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Corona-Pandemie und die quäldich-Reisen: Es geht wieder los!

Ramscheid (620 m)

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir beginnen unsere Bergauffahrt an der Prether Mühle, fahren aber nicht rechts in Richtung Hollerath, sondern links, um anschließend rechts in den Anstieg zu gehen. Dieser präsentiert sich kurvig und einsam. Eine markante Linkskurve mit anschließender Rechtskurve führt uns bei rund sechs Prozent Steigung in den Wald, der nicht durchgehend dicht daherkommt.
Mit weiterhin moderater Steigung schlängelt sich das schmale Asphaltband in idyllischer, waldiger Umgebung durch die erste Kehre. Dahinter wird der Forst dann auch mal dunkler. Im Bereich der zweiten und dritten Kehre wird es dann kurzzeitig steiler. Das Maximum liegt irgendwo zwischen neun und zehn Prozent. Zwischen den Kehren haben wir dann auch mal die Möglichkeit, die Aussicht ins Tal zu genießen.
Anschließend verlassen wir den Wald und tauchen in sommers saftig grünes Weideland ein, das rückblickend schon bald wundervolle Ausblicke ermöglicht. In einer schönen Kurvenkombination wird noch einmal steiler. Wir passieren einen Hof und erreichen hinter der nächsten Kurve Ramscheid. Das Panorama sollten wir zunächst noch einmal würdigen. An der T-Kreuzung halten wir uns anschließend rechts, um dem höchsten Punkt auf nur noch leicht ansteigender Straße entgegen zu streben, der sich dann am Abzweig des Scheiter Wegs befindet.
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Von kletterkünstler – Diese kurze, aber zuweilen durchaus knackige Klettereinlage beginnt im Ramsbachtal und ist nur von Hollerath aus erreichbar, nämlich über die dort beschriebene Auffahrt, für uns in diese Richtung fahrend natürlich Abfahrt. Der schmale Forstweg beginnt nach Überquerung des kleinen Bachs auf einer Lichtung mit Eintauchen in den dichten Nadelwald zu steigen. Hier kann es infolge von Forstarbeiten durchaus zu Verschmutzungen kommen, wie ich es bei meiner Befahrung im Herbst erlebt habe.
Nach wenigen hundert, bis zu acht Prozent steilen Metern im schattigen Forst verlassen wir eben jenen, um uns von sommers saftig grünen Weiden begrüßen zu lassen. Steigungstechnisch bleibt es zwischen sieben und acht Prozent. Bei der ersten Möglichkeit biegen wir dann rechts ab, denn dies ist der kürzere Weg zum Hochpunkt. Rasch erreichen wir die ersten Häuser Ramscheids, wo das Asphaltband abflacht. Links abbiegend passieren wir den Römerhof, halten uns an der nächsten Kreuzung rechts und erreichen am Abzweig des Scheiter Wegs kurz darauf den Endpunkt der Steigung.
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