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Corona-Pandemie und die quäldich-Reisen: Es geht wieder los!

Stimmstamm (546 m)

Auffahrten

Von Uwe – Wir beginnen an der verkehrsreichen Kreuzung B516/B55 und folgen der Beschilderung nach Meschede. Zuerst geht es mehrere Kilometer nur leicht ansteigend durch Belecke entweder im Verkehr auf der B55 oder auf der linken Seite auf dem Rad- und Gehweg, der aber auch nicht so günstig liegt, da er am Ortsende in einen Seitenstreifen an der Straße mündet und man dann den Verkehr kreuzen muss.
Hinter Belecke haben wir beidseitig Seitenstreifen, die uns die Sache erleichtern, und wir kommen nach einigen Kilometern nach Warstein (bekannt durch sein Bier, wer es mag). Die Ortsdurchfahrt ist wieder ein Kampf mit dem motorisierten Verkehr. Viele LKW, bedingt durch die Brauerei, die Kalksteinbrüche und den reichlich vorhandenen Durchgangsverkehr und mittendrin ein Rennradler, keine schöne Situation!
Dann am Ende von Warstein wird es endlich besser, die Straße beginnt merklich zu steigen, aber nicht über 4 %, und wir haben auch einen Seitenstreifen zur Verfügung. Wenn jetzt die breite Straße nicht wäre und es auch weniger Verkehr gäbe, könnte man sogar 3 Sterne für die Schönheit der Strecke vergeben. Sehr gleichmäßig steigend in langen Rechts-Links-Bögen kommen wir zur Passhöhe“, auf der rechts das alte Gasthaus Stimmstamm steht. Jetzt befinden wir uns an einer der höchsten Stellen des Arnsberger Waldes, dem angeblich größten zusammenhängenden Wald in Nordrhein-Westfalen, der aber seit dem Orkan Kyrill am 18.01.2007 große Lücken hat.
Die anschließende Abfahrt nach Meschede oder auch je nach Routenplanung zum Abzweig Soest (508 m Höhe) ist relativ flott, auf dem Fahrbahnbelag rollt es gut, und bergab steht durchgehend bis Ortseingang Meschede auch der Seitenstreifen zur Verfügung.
Also insgesamt kann man sagen: nicht superschön, aber wenn es sein muss, machbar.
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Von Uwe – Wir starten in Meschede (297 m Höhe) an der Abzweigung Arnsberger Straße–Antoniusbrücke–Warsteiner Straße“ und folgen der Beschilderung nach Warstein auf der B55. Alternativ kann man sich auch irgendwie durch Meschede durch die Innenstadt/Fußgängerzone wurschteln, was aber vielleicht auch nicht besser ist.
Die gesamte Steigungsstrecke ist sehr gleichmäßig steil, ungefähr 4 bis 5 %. Innerhalb der Stadt Meschede haben wir zunächst einen verbundsteingepflasterten Rad- und Fußweg neben der Fahrbahn, der aber am Ortsende zuerst in einen Seitenstreifen mündet und oberhalb der Autobahn A 46 endet. Ab dort haben wir zwei Fahrspuren bergauf, natürlich mit dem entsprechenden Verkehrsaufkommen. Da die Straße in langen Bögen bergauf führt und auch zweispurig genutzt wird, sind wir Radfahrer auf der rechten Spur besonders in den langen Rechtsbögen stark gefährdet, über den Haufen gefahren zu werden. Auf der Nordseite haben wir dann wieder einen guten Seitenstreifen für die Abfahrt, wenn wir es bis dorthin überhaupt schaffen ohne finalen Zwischenfall.
Also, wer es vermeiden kann, hier mit dem Rad zu erscheinen, dem sei es dringend empfohlen! Alternativen sind schon oben in der allgemeinen Beschreibung genannt.
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