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Steinbühl (Fichtelgebirge) (691 m) Föllmar

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Escherlich liegt neben der B 303, und von dort starten wir auch. Sogleich befindet man sich in der Vertikalen, d. h. deutliche zweistellige Prozentwerte erwarten uns. Verkehrsarm geht es dabei durch Escherlich und nach 450 Metern aus dem Ort heraus in den Wald hinein und steil weiter. Es folgt ein Steinbruch, der im Gegensatz zum Diabas-Steinbruch im nahen Bad Berneck (Prinz-Rupprecht-Turm) ein paar Hausnummern kleiner ist. Nach 200 Metern sind wir auch schon durch und fahren etwas weniger steil weiter.
Im Anschluss an eine Linkskurve führt die Trasse, wieder steiler werdend, nach Degmann, wo erstmals schöne Aussichten möglich sind. Sehr sportlich geht die Kletterei weiter, je höher wir gelangen, umso schöner und weiter werden die Aussichten, und wir erreichen Föllmar, ebenfalls ein Ortsteil von Bad Berneck. An einem Holzunterstand ist das Gröbste geschafft und bis zum Asphaltende am Waldrand rollt es dann kinderleicht. Spätestens jetzt sehen bei der Rückfahrt auch die Übereifrigen die tollen Aussichten in die Gegend.

Fazit: Mit einer Durchschnittssteigung von 8,5 Prozent ist der Anstieg mit 254 Höhenmetern durchaus herausfordernd. Die Aussichten sind auch sehr sehenswert, sodass das Manko der Sackgasse mehr als aufgewogen wird.
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Von Velocipedicus – Der Start ist auch hier an der B 303 und wir fahren gleich steil ansteigend durch den Ort. Bereits nach 325 Metern zweigen wir aber nach links ab. Hier nutzen wir die alte Straße. Nach einer Minisenke geht es auf einem einspurigen Weg steil in den Wald. Flachere Abschnitte lassen uns durchschnaufen. Auf diesem einsamen Pfad dürfte uns wohl auch niemand stören.
Nach 1,15 Kilometern können wir an einer scharfen Rechtskehre, an einer freien Stelle des Waldes, wunderbar nach Hinterröhrenhof an der B 303 (von der man nichts sieht) hinunterblicken. Es folgt der Weiler Föllmarsberg mit etlichen Pferdekoppeln und -ställen. Daran schließt sich eine sehr steile Passage mit bis zu 17 % Steigung an.
Nach 1,7 Kilometern biegen wir auf die Haupttrasse ab, die via Degmann hinaufführt. Die Steilheit setzt sich bis Föllmar fort und lässt erst hinter dem Ort nach. An einem Rastplatz in einer leichten Linkskurve können wir jetzt schön in die Ferne schauen. Ab hier verflacht das Sträßlein immer mehr, bis wir kurz vor dem Waldrand das Asphalt- und somit das Ende der Auffahrt erreicht haben.
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