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Rothenberg (Odenwald) (413 m)

CIMG2589.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Die Auffahrt beginnt im Finkenbachtal zwischen Hirschhorn und Hainbrunn genau gegenüber des Abzweiges nach Brombach. Wir folgen der L3410 in Richtung Rothenberg. Die Straße ist recht gut ausgebaut, was die zahlreichen Motorradfahrer leider dazu reizt, etwas mehr aufs Gas zu drücken. Sogleich fahren wir in den Wald ein und klettern bei 5 bis 7 % auf abwechslungsreich verlaufender Fahrbahn aufwärts.
Nach 3 km ist dann auch schon Kortelshütte erreicht. Hier kann man rechts abbiegen und einen alternativen Weg nach Rothenberg fahren. Bis hierher haben wir etwas mehr als die Hälfte der zu absolvierenden Höhenmeter errreicht. Hier lichtet sich nun auch erstmals der Wald und in einem langgezogenen Rechtsbogen weicht der Blick angesichts der großartigen Aussicht über die Hügel rund um das Finkenbachtal beständig nach links. Dann aber folgt noch einmal ein Waldstück, ehe die große Lichtung, auf der Rothenberg liegt, erreicht wird.
Hier erreichen wir an der zentralen Kreuzung mit der Schulstraße und dem Gammelsbacher Weg den vorerst höchsten Punkt und damit das Ende der Auffahrt. Am gelben Stoppomat-Häuschen ein paar Meter weiter wird die Karte gestempelt. Rechts geht es durch den Ort noch weiter hinauf. Diesen Hochpunkt bedient der bereits erwähnte Feldweg, den man alternativ ab Kortelshütte nehmen kann. Von links mündet der unten beschrieben Finkenbachweg in die Hauptstraße ein. Geradeaus geht es kaum merklich ansteigend weiter über die Hirschhorner Höhe, ehe die Straße auf etwa 460 m in die L3119 zwischen Ober-Finkenbach und Beerfelden mündet.

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Schnellste Zeit
00:16:13 | 09.08.2015
bernd1234567
Mittlere Zeit
00:21:44 | 15.04.2012
Harald der Graue
Dolce Vita
00:24:14 | 14.10.2016
ultimatecf
Von kletterkünstler – Die idyllische Nordauffahrt startet am unteren Ortsende von Finkenbach, wo das unscheinbare Sträßchen 1,2 km hinter dem Abzweig der K37 nach Raubach und in Richtung der für uns Radsportler interessanten Zielen Falters Ruhe und Olfener Höhe links von der Hauptstraße abzweigt. Das kurvige Sträßchen schlängelt sich in der Folge bei mittlerer bis hoher einstelliger Steigung gemütlich durch den lieblichen Wald.
Nach zwei Kilometern verlassen wir diesen in einer Rechtskurve und sehen uns mit einer 8 bis 10 % steilen Rampe konfrontiert, an deren Ende sich die Landschaft hinter einer Linkskurve öffnet und uns die ganze Schönheit dieser Region offenbart wird. Uns liegt das Finkenbachtal zu Füßen, welches von den sommers grünen und im Herbst bunten Wäldern eingerahmt wird, die die Hügel der umliegenden Höhenzüge bedecken. Den letzten Kilometer kann man auf meist flacher und teils abfallender Fahrbahn als genussvolles Ausrollen vor traumhafter Kulisse bezeichnen. Um den Genuss noch zu steigern, sollte man nun den von Panoramablicken begleiteten Weg nach Kortelshütte wählen, an dessen Ende sich eine rasante Abfahrt ins Finkenbachtal anschließt.

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Dolce Vita
Von kletterkünstler – Dieses wunderschöne, völlig einsame Weglein zweigt bei einem Sägewerk im Finkenbachtal von der L 3119 ab, leicht rechts, wenn man das Tal aus Richtung Hirschhorn aufwärts radelt, scharf links, wenn man talabwärts angedödelt kommt. Wir pedalieren zunächst parallel zur Landesstraße, gewinnen aber mehr Höhe bei noch fluffigen fünf Prozent Steigung. Die Wiesen werden rasch von buschigerer Vegetation abgelöst. Vor der ersten Kehre wird es mit über sieben Prozent etwas steiler.
Anschließend tauchen wir langsam, aber sicher in den Wald ein. Die Steigung pendelt sich bei sieben bis acht Prozent ein. Der Belag ist etwas wechselhaft, mal ein wenig rumpelig, dann wieder bestens. An sonnigen, goldigen Herbsttagen ist ein besonderes Vergnügen durch den bunten Laubwald zu pedalieren, der nach oben hin zunehmend auch von Nadelbäumen durchsetzt wird. Vor der zweiten Kehre lauert das mit knapp zehn Prozent steilste Stück.
Kurzzeitig lichtet sich der Wald nun etwas, bis wir diesen nach einer erneuten Querung nach insgesamt zwei absolvierten Kilometern endgültig hinter uns lassen. Eine markante Linkskurve sowie eine letzte Kehre lassen zwischen den Wiesen und Weiden sowie einzelnen Bäumen Freude aufkommen. Auf der finalen Gerade nach Rothenberg genießen wir einen wundervollen Ausblick in Richtung Finkenbachtal.
Nach Passieren einer ersten Kirche biegen wir rechts in die von Finkenbach kommende Straße ein und erreichen den Endpunkt an der zweiten Kirche und der Einmündung in die L 3410 durch Linksabbiegen an der folgenden T-Kreuzung. Rechts ginge es über einen weiteren einsamen Weg zurück ins Finkenbachtal.
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