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quäldich-Reisen: Es geht wieder los!

Rückerswind (463 m)

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Auffahrten

Von Frankenwald – Auf der S t2206 (Rödental–Schalkau) biegt man in den kleinen Ort Fischbach der Gemeinde Rödental ein. Nach wenigen Metern biegt man links in das kleine Sträßchen nach Effelder ab. Der erste steilere Abschnitt folgt noch in der Ortschaft Fischbach, ehe die Straße in den Wald eintaucht. Hier verlassen wir nun auch Bayern und fahren nach Thüringen ein. Nachdem wir die dunkle Waldpassage hinter uns gebracht haben, folgt ein fast flaches Schlussstück bis nach Rückerswind. Folgen wir der Straße nun weiter in Richtung Effelder, bietet sich ein tolles Panorama vom Thüringer Wald-Kamm.

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Von Velocipedicus – Der Ort Effelder wird von der B 89 durchschnitten. Diese verlässt man in Richtung der uralten, wunderschönen Tanzlinde, ein Wahrzeichen des Ortes. Einen Orientierungspunkt stellt auch die Kirche dar, an der wir vorüberfahren.
Am Kirchberg verengt sich die Straße, was sie gleich steiler erscheinen lässt. Der Schein trügt auch nicht, die Steigung wird sportlich und führt in weitgehend gerader Linie in einer völlig baumfreien Ackerlandschaft hinauf. Der Anstieg verliert nach einer Weile dann mit jedem Meter wieder an Schärfe und nach spätestens 1,6 Kilometern ist er quasi schon vorbei.
Die Route verflacht, es geht an einer alten Kaserne vorüber und durch ein Waldstück. Im weiteren Verlauf fällt das Gelände sogar ab und die restlichen gut 1,5 Kilometer rollen flott nach Rückerswind hinein.
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Von Velocipedicus – In Seltendorf an der B 89, quasi auf der anderen Straßenseite der Auffahrt nach Rabenäußig, zweigt eine Straße gen Döhlau und Roth ab, die sich unmittelbar darauf nochmals gabelt. Es ist nach Döhlau zu folgen. Drei Kilometer passiert höhentechnisch gar nichts, das Gelände fällt sogar noch. Zeit also, sich dem idyllischen, wunderschönen Effeldertal, das als Naturschutzgebiet ausgewiesen wurde, hinzugeben. Das Sträßchen, das hier entlang führt, ist auch gerade einmal einspurig, zwei- und vierrädriger Motorverkehr dürfte sich sehr in Grenzen halten, denn es gibt ja zwei direktere und schnellere Passagen nach Rückerswind.
Nach zwei Kilometern durchqueren wir den eigentlichen Startort Döhlau mit seinen fünfzig Einwohnern. Im Tal geht es geruhsam weiter, eine kleine Welle erhebt sich mal.
Urplötzlich und überraschend erfährt das Sträßchen eine Richtungsänderung und wir stehen vor einer Rampe, die mit 17 % angekündigt wird und in den Wald führt. All das, was wir bislang verbummelt haben, wird jetzt nachgeholt. Der bisherige tadellose Straßenbelag wechselt dabei auch noch, nicht zum Guten. Hoch im Puls, niedrig in der Kadenz kämpfen wir uns voran, dürfen die ganze „Breite“ der Straße ausnutzen. Zwei Kurven erleichtern das Vorhaben auch nicht.
Erst zum Ende des Waldes (Km 3,8) geht die Steigung auf humane Werte zurück, und im freien Feld nimmt die Strecke flache, am Ende sogar leicht fallende Werte an. Bei der Einfahrt nach Rückerwind müsste sich bei uns der Puls längst wieder erholt haben.
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