Steinberg (Bergisches Land) (403 m)

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Steinberg (Bergisches Land) (403 m)

Bergisches Land, Nordrhein-Westfalen.
Blick vom Steinberg zur Gummershardt mit Sendemast (437m) und Wiedig (rechts).
Der Steinberg (Stadt Wipperfürth, Oberbergischer Kreis) ist eine bewaldete Kuppe im Quellgebiet der Lindlarer Sülz, ca. 5 km südöstlich von Wipperfürth liegend. Knapp unterhalb der Kuppe verläuft ein asphaltierter Fahrweg bis auf 397 m, der in die landschaftlich reizvolle Mittelgebirgslandschaft des Quellgebietes der Sülz führt, die von zahlreichen Siefen durchzogen wird und immer wieder eindrucksvolle Ausblicke auf das Bergische Land frei gibt.
Eine Fahrt zum Steinberg stellt keine großartige sportliche Herausforderung dar. Sie führt dafür durch eine der reizvollsten Gegenden im Bergischen Land, geprägt von der Wald- und Weidewirtschaft dieser Region.
Der Steinberg, als einer der höchsten Punkte dieser Gegend, verfügt über eine kleine Sendeanlage und kann von fast allen Himmelsrichtungen aus angefahren werden. Das dortige Wegenetz lädt geradezu zum Erkunden der Landschaft ein.
Empfehlenswert ist insbesondere die Fahrt über den Wiedig nach Gimborn mit dem gleichnamigen Schloss und anschließender Rück- bzw. Weiterfahrt über Marienheide-Dürholzen.
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Liste der Auffahrten

Westanfahrt von Oberdierdorf 2 km111 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Westanfahrt von Oberdierdorf   2 km / 111 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

In Oberdierdorf im Dierdorfer Siefen, einem Quellgebiet im Flusssystem der Lindlarer Sülz, das südlich von Wipperfürth liegt, biegt man unmittelbar an einem landwirtschaftlichen Betrieb von der L302 in die schmale asphaltierte Straße nach Kahlscheuer.
Kurz vor Kahlscheuer steigt die schmale Straße zwischen 9 und 11 % an. Nach etwa 950 m erblickt man vor sich auf der Höhe den kleinen Ort Hahnenberg (373 m). Nur ganz kurz lässt die Steigung nach, um dann mit etwa 12 % die letzten 100 m in den Ort zu führen. Im Ort trifft man auf einen der beiden Fahrwege, die von Dohrgaul hinauf zum Steinberg führen.
Nachdem man rechts auf den Hauptweg abgebogen ist, geht es die letzten 800 m schnurstracks mit zunächst leichtem, später dann etwas steileren Anstieg auf die Kuppe des Steinbergs zu.
Kurz vor dem Erreichen des Hochpunktes der Anfahrt, knapp unterhalb der Kuppe, lädt rechts ein beschaulicher Rastplatz unter Bäumen zum Verweilen ein. Direkt vor einem liegt die für das Bergische Land typische Quellmuldensiedlung Wingenbach. Quellmuldensiedlungen gelten als die ältesten Ansiedlungen im Bergischen Land.
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1._allez_ Mail an Absender0 h 07 m 41 s20.08.2011
Sebplanet Mail an Absenderohne Zeit02.04.2011