaltierte Straße scheint in Richtung Seelenberg zu verlaufen, wobei wir aber nicht sagen können, ob sie bis zu jenem Dorf durchgehend geteert ist.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
McLohr Mail an Absenderohne Zeit02.05.2009
Melvil Mail an Absenderohne Zeit29.07.2009
TriTopRadler Mail an Absenderohne Zeit16.08.2008
Grimpeur Mail an Absenderohne Zeit05.06.2006
_micha Mail an Absenderohne Zeit16.07.2010
Mustang1982 Mail an Absenderohne Zeit18.09.2010
piszabo Mail an Absenderohne Zeit13.11.2011
pinalex Mail an Absenderohne Zeit00.00.0000
kletterkünstler Mail an Absenderohne Zeit29.03.2012

Westanfahrt aus Finsternthal  3,6 km / 269 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Westanfahrt aus Finsternthal
Wer durch das Weiltal (B275) radelt, wird sich vor allem an Wochenenden bei gutem Wetter von den endlosen Ketten Motorräder und PKWs gestört fühlen, die sich zum Großen Feldberg hin verdichten. Da kommt jede Abwechslung recht.
Ein solcher Ausflug, der auch noch zusätzliche Höhenmeter beschert, bietet sich dem, der an der Landsteiner Mühle von der Hauptstraße abbiegt. Die Straße steigt verkehrsarm durch ein grünes Idyll mit wenigen, aber spürbaren Prozenten über etwa 3 km bis Finsternthal an. Am Ortseingang fährt man in einer Haarnadelkurve links ab und steil bergan; hier gibt es praktisch keinen Autoverkehr.
Nachdem man zwei verkehrsberuhigende Bodenschwellen – Vorsicht bei der Abfahrt in der Gegenrichtung – überquert hat, beginnt der persönlicher Lieblingsanstieg des Autors im Taunus. Dank des Richtungswechsels hat man nun einen großartigen Blick in das Tal zurück, und gleichzeitig steigt die Straße im deutlich zweistelligen Prozentbereich an. Zwei enge Serpentinenkurven gilt es zu durchfahren, in deren Scheitelpunkt es jeweils sehr steil ist. Gerne liegt hier auch zerfahrenes Obst. Man sollte vor den Kurven auf das Pizzablech geschaltet haben oder in guter Form sein.
Zwischen Straßenbäumen hindurch führt die schmale Straße nun in den Wald hinein. Hier ist der Asphalt kurz einmal schlecht und bemoost, weshalb der Autor hier nie runterfährt. Noch immer steil, aber immerhin schon im Sitzen fahrbar, führt die Straße durch den Wald.
An der Waldkante angekommen, fährt man sofort rechts bis in etwa 100 m eine kleine Kreuzung kommt, an der man links abbiegt und recht flach nach Treisberg fährt. Von hier aus geht es nun weiter zum Pferdskopf. In Treisberg warten alternativ das Café Sachs oder ein Brunnen. Nachdem man den winzigen Ort durchquert hat, geht es in sausender und mit zwei engen Serpentinen gespickten Abfahrt (Achtung: Autos) auf geflickter Straße zurück in das Weiltal und von dort zum Beispiel zum Feldberg weiter.
Für die Beschreibung danken wir pinalex Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
McLohr Mail an Absenderohne Zeit26.05.2011