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Schöffbaumhöhe (769 m) Thalgauegg

P6070159.

Auffahrten

Von racingstick – Ausgangspunkt ist eine der Abzweigungen von der Wolfgangsee-Bundesstraße B67. Am besten folgt man der Beschilderung Richtung Thalgau. Zunächst durchquert man den Ort und fährt den Badestrand entlang. Doch die flache Strecke endet abrupt nach etwa ca. 500 m. Vor einem baut sich eine Wand auf, deren Steigung bis zum ersten Hochpunkt nicht mehr nachlässt. Das steilste Stück (14 %) wird nach etwa einem Kilometer überwunden. Dafür wird man in diesem Abschnitt mit einem schönen Blick über den Fuschlsee auf die nördlichen Alpenausläufer entschädigt.
Beim ersten Hochpunkt steht auch ein Passschild, allerdings ist dort noch nicht der höchste Punkt der Strecke erreicht.
Auf eine kurze rasanten Abfahrt folgt eine lange Gerade mit ca. 6–7 % Steigung im Wald. Mit Erreichen des freien Geländes lässt die Steigung merklich nach und es kommt rechts der höchste Punkt des Höhenrückens, der Schober (1328 m), in Sicht. Bei der Abzweigung zur Ruine Wartenfels ist dann der höchste Punkt – und somit die Passhöhe – erreicht.

Ergänzungen von gws
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Schnellste Zeit
00:09:38 | 08.09.2013
Andreas Mager
Mittlere Zeit
00:12:31 | 10.09.2017
djinn
Dolce Vita
00:15:08 | 20.04.2018
Salai
Diese Beschreibung ist kürzlich bei uns eingegangen und befindet sich momentan noch in Redaktion. Sie endet voraussichtlich am 31.07.2018.
Zuständiger Redakteur: gws Mail an Absender - mehr zur Redaktion erfahren.
Von gws – Nahe dem höchsten Punkt der L 227 – den ich gerne als Passhöhe betrachte – zweigt nach Osten eine Stichstraße Richtung Burgruine Wartenfels am Fuße des Schobers ab. Auf dieser Straße fahren wir fast ständig auf den mächtigen Felsstock des Schobers zu wärend die Brugruine kaum in Sicht kommt. Die asphaltierte Straße endet beim zu meist gut besuchten Wanderparkplatz auf 924 m Höhe.
Nach dem Abzweig geht es zuerst noch relativ flach durch die Altmannsiedlung. Mit Erreichen des Waldabschnittes legt die Steigung dann ein ersten Mal deutlich (8 - 9 %) zu. Kaum ist der Wald passiert, ist auch die erste kurze Rampe bewältigt und die Steigungsprozente kommen über .5 % nicht mehr hinaus. Gut einsehbar ist aber schon der knackige Schlussanstieg (12 %) hinauf zum Parkplatz, dem Ende der Stichstraße.
Von dort weg kann man den Weg mit dicken Reifen oder zu Fuß zur Burgruine oder zum Ausflugslokal fortsetzen.
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