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quäldich-Rennradreisen und Corona: 2G zunächst bis Ende März

Schloss Stocksberg (317 m) Stocksberg, Modellflugplatz Heuchelberg

IMG 5689.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Startpunkt ist der Abzweig der Pfarrstraße von der K 2063 in Stockheim. Wir folgen dieser Straße nach Norden über die Kreuzung mit der Schul- bzw. Stocksbergstraße in Richtung Ortsende, wo es dann schon einmal zweistellig in den Prozenten wird (was mein Track und damit das Profil leider nicht wiedergibt).
Am Rande der Weinberge halten wir uns an der T-Kreuzung dann links und nach hundert flachen Metern rechts. Nun befinden wir uns inmitten der Reben und steuern bei sportlichen neun bis zehn Prozent direkt auf das Schloss zu, das aber noch ein ganzes Stück über uns thront. An einer Gabelung könnte man auf einer Bank nahe dieses Türmchens eine Pause einlegen und die schöne Aussicht ins Zabergäu und bis hin zum markanten Wunnenstein auf der anderen Seite des Neckars genießen.
Weiter geht es halbrechts, kurz flach, dann moderat ansteigend auf den Waldrand zu. Mit tollen Blicken nach rechts steuern wir die erste Kehre an, die wir durch Linksabbiegen fahren, denn geradeaus führt ebenfalls ein asphaltierter Weinbergweg. Es geht nun kurz in den Wald hinein, wo sich eine weitere Kehre versteckt. Mit sechs- bis siebenprozentiger Steigung wird dieser wieder verlassen und zwischen Forst und Reben wird die Aussicht gen Osten und Süden immer besser.
Wo es geradeaus flach am Waldrand und oberen Rand der Weinberge weitergeht, biegen wir scharf links ab und vollziehen somit quasi die dritte Kehre. Rasch flacht der Weg ab und wir passieren den Eingang zum Schloss Stocksberg, an das wir leider nicht näher herankommen. Es bleiben sechshundert Ausrollmeter zwischen Feldern, auf denen kaum mehr Höhenmeter gemacht werden. Die Passmarke haben wir an die Dreierkreuzung gesetzt, wo der Höhenweg von der K 2063 zur über die Haberschlachter Höhe führenden K 2065 kreuzt, weil hier alle Auffahrten aufeinandertreffen.
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Von kletterkünstler – Diese Variante ist in großen Teilen identisch zur obigen. Wir folgen also der Pfarrstraße über die erste Steilrampe aus dem Ort heraus, halten uns links und rechts, an der erwähnten Gabelung mit Pausenplatz aber geradeaus statt halbrechts.
Bei Passieren dieses steinernen Türmchens fahren wir weiter geradeaus und kämpfen uns mit neun bis zehn Prozent zum Waldrand. Zwischen diesem zur Rechten und den Reben zur Linken wird es auf dreihundert Metern Länge mit elf bis zwölf Prozent nochmal ordentlich knackig. Derweil wird die Aussicht in unserem Rücken, aber auch zur Linken immer besser.
Nach neunhundert absolvierten Metern biegen wir dann rechts in den Wald ab. Es bleibt nur noch wenige Meter steil, dann flacht der Weg an Feldern, Streuobstwiesen und Hofanlagen des Schlosses deutlich ab. Schließlich treffen wir auf den flachen Weg, der oben beschrieben ist und nördlich am Schlossgelände vorbeiführt und absolvieren auf diesem die letzten unproblematischen Meter.
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Von kletterkünstler – Bei dieser Variante folgen wir nach wenigen Metern nicht weiter der Pfarrstraße, sondern biegen links in die Stocksbergstraße ein. Nach sechsprozentiger Steigung innerorts flacht der Weg dahinter im Weinberg ab. Bei der ersten Möglichkeit biegen wir dann scharf rechts ab und bewegen uns vorerst wieder in die entgegengesetzte Richtung, um schließlich mit dem nächsten Linksabbiegemanöver auf die beiden anderen Auffahrten zu treffen.
Wir folgen nun zunächst der Auffahrt unterhalb des Schlosses, es wird also weiter oben am Waldrand richtig knackig. Diesmal bleiben wir jedoch geradeaus und können daher länger die Aussicht zur Linken und in unserem Rücken genießen. Für Letzteres muss man sich natürlich einmal umdrehen. Die Steigung ist nun moderat. Bevor der Weg nach rechts in den Wald hinein wegknickt, erreicht sie nochmal sieben Prozent.
Im Wald wird es dann etwas holpriger und schmutziger. Wir verlieren sogar wieder ein paar Höhenmeter, ehe es final zum Kreuzungs- und Hochpunkt außerhalb des Waldstücks nochmals kurz ansteigt. Wer weiter Richtung Haberschlachter Höhe fährt, gewinnt bis zum Modellflugplatz Heuchelberg noch ca. zehn leichte Höhenmeter.
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