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Roddino (568 m)

DSC01491.

Auffahrten

Von Jan – Dies ist der vermutlich am wenigsten attraktive Weg nach Roddino. Die Strecke führt fast zur Gänze aussichtsfrei durch ein eng eingeschnittenes Tal, was etwas schade ist, wenn man sieht, wie schön die Panoramastraße SP57 von Monforte d’Alba an den Weinreben entlang mit schönen Blicken nach Roddino führt.
Der Ausgangsort Dogliani liegt am westlichen Ende der Langhe, und wen es hier herunter verschlägt, sollte einen anderen Weg hinein wählen. Ich würde nächstes Mal die ganz schmale Via Valdibà ausprobieren, die zwischen der SP9 (nach Monforte di Alba) und der hier beschriebenen Auffahrt liegt. Auf Google Street View macht sie einen sehr verlockenden Eindruck. Mit der SP9 nach Monforte di Alba und der Weiterfahrt auf der SP57 über die Grate der Langhe nach Roddino macht man definitiv nichts falsch – als Tipp für alle, die sich besser vorbereiten als ich.
Aber widmen wir uns der hier vorliegenden Strecke, die zumindest aus sportlicher Sicht mehr zu bieten hat: Die ersten Kilometer sind dabei fast flach und eintönig. In zwei kurzen Stufen geht es mit 6 % Steigung bergan.
Erst bei Kilometer 5, wenn man von der nach Cissone führenden SP56 links abbiegt, wird es steil, dafür richtig. Das 15 %-Schild hat dieses eine Mal sogar recht. In der 250 Meter später erreichten Rechtskehre ist das Schlimmste aber überstanden, auch wenn es nach der folgenden Linkskehre wieder etwas steiler wird. Insgesamt ist das Steilstück aber nur 800 m lang, und bei abflachenden Steigungswerten erreicht man das Ortsschild von Roddino, wo sich erstmals Ausblicke ergeben.
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Von gws – Ähnlich wie Roddino liegt auch Monforte d’Alba (480 m) am Kamm zwischen dem Tanaro- und dem Belbotal und ist selbst auch Straßenknoten- und Hochpunkt. Praktisch aus allen Himmelsrichtungen kann man in den kleinen Ort kommen; dabei sind jedenfalls schon einmal gut 200 Höhenmeter zu absolvieren.
Im Ort angekommen, ist aber die Kammlinie erreicht und auf den verbleibenden gut fünf Kilometern nach Roddino stellen sich einem keine großen Hindernisse mehr in den Weg.
Wellig geht es Richtung Osten, beginnend mit einer kurzen Abfahrt und Gegensteigung auf der Südseite des Kamms. Mit der nächste Welle wechseln wir dann auf die Nordseite und somit eröffnet sich die ganze Pracht der Weinbauregion rund um Barolo. Alleine wegen dieser Ausblicke lohnt die Fahrt entlang der Kammlinie.
Es folgen ein kurzes Flachstück, weiterhin mit Traumpanorama, und ein mäßig steiler Schlussanstieg hinauf nach Roddino, zuletzt auf der Strecke, die von Sinio heraufführt.
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Schnellste Zeit
00:16:07 | 03.07.2021
gws
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Dolce Vita
00:23:21 | 11.10.2021
nirone
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