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El Minire (286 m)

Rückblick auf die ersten der steilsten Meter im Wald...

Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir starten gegenüber des Thier de Nonceveux unter der imposanten Autobahnbrücke von Sougné-Remouchamps, mittels der die Amblève überquert wird. Dort biegen wir aus dem Ortszentrum kommend links in die Rue el Minire ab. Aus der anderen Richtung kommend muss man scharf bremsen, um nicht den Abzweig zu verpassen, der sich scharf rechts unter der Autobahnbrücke versteckt. Vorsicht: Wenige Meter vorher zweigt ebenfalls ein Sträßchen scharf rechts ab, der aber nicht an unser Ziel führt!
El Minire ist ein recht klassischer Ardennen-Anstieg. Es geht zunächst zwischen typischen belgischen Häusern hindurch und schließlich ins Grüne hinein. Gleich zu Beginn steigt die Straße mit 11 bis maximal 15 % durch den Ort hindurch an. Nach Passieren der letzten Häuser und einem kurzen Waldstück folgt die erste Kehre, die den steilsten Abschnitt der Auffahrt beendet.
Nun geht es zunächst mit Steigungswerten zwischen 8 und 9 % weiter. Es folgt kurz auf die erste die zweite und letzte Kehre. Nun eröffnen sich ganz neue Perspektiven. Bei zunächst nicht übertriebener und später angenehmer Steigung kann man die Aussicht über die grünen Ardennenhügel rund um das Amblève-Tal genießen. Die Steigung geht nun auf 5 bis 6 % zurück, und durch Wiesen und Weiden hindurch rollt man locker aufwärts. Nach ca. 2 km ist es dann an einigen Höfen auf etwa 286 m Höhe geschafft.
Auf leicht abfallendem Wege gelangt man nun in einen kleinen Weiler, der offenbar zu Sougné-Remouchamps gehört und keinen speziellen Namen hat. Dort kann man links weiter nach Hautregard fahren, was den Anstieg noch einmal um 2,4 km verlängert und um 64 Hm bereichert, oder aber rechts wieder hinunter nach Remouchamps. Dazu kann man aber auch bereits dem ersten Weg, der Rue Presseux-Ruz, kurz nach dem Hochpunkt nach rechts folgen.

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