Schinerewyssi (2300 m)

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Schinerewyssi (2300 m)

Alpen, Lepontinische Alpen, Wallis.
Manfred auf Aufwärtstrend zur Schinerewyssi(2300m), 1.10.11.
Schinerewyssi liegt in einem weitläufigen Almgebiet am oberen Ende des Binntals. Die Aussicht ist außergewöhnlich schön. Im Osten sieht man das Hohsandhorn (3182 m) und das Ofenhorn (3325 m) und im Süden die breite Felsflanke der Schinhörner. Im Südwesten sieht man das prächtige, vergletscherte Helsenhorn (3272 m) und sogar das Weisshorn (4506 m), einen der drei schönsten Schweizer 4000er. Gegenüber von Binn blickt man außerdem auf die Abfahrtsflanke des berüchtigten Breithorn.
Warum entdeckt der Wallis-Spezialist Manfred dieses Juwel erst jetzt?
1. die oberen 8 km / 700 Hm sind geschottert.
2. eine neue Schotterstraße ab 1980 m Höhe ist gerade fertig geworden, eine Schleife nach links von 1844 m bis 2207 m ist noch im Bau.
Würde man übrigens von Schinerewyssi auf einer bekannten Wanderroute den östlich gelegenen Albrunpass überqueren, käme man über den Lago di Devero zur Alpe Devero.
Für die Beschreibung danken wir TicinoBergler46 Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Anfahrt von Z’Brigg 22,5 km1314 HmSchön: 5 SterneHart: 4 Sterne

Anfahrt von Z’Brigg   22,5 km / 1314 Hm Schön: 5 Sterne Hart: 4 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Anfahrt von Z’Brigg
Startpunkt ist Z’Brigg (986 m), wo die Straße, die zwischen Fiesch und Lax nach Ernen bzw. Binn abzweigt, die Rhone überquert. Hinter Ernen macht die Straße eine scharfe Rechtskurve Richtung Binn.
Am Anfang des Binntals fahren wir ohne große Steigung bis zum 1,9 km langen, geraden und beleuchteten Tunnel. Die Umfahrung auf der alten, flachen Schotterstraße ist sehr lohnend und romantisch. Danach durchfahren wir den schönen Ort Binn (1400 m) und folgen dem Tal bei mäßiger Steigung.
Bei Fäld (1547 m) biegen wir links ab. Danach geht es zunächst auf Asphalt und dann auf meist gutartigem Schotter 2,5 km mit mehr als 10 % bergauf. Auf den folgenden 2,5 km können wir uns wieder bei 4–5 % erholen.
Während wir bislang die ganze Zeit dem Binntal gefolgt sind, geht es auf 1980 m Höhe in einer scharfen Kurve links hinauf. Hier war am 1.10.2011 gerade eine praktisch jungfräuliche Schotterstraße fertig worden, die mit dem Rennrad (Autor: 28 Zoll Profilreifen, Übersetzung bis 30/30) anstrengend zu befahren ist, da sie auf den letzten 4 km 10 % durchschnittlich steigt (Spitzen bis 12 %).
Reichlich belohnt wird man durch die wunderschöne Almlandschaft mit einem 180-Grad-Ausblick auf die prächtigen Berge ringsum. Wegen des (zumindest zum beschriebenen Zeitpunkt) eher weichen Schotters sollte man die Abfahrt bis Fäld (1547 m) nur relativ langsam fahren.
Trotz des Schotters sind die fünf grünen Sterne gerechtfertigt wegen der großartigen Routenführung, der Umgebung und der wildromantischen Umfahrung des Tunnels im Binntal.
Für die Beschreibung danken wir TicinoBergler46 Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
TicinoBergler46 Mail an Absenderohne Zeit01.10.2011