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Hausen ob Verena (823 m)

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Auffahrten

Von Flugrad – In Spaichingen verlassen wir die B 14-Ortsdurchfahrt bei der Stadtkirche zunächst in Richtung Schura. Etwa zweihundert Meter nach dem Abzweig verlassen wir diese Straße aber schon wieder und biegen links ab, der Wegweisung nach Hausen folgend. Dies ist auch der Ausgangspunkt der Auffahrt.
In einer Rechts-Links-Kombination überqueren wir in einer Rampe die Gäubahn Tuttlingen–Stuttgart und gelangen wenig später im Industriegebiet zu einem Kreisverkehr. Hier halten wir uns geradeaus. Der Höhengewinn ist bisher bescheiden, das soll sich mit dem endgültigen Verlassen des nicht sehr schönen Industrie- und Gewerbegebietes rasch ändern: Hoch über uns grüßen die Häuser von Hausen ob Verena, da müssen wir hin.
Bei noch einstelligen Steigungswerten passieren wir zur Linken die Verenamühle, möglicherweise der Grund für den Beinamen unseres Hausens – oder auch umgekehrt, genau weiß man es nicht. Kurz darauf folgt eine Linkskehre, und wir nähern uns zweistelligen Prozentwerten. Dank der Kehre können wir uns auch ohne zu verrenken an der Aussicht auf den Dreifaltigkeitsberg erfreuen.
Kehre Nummer zwei bringt uns wieder in die Richtung auf Hausen, und kurz danach müssen wir uns mit der Steigungsspitze der Auffahrt von knapp elf Prozent auseinandersetzen. Das war es dann aber auch schon, denn mit den ersten Häusern von Hausen haben wir an einer Bushaltestelle auch die Passhöhe erreicht.
Wer eine kurze Pause einlegen will, sollte kurz nach der Haltestelle nach links in einen Feldweg fahren. Dieser endet nach einigen Metern auf einer Obstwiese. Zur Belohnung gibt es einen Traumblick auf den Albtrauf zwischen Lemberg und Dreifaltigkeitsberg sowie das unter uns gelegene Spaichingen.
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00:11:48 | 01.02.2020
DairDude
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00:13:18 | 04.07.2013
Josch
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00:13:42 | 27.08.2020
fuffzehn69
Von Flugrad – Vom westlich gelegenen Gunningen führt auf der gut ausgebauten Kreisstraße die kürzeste Auffahrt nach Hausen. Man sollte sich aber nicht täuschen lassen: Wie die anderen Auffahrten ist auch diese hier unregelmäßig, einschließlich einer achthundert Meter langen10 %-Rampe im zweiten Viertel der Auffahrt.
Heißt: Nach dieser Rampe geht es wellig-flach weiter, sogar mit ein paar Höhenmeterverlusten, und natürlich in Hausen mit dem obligaten innerörtlichen Schlussanstieg. Die Aussichten nach Süden über die Baar und natürlich auf den Hohenkarpfen sind prächtig.
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Von Flugrad – Ist die direkte Südauffahrt von Seitigen nach Hausen eher was für nahezu verkehrsfreie Sträßchen liebende Rollerfreunde und solche, die es eilig haben, so sollten Rampenfreunde eher diese Variante wählen. Obendrein bietet sie auch noch die schöneren Ausblicke.
Die ersten fünfhundert Meter dieser Variante sind identisch mit der direkten Südauffahrt von Seitingen. Wir biegen dann aber nach links in das Sträßchen auf die von weitem grüßende Rampe zum Gasthaus ein. Nach dem Abzweig bis zur Bachbrücke verlieren wir sogar noch wenige Höhenmeter, dann aber geht es zur Sache: Auf fast einem Kilometer zieht das Sträßchen schatten- und gnadenlos zweistellig dem Wirtshaus entgegen. 12 bis 14 % hat dieser Abschnitt zu bieten. Beim Wirtshaus befindet sich auch das Kunsthaus. Gipfelstürmer müssen aber ab hier zu Fuß gehen.
Unser Sträßchen umfährt den Gipfel auf seiner Westseite. Nachdem wir beim Wirtshaus bereits fast schon die Höhe der eigentlichen Passhöhe erreicht hatten, verlieren wir auf den folgenden zwei Kilometern bis zur Hauptstraße von Gunningen sogar rund zwanzig Höhenmeter. Diese Variante mündet bereits vor dem Ort in die Hauptstraße. Wir durchfahren also das gesamte Dorf, einschließlich der unvermeidlichen Zwischenabfahrt in der Ortsmitte.
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Von Flugrad – Am Ortsausgang von Seitingen in Fahrtrichtung Gunningen zweigt hinter einem als Raserbremse dienenden Fahrbahnteiler unser schmales Verbindungssträßchen nach Hausen ab. Hausen ist jedoch lediglich als Radwegziel ausgeschildert, ansonsten weisen Wegweiser zum Gasthaus Hohenkarpfen zunächst in die richtige Richtung.
Das Sträßchen ist schon mal für LKW gesperrt. Beeindruckend vor uns ist nicht nur der markante Hohenkarpfen, einer der Zeugenberge der Baaralb, beeindruckend ist auch der Anblick des gnadenlos geradeaus am Hang des Karpfen hinaufziehenden Sträßchens.
Wir bleiben allerdings im Tal und fahren nach den ersten fünfhundert Metern am Abzweig der Rampenstraße einfach geradeaus weiter. Ab hier gibt es zumindest an Sonn- und Feiertagen ein Totalverbot für motorisierten Verkehr. Gut für uns. Gut auch, dass trotz weitgehend fehlender Kurven die Straße entlang eines kleinen Baches bis zum Ortsschild von Hausen stets unter fünf Prozent Steigung bleibt. Erst mit Erreichen der ersten Häuser von Hausen bis zur Einmündung in die Gunninger Kreisstraße zieht die Steigung an.
Wir biegen beschilderungsfrei nach rechts in die Hauptstraße ein, verlieren gleich ein paar Höhenmeter und haben die finale, auch eher harmlose, Rampe zur Passhöhe an der letzten Bushaltestelle des Ortes vor uns. Kurz vor der Haltestelle empfiehlt sich ein kurzer Abstecher nach rechts in einen Feldweg zwecks Aussicht.
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