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Alte Eck (1067 m)

Oberer Teil des Nonnenbachtals
Rennradreisen von quäldich.de

quäldich-Rennradreise zum Alte Eck

quäldich.de bietet eine Rennradreise am Alte Eck an. Hauptsache bergauf!

Zum Beispiel Bergtraining im Schwarzwald vom 01.07. bis 04.07.2021

Auffahrten

Von Reini Asphaltadler – Die Auffahrt aus Nordwesten beginnt in Obersimonswald bei der Kirche. Dort biegen wir links von der L173 ins Nonnenbachtal ab und folgen immer der grünen Radwegsbeschilderung. Die ersten 4 km sind mit 3 bis 7 % Steigung gemütliches Einrollen durch Wald und Wiesen, vorbei an einsamen Höfen und Wohngebäuden. Das sich mehr und mehr verengende Tal wird dann immer steiler. Das Sträßchen erklimmt dann in zwei Serpentinen eine Steilstufe (ca. 1 km), überschreitet aber nicht die 12 %. Schattige Waldabschnitte wechseln mit Bergwiesen und den dazugehörigen Höfen ab.
Schluchtartig und flacher zeigt sich der obere Teil des Nonnenbachtals. Langsam öffnet sich der Wald bei Kilometer 6, und beim etwas entfernt links am Hang liegenden Obernonnenbachhof (845 m) biegen wir rechts ab und überqueren 50 m plattgewalzten Schotter, um auf einem erstklassigen Belag ins Kilpbachtal zu gelangen. Dann Achtung: Nach nur 50 m supersteiler Abfahrt geht es scharf links ab, man muss hier der Radwegsbeschilderung in Richtung Furtwangen folgen.
Das Sträßchen windet sich nun leicht abfallend und von Wald umgeben bis zum Kilpbach, von wo aus es etwas ruppig steigend zu einer Anhöhe mit Wirtschaft und großem Parkplatz am Eckle führt (8 km). Dort biegen wir links ab und kurbeln bei Steigungsspitzen bis 12 % auf einer von Kuhweiden gesäumten Straße die noch ausstehenden 3 km bis zum Alten Eck.

30 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:39:58 | 20.09.2014
Rollator
Mittlere Zeit
00:46:49 | 05.08.2014
Reini Asphaltadler
Dolce Vita
00:57:15 | 19.07.2014
Stollenflitzer
Von Reini Asphaltadler – In Furtwangen biegen wir aus dem Osten kommend von der Wilhelmstraße nach rechts in die Rabenstraße ab. Dieser folgen wir leicht ansteigend,verlassen langsam die Wohngebiete und tauchen bei Steigungen bis maximal 10 % in den Nadelwald ein. Nach 2,5 km passieren wir den Kohlplatz und folgen nun bei deutlich nachlassender Steigung der asphaltieren Straße zum Gasthof Raben. Von der Gastwirtschaft bis zum Alten Eck sind es lediglich flache 500 m, die teilweise einen schönen Blick auf den Südschwarzwald freigeben.

31 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:11:40 | 15.09.2014
Rollator
Mittlere Zeit
00:15:32 | 01.05.2018
jschiffers
Dolce Vita
00:17:52 | 02.11.2014
icke
Von Reini Asphaltadler – Grundsätzlich sei gesagt, dass jene, die aus dem Simonswäldertal kommen, sich die verkehrsreiche Landstraße 173 sparen könnten, indem sie die wildromantische Westauffahrt durch das Nonnenbachtal nehmen.
In der Ortsmitte von Gütenbach biegen wir nach Norden in die Kreuzstraße ab und strampeln am gebeutelten Spielwarenunternehmen Faller vorbei. Bei der Kirche halten wir uns rechts in die Schulstraße und folgen dieser nach und nach steiler werdendenden Straße ins Hintertal – dem Hinweisschild zum Brend nach. Nun windet sich die Straße gefällig durch immer lockerer werdende Bebauung, bis wir nach gut 2 km das Eckle erreichen. Dort treffen wir auf die Westauffahrt, wir biegen rechts ab und kurbeln bei Steigungsspitzen bis 12 % die noch ausstehenden 3 km bis zum Alten Eck.

10 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:13:35 | 15.09.2014
Rollator
Dolce Vita
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