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Col de Montségur (1060 m)

Rennradreisen von quäldich.de

quäldich-Rennradreise zum Montségur

quäldich.de bietet eine Rennradreise am Montségur an. Hauptsache bergauf!

Zum Beispiel Pyrenäen-Klassiker Relaxed vom 22.06. bis 30.06.2024

Auffahrten

Von dbeckel – Ausgangspunkt dieser Beschreibung ist Fougax-et-Barrineuf. Wer es für die Distanzangaben und Höhenmeter genau wissen will: Start ist am Ostende von Barrineuf an der Kreuzung der D9 mit der Rue du Pont d’Ardille. Die Route folgt immer der D9 westwärts.
Schon bald nach Verlassen des Orts (nach etwa 2,3 km) hat man einen beeindruckenden Blick auf die Festung von Montségur. Sie scheint uneinnehmbar auf einem senkrechten Felsen zu thronen. Ähnlich uneinnehmbar schien mir zunächst auch der Pass zu sein. Dies lag vermutlich weniger an dem Pass und dessen Höhenprofil selbst als an der Tour zuvor. Wir hatten bereits den Col de Pailhères, den Col de Chioula und die Gorges de la Frau in den Beinen. (Letztere ist nur für Moutainbikes geeignet und mit unseren ca. 16 kg Gepäck war es schon zum Schieben schwierig, mit Rennradschuhen wäre es unmöglich gewesen. Der Weg ist im Tourenplaner richtigerweise als grober Schotter markiert, in der 1:100.000 Michelin-Karte fälschlicherweise als Straße D5, in der 1:150.000 Michelin-Karte richtigerweise als Wanderweg. Man spart durch die Schlucht ca. 16 km sowie einige Höhenmeter ein). Vor allem aber hatte ich mich schon auf ein gemütliches Abendessen und Übernachtung in Bélesta eingestellt, so dass mich die „Erstürmung” des Montségur unvorbereitet traf.
Ähnlich wie die katholischen Inquisitoren haben wir aber letztlich doch erfolgreich den Montségur bezwungen. Je näher man dem Pass kommt, desto mehr wandelt sich die senkrechte Felswand in einen leicht zu erklimmenden Hügel. Die Steigung nimmt zwar fast kontinuierlich zu und wird am Ende auch mal kurz zweistellig, jedoch ist der Pass deutlich leichter als die weiter südlich gelegenen „richtigen“ Pyrenäen-Pässe. Der unübersehbare Parkplatz zur Burgbesichtigung befindet sich etwas unterhalb (also östlich) der Passhöhe. In etwa 20 min ist man zur Burgruine aufgestiegen und kann den weiten Ausblick geniessen.

10 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:36:16 | 04.07.2017
Moleque66
Mittlere Zeit
00:39:47 | 13.10.2019
kevinr
Dolce Vita
00:45:11 | 25.08.2016
Eduier64
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22 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:22:42 | 08.09.2020
weesen72
Mittlere Zeit
00:39:30 | 22.08.2022
Donnervogu
Dolce Vita
22:20:00 | 30.06.2012
Christian Heinzel
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