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Auf dem Brandt (437 m) Hambühlskopf, Stellberg, Wanderparkplatz Brandt

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Nach Eiterhagen, das zur Gemeinde Söhrewald gehört und im Söhrewald liegt, kommt man über das wunderschöne Tal der Mülmisch, einem Nebenfluss der Fulda. Am Ortseingang von Eiterhagen bleibt man an der Kreuzung einfach, leicht links abknickend, auf der Hauptstraße. In einer leichten nur drei- oder vierprozentigen Steigung, umgeben von einer hügeligen Landschaft, geht es gen Wattenbach.
Unweit der Kirche intensiviert sich der Anstieg nun. Gute tausend Meter zieht sich die Ortsdurchfahrt und kaum verlässt man Wattenbach, kündigt sich mit großen Verkehrstafeln der Kreuzungspunkt am Passübergang an. Ein Funkmast an einer Bushaltestelle, links im Hintergrund der Wanderparkplatz, stellt unseren höchsten Punkt dar.
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Dolce Vita
Von Velocipedicus – Zwischen Dörnhagen und Albshausen zweigt eine Straße in eine Senke nach Wollrode ab. Im Ort steigt es an einem alten Fachwerk-Gasthaus mit schönem Pflastervorplatz gleich mal an, um außerorts wieder zu verflachen. Auf Höhe des Sportplatzes ist dann der kommende Anstieg, der steil in einer weiten Linkskurve am Wald entlang führt, einsehbar und etwas ernüchternd. Dieses Segment, das mit maximal 12 bis 13 Prozent ansteigt, meistern wir nach 2,5 Kilometern.
Im Anschluss geht es flach bis wellig im Wald weiter, bis die Straße nach einem Wanderparkplatz wieder etwas fordernder verläuft, auf den Höhen des Söhrewalds mal dichter, dann wieder lichter, auch die Steigungen sind nicht gleichmäßig, sondern bis Kilometer 4,5 eher heterogen. Der Wald zieht sich dann zurück, hohe, rote Gräser stehen bis zum Straßenrand, an manchen Stellen sind die Leitpfosten fast zugewuchert.
Die letzten zwei Kilometer sind dann sehr einfach zu befahren. Ein Mobilfunkmast lässt den Hochpunkt schon erahnen. Nach 6,6 Kilometern in herrlicher Natur und bei relativ wenig Verkehr ist an einer Straßenkreuzung der Hochpunkt erreicht.
12 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:16:48 | 17.05.2020
Tyler
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00:19:40 | 28.06.2018
Ruditiger
Dolce Vita
00:23:14 | 29.05.2020
jak90
Von Velocipedicus – Die Strecke zwischen Vollmarshausen und Wellerode (Achtung Verwechslungsgefahr mit der Westauffahrt von Wollrode) ist so leicht, dass dieses Teilstück eigentlich nicht beschreibungswürdig ist. Der Anstieg beginnt quasi erst in der Ortsmitte von Wellerode (Km 3,4) und die Hälfte der Wegstrecke ist schon vorüber. Es folgt noch die Dorfperipherie und nach einem weiteren Kilometer geht es in den schattigen Forst.
Das letzte Drittel ist das schönste. Der Steigungsverlauf ist nicht sonderlich schwierig, aber locker-leicht lässt es sich auch nicht immer durchdrücken. Zwei Kehren sorgen aber für Schwung und weitere Abwechslung. Eine Verkehrstafel kündigt das nahe Ende bereits an. Nach einer Bushaltestelle gelangen wir an die Straßenkreuzung mit dem Wanderparkplatz, unserem Ziel.
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