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Burg Hohnstein (294 m)

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Auffahrten

Von StefanDD – Die Auffahrt aus westlicher Richtung beginnt im Polzental an der Südkehre der ehemaligen Rennstrecke. Die Auffahrt beginnt mit der Einfahrt in dichten Nadelwald. Sofort werden ca. neun Prozent Steigung erreicht, die auf den folgenden tausend Metern stets beibehalten werden.
Nach der zweiten Kehre wird der Wald verlassen und die ersten Häuser der Stadt werden erreicht. Unterhalb der dritten Kehre wird das erste Mal der Blick auf die Burg frei. Nach der vierten Kehre flacht die Straße ab; von hier an werden im Schnitt nur noch ca. fünf Prozent Steigung erreicht. Die Auffahrt endet nach ca. 1,5 Kilometern direkt am Parkplatz vor der Burg.
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Schnellste Zeit
00:04:34 | 31.03.2021
robert89
Mittlere Zeit
00:06:36 | 27.09.2013
thomsen79
Dolce Vita
00:07:19 | 05.02.2021
ozett
Von StefanDD – Die Auffahrt aus südöstlicher Richtung erfolgt aus Richtung Bad Schandau. Beginn der Auffahrt soll aber der Ortsteil Porschdorf (140 m) sein. Hier gabelt sich die Straße. Links geht es in Richtung Waltersdorf und Hockstein. Wir halten uns aber geradeaus, um nach Hohnstein zu gelangen. Die ersten fünfhundert Meter verlaufen noch sehr flach durch den Ort.
Nach Querung des Flüsschens steigt die Straße leicht an. Auch die Umgebung wandelt sich: von dörflich zu schroff und felsig. Weiter geht die Durchfahrt durch ein enges, bewaldetes Tal. Immer wieder ergeben sich schöne Blicke auf das Sandsteinmassiv. Die Steigung pendelt sich bei ca. fünf Prozent ein.
Nach rund 1,8 Kilometern beginnt der härtere Abschnitt der Auffahrt; hier werden kurzzeitig bis zu zehn Prozent Steigung erreicht. Nach etwa fünfhundert Metern ist der Spaß auch schon wieder vorbei und es wird deutlich flacher. Etwa nach der Hälfte der Strecke wird linker Hand die Grundmühle erreicht, die heute als Pension dient.
Bei Kilometer fünf wird der Wald verlassen und die ersten Häuser von Hohnstein werden sichtbar. Die Straße steigt leicht an, mehr als fünf Prozent werden es aber nicht. Nach einem weitere Kilometer wird auf 352 Metern der höchste Punkt der Strecke erreicht. Dieser ist aber recht belanglos – Wiesen und Kleingärten wechseln sich ab. Nur ein Blick zurück entschädigt mit einer netten Aussicht. Deshalb auch gleich weiter Richtung Burg (mit kleinem Höhenverlust), die nach 6,5 Kilometern erreicht ist.

Anmerkung der Redaktion: Kilometer und Höhenmeter beziehen sich auf die Strecke bis zum höchsten Punkt kurz vor Hohnstein, das Profil stellt die Strecke bis zur Burg dar.
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