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Col de Dent (1240 m)

Westanfahrt: Ein letztes Mal sieht man die Hochpyrenäen.

Auffahrten

Von AP – Von Axat her hat der Col de Dent, obwohl nicht hoch, eine doch ganz ordentliche Anzahl von Höhenmetern. Die Strecke selbst ist ruhig und ansehnlich. Bis Artigues fährt man auf einer schmalen Straße durch eine größtenteils offene Landschaft. Hinter den fünf Häusern von Artigues zieht die Steigung an, und die Straße führt im Mischwald an einer Bergflanke hinauf. Wo sich der Wald ein wenig öffnet, hat man Aussichten auf die Corbières im Norden.
Nach etwa siebeneinhalb Kilometern lässt die Steigung wieder etwas nach. Allmählich geht der Wald zurück. Auf dem zehnten Kilometer passiert man den mit einem Passschild bestückten Col de Nadieu (1068 m), um den herum sich eine kleine Alm erstreckt. Nach Westen schaut man nun zu den Hochpyrenäen.
Aus einem kurzen Waldstück heraus fällt die Straße bis zu einer Kreuzung auf einer zweiten Alm ab, an der man nach rechts Richtung Aunat abbiegt. Geradeaus geht es zu einem winzigen Dorf namens Le Clat. Hinter der Kreuzung steigt die Straße schon bald im Wald wieder an. Dieses letzte Stück Weg ist relativ steil, aber nur etwa anderthalb Kilometer lang. Sobald die Steigung nachlässt, ist der Pass nicht mehr fern.
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Von AP – Obwohl oben vom Col de Dent als Übergang zwischen dem Tal des Rebenty und dem Tal der Aude fabuliert wird, liegt der Beginn dieser Auffahrt nicht im Tal des Rebenty, sondern versteckt an einer Kreuzung in der Nähe von Aunat, mitten auf dem Plateau de Rodome. Weil man eben erst an jener Kreuzung vom Weg über den Col Notre-Dame abbiegt. An der Kreuzung geht es nach Westen in Richtung Rodome, nach Südosten in Richtung Aunat, nach Osten ebenfalls nach Aunat über einen asphaltierten Feldweg und nach Norden über den Weiler Munés ins Tal des Rebenty.
Und wo geht es denn zum Col, wird sich der geneigte Leser fragen?
Nun, man fährt ein paar Meter Richtung Munés und biegt am Rand einer Art von Picknickplatz in die schmale Straße rechts ein. Ausgeschildert ist dort nichts, soweit ich mich erinnern kann. Die Straße fällt zunächst parallel zur ins Tal des Rebenty führenden D29 sanft durch Felder und Wiesen ab. Erst nach zwei Kilometern knickt sie nach Norden ab und steigt an.
Über ein erstes Steilstück erreicht man den bewaldeten Kamm des in der Allgemeinbeschreibung erwähnten kleinen Höhenzuges. Die Straße biegt nach Südosten. Bis zum Hochpunkt auf dem Col de Dent verläuft sie nun praktisch geradeaus, dem Kamm folgend, mit sehr unregelmäßiger Steigung zwischen flach und jenseits der 10 %. Nach fünf Kilometern kommt von Aunat eine zweite Straße auf den Kamm hoch; die Kreuzung ist auf Karten als Col de Pradel verzeichnet. Hin und wieder gibt es Aussichten über das Plateau de Rodome zu den Bergen dahinter, ansonsten ist die Strecke, wie schon oben erwähnt, frei von Verkehr und leider auch frei von spektakulären Landschaftseindrücken. Schönste Stelle der gesamten Auffahrt ist ein Aussichtspunkt direkt vor der einzigen Serpentine auf dem Kamm. Hinter der Serpentine liegt dann der Col de Dent.
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