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Col de Saint-Louis (696 m)

DSCN1453.

Auffahrten

Von SteveBauer – Man verlässt die breite D117 in Caudiès-de-Fenouillèdes in nördlicher Richtung. Nach der Durchfahrt des engen Dorfes überquert man zuerst einen Bach. Die Straße führt anschließend durch offene Felder und steigt zu Beginn eher moderat an. Nach ca. einem Kilometer wird es wesentlich steiler und auch die Vegetation wird karger. Man fährt nun auf rund zwei Kilometern im zweistelligen Prozentbereich, die steilsten Stellen dürften gegen 13 % betragen. Die Straße schlängelt sich hier in westlicher Richtung den Berg entlang.

Nach rund zwei Dritteln der Passauffahrt gelangt man nun zu einer Brücke, welche man zuerst unter- und anschließend nach einem 360°-Bogen überquert. Die Baumeister dieser Straße haben vermutlich aus der Platznot eine Tugend gemacht und auf diese Weise eine Kehrschleife eingebaut, um Höhe zu gewinnen. Nach diesem Höhepunkt der gesamten Strecke sinkt die Steigung wieder in den einstelligen Bereich. Man überwindet nun noch ein paar Höhenmeter, ehe man den Scheitelpunkt auf 696 m Höhe erreicht.

Leider fehlt die Passtafel mit der Höhenangabe. Auch wenn der Passübergang eher kurz ist und auch nicht durch übermäßige Steilheit brilliert, erhält die Ostseite aufgrund der abwechslungsreichen Straßenführung und der Kehrschleife vier von fünf möglichen Sternen.
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Von SteveBauer – Fährt man von Limoux her kommend auf der D118 in Richtung Quillan, biegt man rund zwei Kilometer vor Quillan links ab. Die Straße steigt zuerst kaum merklich an. Nach rund drei Kilometern durchquert man das kleine Dorf Laval, welches bloß aus ein paar Häusern besteht. Die Straße steigt weiter gleichmäßig an. Landschaftlich verlässt man die offenen Felder und gelangt nun in den Wald. Hier beginnen nun leicht steilere Stücke, wobei sich die ganze Strecke klar im einstelligen Prozentbereich bewegt.
Kurz vor der Passhöhe verlässt man den Wald und der Blick schweift durch Weiden auf das kleine Dorf Saint-Louis-et-Parahou, welches dem Pass möglicherweise auch den Namen gegeben hat. Bald hat man die unspektakuläre Nordwestauffahrt geschafft und kann sich auf die interessante und abwechslungsreiche Abfahrt freuen.
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00:42:19 | 20.05.2013
SteveBauer
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