Turracherhöhe (1763 m)

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Turracherhöhe (1763 m)

Alpen, Nockberge, Kärnten, Steiermark.
Passhöhe in sicht.
Die Turracherhöhe selbst liegt in Kärnten, der nödliche Startort Predlitz-Turrach ganz knapp in der Steiermark, direkt an der Landesgrenze zum Salzburger Land. Von der Nordseite ist der Übergang eher langweilig und wurde von uns im Rahmen einer Runde über die Nockalmstraße und den Schönfeldsattel befahren. Die Nordseite ist auch nicht übermäßig steil. Die Teilweise 23 % steile Südseite hat da schon mehr zu bieten.
Für die Beschreibung danken wir Torsten Mail an Absender

Nordanfahrt von Predlitz-Turrach  20 km / 747 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordanfahrt von Predlitz-Turrach
Die Bundesstraße 95 zweigt bei Predlitz-Turrach von der B95/B97 in südlicher Richtung ab. Mit erfreulich wenig Verkehr, obwohl es sich um eine sehr gut ausgebaute Straße handelt, geht es locker ansteigend an einem kleinen Bach dahin. Vor einem Holzlager auf der rechten Seite steigt die Straße einmal kurz etwas stärker an und dann geht es gemächlich bis Turrach auf 1260 m Höhe weiter.
Direkt an Ortsausgang steht dann das erwartete „max. 12 %”-Steigungsschild. Nun steigt es deutlich an, und die Steigung lässt dann auch nicht mehr locker. Die Straße ist wenig spektakulär und besitzt nur ganz am Ende der Steigung zwei weite Kehren. Ansonsten gibt es lange Geradeausstrecken, die wenig bis keine Abwechselung bieten.
Für die Beschreibung danken wir Torsten Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: hdoerschlag Mail an Absender1 h 18 m 00 s13.08.2005
Mittlere Zeit: KurtHelga Mail an Absender1 h 22 m 00 s29.09.2001
Langsamste Zeit: 1 h 55 m 00 s28.06.2011

Südanfahrt von Ebene Reichenau / Rottrasten  8 km / 701 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 4 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südanfahrt von Ebene Reichenau / Rottrasten
Von der kleinen Ortschaft Ebene Reichenau, fährt man auf der Bundesstraße 95 ca. 1 km nur leicht bergauf (5–8 %), bis man die Möglichkeit hat, links auf die Nockalmstraße abzubiegen. Genau gegenüber der Abzweigung zur Nockalmstraße befindet sich noch die alte schmale Teufelsbrücke, die durch eine neuere für den Verkehr besser geeignete Brücke ersetzt wurde. An dieser Stelle befindet sich auch als erster Warnhinweis das Schild mit 23 %, jetzt kann man es sich noch überlegen, ob man sich das wirklich antun will oder nicht, man könnte nämlich direkt an der Teufelsbrücke in eine Buschenschenke (nicht immer geöffnet) einkehren.

Falls man sich entscheidet, weiterzufahren, beginnt jetzt die Arbeit für die Beinmuskulatur. Mit ca. 10–12 % geht es jetzt bergauf. Nach ca. 2 km wird es wieder etwas flacher, und man kann sich jetzt noch etwas erholen, denn nach einer leichten Rechts-Links-Kurve sieht man dann die Wand vor sich. Langsam steigen die Prozentzahlen von meinem HAC4 von 10 %, 15 %, 20 % und tatsächlich bis auf 23 %. Man sollte die ca. 500 m lange steile Passage im Wiegetritt bewältigen. Bei meinem Versuch, das ganze im im Sitzen zu tun, wollte das Vorderrad immer in Richtung Himmel aufsteigen. An der steilsten Stelle kommt von rechts oben ein kleiner Bach, der unter der Straße durchführt. Dort ist auch eine Leitplanke, wo man sich zu Not festhalten kann, wenn man nicht mehr aus den Klickpedalen kommt und dennoch eine Pause machen will. Genau so eignet sich die Stelle auch wieder zum losfahren. Festhalten, einklicken, weiterfahren. Ich beschreibe die Stelle deswegen so detailliert, weil man von dort das Ende des Steilstückes nicht einsehen kann, aber von dieser Stelle sind es nur noch ca. 50 m, und wer hier noch genug Reserven hat, kann sich die paar Meter auch noch etwas quälen und man hat es nonstop geschafft.
Danach legt sich die Trasse merklich zurück (8 %), es geht aber weiter bergauf. Jetzt kann man auch entspannt die schönen Zirbenbäume und den schönen Ausblick genießen. Nach einer Kehre kommt dann mit einer ca. 1 km langen und ca. 12 % steilen Rampe die letzte erwähnenswerte Anstrengung. Danach gibt es keine Probleme mehr.
Es folgt noch ein Parkplatz auf der rechten Seite, von wo man den Nocky Flitzer sehen kann. Jetzt sind es nur noch wenige hundert Meter bis zur Passhöhe. Wer das Passschild mit der Seehöhe sucht, muss bis zum Ende des Ortes vorbei am Turrachersee weiter fahren, wo das Schild auf ein Foto wartet.

Noch eine kleine Info: wer die 23 % wirklich fahren will, sollte dies noch vor 2010 machen. Ein Einheimischer hat uns erzählt, dass das letzte Steilstück (früher waren es drei Passagen) bis dahin auch noch entschärft werden soll (diese Aussage ist aber ohne Gewähr).
Für die Beschreibung danken wir Bergschnecke Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: mp Mail an Absender0 h 42 m 00 s26.08.2009
Mittlere Zeit: Daniel Plath Mail an Absender0 h 45 m 05 s04.09.2011
Langsamste Zeit: 1 h 04 m 00 s16.06.2006